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Bauhaus - Signet - Quelle: WikiCommonsSehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte doch Stellung nehmen zu dem Vorfall, der sich am XX.10.2011 am Nachmittag in Ihrer Firma ereignet hat.

Ich war bei Ihnen einkaufen an diesem Tag. Weil ich sehr mit wissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigt war, habe ich meine Liste mehr oder weniger gedankenlos abgearbeitet. Auf dem Weg aus Ihrem Laden heraus wurde ich von einem freundlichen Mitarbeiter angesprochen. Ich hatte nicht daran gedacht, an der Kasse alle Waren zu bezahlen. Zum Glück konnten wir dann sogleich an eine Kasse gehen und dieses unmittelbar nachholen. Leider wurde damit eine zusätzliche Gebühr von weiteren 50 € fällig. Es tut mir sehr leid, wenn es dadurch zu Irritiationen gekommen ist.

Etwas ähnliches  ist mir bereits vor einigen Wochen in einem anderen Baumarkt passiert. Beim Laden meines Fahrzeugs ist mir bewußt geworden, dass die Waren noch gar nicht bezahlt waren. Ich bin sofort umgekehrt und habe das an der Kasse nachgeholt. Es wurde aber keine zusätzliche Gebühr fällig.

Und vorige Woche habe ich erst zu Hause gemerkt, dass nach meinem Besuch in einer Buchhandlung noch ein Buch zu bezahlen war. Das habe ich dann am nächsten Tag rückwirkend bezahlen können. Ich führe diese Ereignisse darauf zurück, dass ich in letzter Zeit wiederholt Konzentrationsschwächen in Alltagsangelegenheiten habe, die mich in seltsame Situationen bringen.

Deshalb möchte mich mich nochmals bei Ihnen entschuldigen. Auch meine ich, dass ich durch das Hausverbot und die zusätzlichen Kosten sehr bestraft bin. Ihre Firma zu schädigen, war keineswegs meine Absicht, denn ich bin seit Jahren ein sehr dankbarer Kunde und komme gerne zu Ihnen. Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung. Als Konsequenz sehe ich, dass ich für Erledigungen dieser Art offenbar eine Begleitperson benötige oder Strategien benötige, mich nicht so sehr ablenken zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

s.