Rastlos bin ich
und ruhelos,
beschäftigt,
die Löcher zu stopfen
in der Fassade,
die ich mir aufgebaut habe,
Löcher,
durch die immer wieder
die Sterne der Sinnlosigkeit scheinen,
durch die der Atem des Windes
zu spüren  ist
ein Wind,
der mich erschaudern lässt, ich erbebe.

Der Wind,
kalt und herzlos,
quälend aber nicht tötend,
grausam,
und so
endlos.

Mir ist so elend, wenn ich ihn spüre und doch
fühle ich mich hingezogen,
fasziniert von
diesem Boten
der Unendlichkeit, der
Volkommenheit, doch
ich
zweifle und warte.

Gib mir einen Wink,
und ich folge dir,
gib mir ein Zeichen,
und ich komme!
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