Fritz Cremer Aufbauhelferin - Quelle: WikipediaFünf Sterne .M.ARSCH. durch OsTiS Berlin oder Abendlicher Vorosterspaziergang ohne HasenEier

JETzT!

Jetzt bin ich endlich - GEH.BESTUERZT. Um mich liegen, wie silberne Sterntaler, die Bruchstücke meiner Lebensgrund-SÄTZE. Ich sammle diese von der NACHTSTRASSE, und tue sie zu dem Trümmerhaufen meiner Gedächtnis-BUCHSTABEN, aus der RUINE von dem fast steinernen HERZ, was noch immer mein ist. In den Spuren der Vergangenheit findet sich TEILweise etwas vom Seelenheil, und ich bastele DAS zusammen mit den aufgefundenen RUDIMENTEN der nicht ROSTenden Liebe, in meine BIOKOMPASS = UHR = Die tickt jetzt auch wieder mal. DIE Reflexion meiner, jetzt etwas pragmatisch mechanisschen Bewegungen am Stock, ist MIR beim HALT vor einigen Scherben des WELTSPIEGEL gegeben, und ich erKENNE tatsächlich noch so Eine ART AURA um mich, die dem jetzt fast wieder GANZEN zu Einem Sinn genüge tut. - An den Stätten einstigen Schauen und TUN's vorbei, winkt hohnspottgrindend hier und DA ein DEJAVUE, was mich besinntermaßen weitergehen läßt. SO RICHTIG unterHALTSAM sind Berlin's OST _ B.R.ONZEN; Statuen und BRUNNEN.

ZilleneptundrachentöterspreeAnglerfischmarkblumenmädchenfrauen Gesäße ... Die der 4 wasserumringenden Schönheiten am NEPtunbrunnen, zeigen beeindruckenddeftigwackervoluminöses Schinkenfleisch, anmutige BUSen und holde Gesichter; jedoch KNACKiger ist der PO der SCHIPPE-schulternden BAUarbeiterinnen MAID, die von Fritz Kraemer beseelt, freimütig stehend vor dem ROTEN RAT HAUS ANDACHT hält.Sie schaut auf die DA Ein und AUSGEHENDEN, auch diesen PLANETEN bewohnenden MIeTESSER. OB ihrer Figur bekommt sie von = MIR = die Haltungsnote V.

Das wäre an den sowjetischen Schulen - zu meiner Schulzeit - amüsantermaßen Eine Eins.

Für Anja

HB 2008


Henry Beigel kenne ich schon seit vielen Jahren vom Helmholtzplatz und wenn ich sagen würde, Henry war damals einer der Penner vom Helmholtzplatz, würde er sich noch nicht einmal beleidigt fühlen, denn er weiss, wie ich das meine. Im Jahr 2008 traf ich ihn zufällig in der Kulturbrauerei, und er schenkte mir diesen bemerkenswerten Text, ein Resultat seiner vielen nächtlichen Spaziergänge und seiner Überlegungen dazu. Henry ist für mich ein Beispiel und ein Vorbild dafür, daß niemand seinem "scheinbaren" Schicksal ausgeliefert ist. Trinken und Rauchen ist Vergangenheit, die Zähne strahlend weis, der Bart ist kurz und die Kleidung dezent modisch schwarz. Ich mag Henry auch deswegen, weil er sich mit seinen eigenen Vorstellungen durch das Leben kämpft und immer sagt, was er denkt. Ich bin stolz darauf, seinen Text hier veröffentichen zu dürfen.

 

Stefan Schneider, 22.01.2009

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