Stefan Schneider u.a.

Gespräch mit Catwiesel

... es war nicht alles rosig auf meinem Weg, auch wenn es sich manchmal so anhört...

Gespräch mit Catwiesel von Heiko Andre Meyer, Burga Kalinowski, Markus von Münchhofen, Stefan Schneider und anderen vom mob-magazin im Seelingtreff in Berlin-Charlottenburg am 15.07.94.

mob: Was hältst Du von den Obdachlosenmagazinen, die in Deutschland herausgegeben wurden?

Catwiesel: Ich habe einige der Zeitungen gelesen und finde es sehr wichtig, das solche Projekte entstanden sind. Ich denke nur, daß diese Zeitungen viel zu spät erschienen sind, man hätte in dieser Form viel früher an die Öffentlichkeit gehen sollen.

mob: Du hast aufgrund Deiner Arbeit ja auch viel mit Leuten aus der Szene zu tun. Was löst das bei Dir im Bezug auf Deine Vergangenheit aus?

Catwiesel: Ich werde natürlich immer an meine Vergangenheit denken, denn im Herzen bin ich immer noch ein Landstreicher. Ich habe es glücklicherweise geschafft, von der Straße runter zu kommen. Es ist manchmal schwer für mich damit umzugehen, weil ich viele Leute von der Straße kennne und die Zeit auch nicht missen möchte. Ich bin damals nicht aus einem zwingenden Grund auf der Straße gelandet, es war ein freiwilliger Entschluß, ein solches Leben zu führen. Ich dachte damals, ich mache das mal fünf Jahre mit und dann reicht es auch. Ich lernte auf der Straße jemanden kennen, mit dem ich ein bißchen durch die Gegend zog.

Das Landstreicherleben hat mich einfach fasziniert und so blieb ich auf der Landstraße hängen. Nach ein paar Jahren fand ich einen Job und arbeitete auch drei Monate, aber dann packte mich das Reisefieber wieder und ich schmiß alles wieder hin. Ich zog los und es dauerte eine lange Zeit, bis ich mal wieder irgendwo seßhaft wurde. Ich glaube, es waren auch fast fünf Jahre, die dazwischen lagen.

Ich arbeitete fast ein Jahr lang bei einer Firma, aber irgendwann kamen dann ein paar Probleme und ich machte mich wieder aus dem Staub. So ist es bei vielen Menschen. Wenn du ein Problem hast oder der Ärger im Alltag zu groß wird, dann bekommt man einfach das Gefühl, weg zu müssen. So zog ich dann auch nach diesem Jahr von einem auf den anderen Tag wieder los, ohne zu kündigen oder mich abzumelden.

mob: Du bist ja nun nicht wie viele andere, die durch Arbeitslosigkeit und sonstige Probleme auf die Straße gelangt sind. Dir hat das Leben auf der Straße ja auch Spaß gemacht, wie Du sagst. Wie kannst Du die Problemsituationen der anderen nachempfinden, die nunmehr unfreiwillig auf die Straße gekommen sind? Ist es für dich überhaupt nachvollziehbar, was in diesen Menschen vorgeht?

Catwiesel: Ich habe auf der Straße mit den Leuten gelebt und mich mit ihren Problemen befaßt oder sie teilweise miterlebt und mitgefühlt. Du mußt auch daran denken, daß ich sehr viele Freunde auf der Straße habe, zu denen sehr enge Beziehungen bestehen. Ich denke, daß ich durch diese emotionalen Verbindungen mit den Leuten, die unfreiwillig auf der Straße leben, schon nachvollziehen kann, wie sie denken und wie sie fühlen, oder was bestimmte Situationen für sie bedeuten.

mob: Was denkst Du, woran es liegen kann, daß heute wesentlich mehr Leute auf der Straße leben als früher?

Catwiesel: Es hat meiner Meinung nach auch einiges mit der Maueröffnung zu tun. Viele Leute, die damals in den Westen gingen, hatten Probleme, mit den Leuten und dem System klarzukommen.

mob: Ich habe gestern Deine Lesung gehört und denke, daß Du ein Mensch bist, der mit seiner Situation eigentlich nie unzufrieden war. Unabhängig von dem, was Du heute machst, wie hast Du früher Dein Geld verdient?

Catwiesel: Ich bin ein sehr naturverbundener Mensch. Meine Wälder, in denen ich früher gelebt habe, gaben mir auch teilweise das, was ich zum Überleben brauchte. Ich sammelte Pilze und Beeren, diese verkaufte ich dann an Gaststätten und Hotels. Alles was ich gesammelt hatte, konnte ich auch verkaufen, es war sogar manchmal so, daß ich mit den Lieferungen gar nicht mehr nachkam. Zu der Zeit hatte ich nicht soviel Geld, ca. 40-50 DM pro Tag, zur Verfügung, ansonsten brauchte ich nicht viel. Was ich brauchte, war mein Zelt, Schlafsack, Fahrrad und meine Ausrüstung. Ich fuhr lange Zeit im Frankenland von Dorf zu Dorf und wurde dort dann auch als Catwiesel bei den Menschen angenommen. Wenn ich dann manchmal irgendwo hin kam, lagen schon regelrecht die Pilzbestellungen vor und mein Auskommen war gesichert. Es war eine schöne Zeit im Frankenland.

mob: Es klingt alles sehr idyllisch, fast wie ein Werbeplakat "Leute geht auf die Straße werdet Penner."

Catwiesel: Das mag sein, aber es gibt einen großen Unterschied zwischen Penner und Landstreicher. Ich selber zähle mich zu den Landstreichern und habe panische Angst vor Großstädten, ich glaube, ich würde darin untergehen. Man sieht die Obdachlosen auf der Straße, in den Parks und an den Kiosken stehen. Sie unterhalten sich für Normalbürger auf etwas eigenartige Weise und trinken dabei Schnaps oder Bier. Die Bevölkerung fühlt sich dadurch belästigt und sieht den Obdachlosen eher in einem negativen Erscheinungsbild. Ich habe solche Erfahrungen seltener gemacht, da ich jeden Tag in einem anderen Ort war. Ich achtete auch immer auf mein Äußeres und sah manchmal eher aus wie ein Tourist. Mit diesem Hintergrund bekommt man als Obdachloser ein total anderes Verhältnis zur Gesellschaft.

mob: Kannst Du Dir vorstellen, daß die Leute, die ihre Wohnung verloren haben und von der Gesellschaft nicht mehr als vollwertiger Mensch anerkannt werden, auch innerlich keine Lust oder Motivation mehr haben, sich zu ändern?

Catwiesel: Ja, das kann ich mir gut vorstellen, das geht sogar sehr schnell. Ich sehe es bei mir selber, wenn ich meine Beschäftigung nicht hätte, würde ich auch wieder abstürzen. Ich würde dann auch bestimmt wieder soweit runtergerissen, daß ich es nicht mehr schaffen würde, einen neuen Einstieg in ein normales Leben zu finden. Es würde sich eine Scheißegal-Stimmung breit machen, in der ich dann nicht mehr dazu bereit wäre, etwas zu ändern. Ich habe vor ein paar Tagen in einer Wärmestube einen Mann gesehen, der sich total aufgerieben hatte. Er war wirklich total unten und hatte auch keine Sehnsüchte mehr, ein geregeltes Leben zu führen, oder etwas nach oben zu kommen. Er wird wohl so lange vor sich hinvegetieren, bis er im Dreck krepiert.

mob: Denkst Du, es würde ihm helfen, wenn man ihm eine Wohnung geben würde?

Catwiesel: Ich glaube, er will gar keine mehr. In ihm hat sich die Resignation so gefestigt, das er keine Kraft mehr hat, eine Wohnung zu bewirtschaften.

mob: Es klingt fast wie eine allgemeine Lektion, die Obdachlosen wollen letztlich nicht anders. Ich möchte von Dir wissen, was bringt einen Menschen soweit runter, daß er den Willen verliert, sich selbst zu verwirklichen und auch von der Gesellschaft nicht mehr angenommen wird?

Catwiesel: Der größte Teil der Menschen, die so runter sind, kamen durch Schicksalsschläge in diese Lage. Ich kenne Leute von der Straße, deren Gefühle so stark verletzt wurden, daß sie keine Kraft mehr haben, sich irgendeinem Problem zu stellen, sondern den Weg nach unten wählen, daß dies irgendwann ihr größtes Problem wird, merken sie meistens nicht. Ich denke, daß 90% aller Obdachlosen durch Arbeitslosigkeit, Ehescheidung oder krankhafte Dinge wie Alkohol- und Drogensucht auf die Straße geworfen werden.

mob: Könntest Du Dir durch Deine besondere Liebe zur Natur vorstellen, ein vollkommen zurückgezogenes Leben in der Natur zu führen?

Catwiesel: Dazu fällt mir ein Einsiedler aus Niederbayern ein. Das ist ein Mensch, der eine ganz kleine Kapelle auf einem Berg betreut. Der Mann versorgt sich zum größten Teil selber, hinter der Kapelle ist ein kleiner Brunnen, der die Wasserversorgung sichert. Er hält sich ein paar Hühner, die fleißig für Eier sorgen, den Rest, den er an Lebensmitteln braucht, bringen ihm die Bauern aus den umliegenden Dörfern. Wenn ich früher als Landstreicher dort war, gab es immer etwas zu Essen. Geld hat der Mann nicht gehabt. Ich empfand es immer als eine tolle Idylle, aber das ist ein Ausstieg, der sich nicht verallgemeinern läßt.

mob: Jedes Ding hat zwei Seiten und bei Dir hört es sich manchmal so an wie das Lied vom Vagabunden: Rumreisen, die Welt sehen und keine Probleme haben.

Catwiesel: Ich hatte auch harte Zeiten. Ich war zu einer Zeit auf der Straße, in der es vom Staat noch kein Durchreisegeld gab. Ich habe Kippen gesammelt, Schulbrote gegessen und teilweise auch schwer gehungert. Es war nicht alles rosig auf meinem Weg, auch wenn es sich manchmal so anhört.

mob: Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß es eine gewisse Faszination für die Straße gibt, wobei die Niederschläge etwas untergehen, finde ich.

Catwiesel: Die Niederschläge, die ich erlebe oder erlebt habe, füge ich mir meistens selber zu. Mit eines der größten Probleme der Leute, die auf der Straße leben, ist der Alkohol. Ich habe selbst heute in meinem geregeltem Leben Probleme damit. Ich nehme mir eine Zeit lang vor, nicht zu trinken aufgrund meiner Verantwortung, die ich jetzt trage. Aber es klappt halt auch nicht immer, von Zeit zu Zeit schütte ich mir dann den Kopf zu, auch über längere Zeit.

mob: Bist Du Alkoholiker?

Catwiesel: Ja, es ist wohl so. Ich trinke manchmal eine Woche gar nicht, dann habe ich etwas Geld zusammen gespart und dann plötzlich trinke ich 10 Dosen Bier hintereinander und habe es eigentlich gar nicht vor. Ich bin dann auch mit meinem Geld sehr leichtsinnig. Wenn ich Geld habe, die Leute nehmen mich dann richtig aus. Wenn ich früher Geld hatte, waren auch immer viele Freunde da, die mich dann auch dazu brachten, eine Menge zu spendieren, aber es gab nur wenige, die zu mir gehalten haben, wenn ich nichts hatte.

mob: Kann man sagen, daß Du dann sehr einsam warst?

Catwiesel: Ja, aber ich habe diese Einsamkeit nicht gespürt durch den Alkohol.

mob: Was war der Grund nach 25 Jahren, daß Du Dein Leben auf der Straße, mit dem Du ja zufrieden warst, aufgegeben hast?

Catwiesel: Ich hatte ein Hobby in den Wäldern, oder an der Bushaltestelle. Ich schrieb Geschichten. Vor ungefähr 12 Jahren habe ich mit dem Schreiben begonnen, früher allerdings nur auf Zettelwirtschaften. Vor zwei Jahren kam eine Journalistin von einer Evangelischen Kirchenzeitung und entdeckte mich auf einer Lesung. Die Journalistin, Frau Fenzler, war der Meinung, daß meine Geschichten unbedingt veröffentlicht werden müssen. Es wurde dann für mich ein Verlag gesucht und Pastor Germann eröffnete mit seiner Frau, die meine Lektorin ist, einen eigenen Verlag und publizierte meine Texte.

mob: Hat Dir das Schreiben einen Halt gegeben?

Catwiesel: Ja, ich war immer sehr stolz auf das, was ich geschrieben hatte. Es hat mir immer einen Halt gegeben, wenn ich etwas Neues geschrieben hatte. Es war auch immer interessant, in Dorfwirtschaften zu gehen und dort eine kurze Lesung zu halten. Ich wurde dann oft zum Essen oder zum Bier eingeladen und es fanden es fanden dann auch sehr anregende Gespräche statt.

mob: Wie hat sich das Schreiben bei Dir entwickelt, wie bist Du dazu gekommen?

Catwiesel: Früher schrieb ich nur Tagebücher. Ein Pastor Weber meinte dann einmal: "Catwiesel schreib doch mal Geschichten!" So habe ich angefangen, Geschichten zu schreiben und Lesungen zu halten.

mob: Ist es ein Wunsch von Dir gewesen wieder in die Gesellschaft eingebunden zu werden?

Catwiesel: Ich wollte es eigentlich immer, habe es früher nur nie geschafft durch dieses Reisefieber, oder durch einen sehr ausgeprägten Freiheitsdrang. Heute sieht es bei mir fast schon so aus, daß ich mehr reisen muß, als ich damals eigentlich wollte. Das Reisefieber ist erloschen und ich neige mehr dazu, seßhaft zu werden. Es kommt aber trotzdem vor, daß ich mir meine Sachen und meine Ausrüstung nehme und dann für ein paar Tage durch die Gegend ziehe.

mob: Wie kam es bei Dir zum Absturz, was hat Dich dazu gebracht, ein Leben auf der Straße zu führen?

Catwiesel: Ich hatte ein sehr strenge Erziehung, mein Vater wollte, daß ich Einzelhandelskaufmann werde. Durch meine Liebe zur Natur wollte ich Gärtner werden. Eigentlich hat alles bei mir nicht so richtig geklappt. Ich brach meine Ausbildung kurz vor dem Abschluß ab und somit begann das Gammelleben. Die erste Zeithabe ich auf dem Großmarkt gearbeitet, aber dann die Schlacht auf der Schnellvermittlung vom Arbeitsamt wurde von Tag zu Tag unerträglicher. Es wurde immer schwieriger, Jobs zu bekommen. Irgendwann habe ich mir gesagt, ich muß raus aus Berlin. Ich ging dann nach Westdeutschland und war eine Zeit lang in Frankfurt und habe dann dort über die Jobvermittlung gearbeitet. In Frankfurt dauerte es aber auch nicht lange, da bei den Jobs immer mehr die eingesessenen Leute bevorzugt wurden.

Ich hatte natürlich großes Glück entdeckt zu werden. Das ist eine wahnsinnige Sache, die dir nur einmal im Leben wiederfährt. Es gibt ein Sprichwort, wenn der Stein einmal ins Rollen kommt, ist er nicht mehr aufzuhalten. Ich bin zu einem Zeitpunkt entdeckt worden, an dem ich kurz vor dem totalen Absturz stand. Wäre das damals nicht geschehen, hätte ich den Übergang in ein geregeltes Leben mit Verantwortung und Aufgaben bestimmt nicht mehr geschafft.

Ein weiterer Pluspunkt für mich war nach meinem ersten Buch die Regelung der Unterbringung. Ich habe eine ganze Zeit lang eine Wohnung gesucht, aber wie so viele andere keine gefunden. Von amtlicher Seite her wollte man mich in einem Übergangswohnheim unterbringen. Eine derartige Einweisung wäre für meine Arbeit mit Sicherheit fatal gewesen, aber ich hatte wieder das Quentchen Glück. Pastor Gehrman setzte sich dafür ein, das von einer Einweisung in das Wohnheim abgesehen wurde. Die Evangelische Kirchengemeinde brachte mich dann in einem Hotel unter und bezahlte auch sämtliche Kosten, die damit verbunden waren. Ich verdiente damals ja noch nicht genug, um eine Wohnug oder ein Zimmer bestreiten zu können. Ich hatte mich trotzdem in dem Wohnheim umgesehen und fand die Zustände katastrophal. Die Bewohner fingen um zehn Uhr morgens schon an, sich zu betrinken und waren gegen zwölf Uhr dann volltrunken. In einer solchen Umgebung Texte zu schreiben oder einer anderen Arbeit nachzugehen, das geht nicht. Beim Schreiben brauche ich meine Ruhe um das, was ich vermitteln möchte, auch auf Papier zu bringen.

mob: Du schreibst. "Wer will mich wirklich, bin ich nicht auch ein Mensch mit Freuden und Wünschen, bin ich nicht wie ihr?" An wen stellst Du diese Frage?

Catwiesel: Diese Frage ist an die Gesellschaft gestellt. Ich möchte von der Gesellschaft irgendwie bestätigt werden. Ich bin ein Mensch wie jeder andere auch und möchte das einfach nur hören, mehr nicht.

mob: Denkst Du, daß der Überlebenskampf härter geworden ist?

Catwiesel: Es hat sich vieles geändert auf der Straße. Es ist zum Beispiel in den letzten Jahren ein Gewaltpotential entstanden, das es früher einfach nicht gab. Vor einigen Jahren war es noch so, daß jeder für sich alleine gereist ist oder maximal zu zweit. Heute sieht es so aus, daß die Leute in Gruppen unterwegs sind und teilweise auch Hunde dabei haben. Die Bevölkerung fühlt sich dadurch bedroht und verhält sich ganz anders, wie noch vor einigen Jahren. Einige Obdachlose fühlen sich durch das Verhalten unterbewertet und reagieren zum Teil sehr agressiv. Auch untereinander sind die Leute feindseliger geworden. Eine derartige Entwicklung führt natürlich dazu, daß Obdachlose eine noch schlechtere Lobby bekommen.

mob: Wie kommt es denn eigentlich zu dieser Gewaltbereitschaft?

Catwiesel: Es liegt sehr daran, daß viele Leute in Ghettos zusammen gepfercht werden. Wenn viele Menschen auf engem Raum leben und miteinander auskommen müssen, entstehen durch die unterschiedlichen Probleme Spannungen, die dann in Brutalität, oder in sinnloser Gewalt abgebaut werden.

mob: Denkst Du, daß sich in absehbarer Zeit etwas gegen die Obdachlosigkeit machen läßt?

Catwiesel: Eine gravierende Veränderung wird sich wohl in den nächsten Jahren nicht einstellen. Von staatlicher Seite wird noch nicht genug unternommen, um das Problem endgültig zu lösen, deshalb halte ich es für sehr wichtig, daß wir unsere Arbeit, die wir bisher aus eigener Initiative geleistet haben, fortsetzen. Die Projekte, die bisher aufgebaut wurden, sind der erste Schritt um den Leuten zu zeigen, daß wir dazu in der Lage sind, auch aus eigener Kraft etwas zu schaffen.

mob: Catwiesel, wir danken Dir für dieses Gepräch.

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