Stefan Schneider: Volle Fahrt in Schwarzer Nacht. Berlin 2010

Zwangspause. Das größere Boot überholte nicht, sondern ging auf Parallelkurs, und schon kurze Zeit später tönte es aus dem Lautsprecher: "Hier ist die Wasserschutzpolizei, bitte kommen sie längsseits!" Meine Lichterführung sei nicht vorschriftsgemäß, wurde ich belehrt. Ich hatte eine Petroleumlampe ins Rigg gehängt und war mit Motor unterwegs. Es war gegen 23:00 Uhr auf dem Langen See in der Nähe der Regattastrecke. Ich solle also außerhalb des Fahrwassers ankern und am nächsten Tag bei Tageslicht weiter fahren. Vorsichtshalber erkundigte ich mich, was denn passieren würde, wenn ich trotzdem weiter fahren würde. "Dann würden wir einen Vorsatz unterstellen und das hätte ein deutliches Bußgeld zur Folge! Einstweilen würden wir es bei einer Belehrung und Verwarnung belassen.", war die Auskunft. Eigentlich wollte ich noch bis Köpenick, fügte mich aber in mein Schicksal. Und das war besser so. Gegen 01:00 Uhr patrouillierten sie nochmals. So konnte es nicht bleiben. Ich brauchte Positionslichter.


Zeitzonen. Die Sportfreunde im Segelverein sagen auch am Mittag noch freundlich "Guten Morgen!" zu mir und erkundigen sich, ob ich denn gut geschlafen hätte. Vielleicht ist ein ironischer Unterton dabei, aber das interessiert mich nicht. Ich bin Nachtmensch und werde erst in der zweiten Hälfte des Tages wirklich aktiv. Außer an Silvester gehe ich nie vor Mitternacht ins Bett. Und wenn immer es geht, schlafe ich lange, im Urlaub um so mehr. Meine Freundin hat das früher immer persönlich genommen, wenn ich am späten Vormittag noch in der Koje lag und sie bereits mit Frühstück und Zeitungslektüre fertig war und auf mich wartete. Sie dachte, ich liebte sie nicht genug und wolle ihr den Urlaub versauen. Dabei lebten wir nur in unterschiedlichen Zeitzonen, die einige Stunden auseinander lagen. Als wir das eines Tages herausgefunden hatten, kamen wir besser miteinander klar. Ich bin einfach so.


Nach den Plänen und Ratschlägen eines mir bekannten Bootselektrikers verdrahtete ich mein Boot und baute alles ein, was mir wichtig ist. Eine laute Anlage, eine helle Kajütbeleuchtung, Anschlüsse für den Laptop und Steckdosen zum Laden des Handys und vor allem Positionslichter für die Nachtfahrt unter Segeln und unter Motor. Die Kosten des Unternehmens habe ich verdrängt, aber immerhin sind die neuen LED-Positionslichter sparsam in Stromverbrauch und praktisch unzerstörbar. Zusammen mit der Kajütbeleuchtung erweitert sich damit deutlich mein Aktionsradius. Seit dem bin ich sehr viel öfter nachts unterwegs und auch das mühsame Lesen im Lichtkegel der Petroleumlampe hat ein Ende. Mir war gar nicht klar, wie oft in der Saison gerade nachts ein schöner, moderater Wind geht. Und dass mehr Menschen um diese Zeit auf dem Wasser unterwegs sind, als man glauben möchte. Auch der Wasserschutzpolizei bin ich seit dem noch öfters nachts begegnet. Wir grüßen uns immer freundlich.


Wahrschau. Gegen Mittag war ich von Karnin aus Richtung Achterwasser aufgebrochen und stand gegen Sonnenuntergang auf der Höhe Krumminer Wieck. Der Wind war nahezu eingeschlafen und ich hatte Lust, in Wolgast noch etwas essen zu gehen. Für mich war der Weg Neuland, aber die Karte versprach eine herausragend gute Befeuerung des Fahrwassers, und so war es auch. Ich fuhr entspannt unter Motor durch die Nacht. Die übereinander angeordneten Richtfeuer luden ein zum Kurshalten und ihre Anordnung war ebenso sparsam wie effektiv. Immer wieder überprüfte ich meine Position anhand der Karte und erfreute mich an der klaren Wegführung. Plötzlich tauchte vor mir ein Lampenladen auf. Das war aber nicht geplant! Ich stoppte auf. Dieses Ungetüm machte Lärm, bewegte sich, kam offenbar langsam auf mich zu und die eigentlich in der Karte vorgesehene Fahrwasserbegrenzungstonne rot auf Steuerbord war auch nicht zu entdecken. Und der Lampenladen machte Lärm. Ein Seeungeheuer im 21. Jahrhundert – damit hätte ich nicht gerechnet. Ganz vorsichtig näherte ich mich dem Ungetüm, passierte es in großem Abstand und konnte immerhin wahrnehmen, dass es sich um eine Art Bagger handelte. Weil die Wolgaster Brücke gegen 22:30 Uhr nicht mehr öffnen würde, legte und stellte ich zwischendurch nochmal den Mast und freute mich auf einen Döner in Wolgast. Darauf hatte ich nämlich Appetit. Mein Segelkollege Nilson hatte mir auf Anfrage per sms mitgeteilt, dass ich mir wegen Liegeplätzen in Wolgast einen Kopf machen solle, es gäbe genug Auswahl. Ich linste also mit Fernglas und Taschenlampe nach einer Marina und konnte auch eine spärlich ausgeleuchtete wahrnehmen. Etwas Nebel tauchte die ganze Situation in eine unwirkliche Stimmung. Im Dunkeln konnte ich Boote und Bootsstege erkennen, allein die Anordnung war mir noch nicht klar. In langsamer Fahrt näherte ich mich, holte die Festmacheleinen aus den Schapps. Kracks! Schürf! Schreck! Im Reflex schaltete ich den Motor in den Leerlauf, griff zur Taschenlampe, sprang nach vorne. Fixiert auf einen Bootsliegeplatz auf Backbord hatte ich den Ausguck nach Steuerbord völlig vernachlässigt. Aber dort war ein schwimmender Wellenbrecher aus Stahl verankert, den ich touchiert hatte. Kein Wassereinbruch, aber eine fünfzehn Zentimeter lange und fast ein Zentimeter tiefe (!) Katsche am Steuerbordbug. Ein bisschen mehr Schwung, und es hätte ein Loch gegeben. Noch mehr Fahrt, und ich hätte mein Boot in Wolgast versenkt. Welch ein Anfängerfehler! Ich hätte es besser wissen müssen. Fixiere dich niemals auf ein Detail, sondern beachte immer das Ganze. Die ganze Nacht noch war ich wütend auf mich selbst. Und die Dönerbuden in Wolgast waren um diese Zeit auch schon alle zu.


Treibgut. Der Tag in Stettin war einfach gelungen. Ich war im Historischen Museum der Stadt, hatte vom Kirchturm die Aussicht genossen, preisgünstig meine Bordvorräte aufgefüllt, war gut essen, hatte den aktuellen Wetterbericht eingeholt und abends gab es noch ein wunderbares kostenloses Blueskonzert im Innenhof des Schlosses. Dennoch war der Liegeplatz am Kai des Stadthafens alles andere als optimal. Es war einfach zu laut. Der Verkehrslärm von der Brücke nahm kein Ende. Also riss ich den Motor an und machte mich mit ziemlichem Tempo durch den Hafen Stettins auf den Weg zu einer Bucht des nahegelegenen Dabie-Sees. Den Weg kannte ich ja, ich war ja erst am Vortag dort gesegelt, und Stellnetze gab es in diesem Bereich des Dabie-Sees auch keine. Die Lichter der Großstadt hinter mich lassend tauchte ich ein in das Schwarz der Nacht. Hier würde ich gut schlafen können. Bong! Knacks! Dongel! Plötzlich stand das Boot, ich war hellwach. Geistesgegenwärtig drehte ich den Gashebel runter, schaltete auf Leerlauf. Mein Puls schlug wie verrückt. Etwas Schreckliches war passiert. War mein Boot beschädigt? Gab es Wassereinbruch? Würde ich sinken? Niemand würde mir helfen in den nächsten Stunden. Nicht hier, nicht um diese Uhrzeit. Ich war auf einen Baumstamm aufgelaufen. Das Schwert war etwas hoch gedrückt worden, krachte aber nach einem kleinen Ruck wieder in den Bolzen hinein, Risse oder gar ein Wassereinbruch war auch nicht zu verzeichnen. Langsam gewann ich die Fassung zurück, drückte mit dem Boothaken den Baumstamm weg, fuhr rückwärts mit Motorkraft vom Hindernis weg und fuhr mit äußerster Vorsicht weiter, mit meiner Taschenlampe immer nach weiteren Baumstämmen Ausschau haltend, zu meinem Ankerplatz. Dort lag ich noch lange wach.

Die Besichtigung der Kollisionsstelle am nächsten Morgen zeigte ein romantisches Bild. Einige Vögel nutzen den kaum aus dem Wasser hervorragenden Baumstamm als Verweilort. Hatte ich den Baumstamm, als ich hier segelte, einfach nicht wahrgenommen oder war er in der Zwischenzeit angetrieben worden? Egal. Im ganzen großen Dabie-Sees schwimmt irgendwo ein Baumstamm umher und ich muss den vollkant rammen. Ich lächelte und nahm mir vor, in Zukunft etwas genauer das Fahrwasser auszuleuchten.


Sommernachtstraum. Keine Frage, Nachtfahrt – egal ob unter Segeln oder unter Motor – ist ein ganzes Stück weit risikoreicher als Tagfahrt und wird deshalb von vielen Wassersportlern auch vermieden. Die visuelle Wahrnehmung ist deutlich reduziert auf wenige, bisweilen missverständliche und verwirrende Quellen und Reflektionen. Es wird kühler und ungemütlicher an Bord. Wetterbeobachtung ist kaum möglich, Bewölkung, Nebel oder Regen schränken die Sichtverhältnisse zusätzlich ein. Und wenn dann noch Unvorhergesehenes eintritt, können Situationen schnell schwierig werden. Vertrauen erweckend ist die nächtliche Befeuerung, die ganz offensichtlich von Seeleuten für Seeleute gemacht worden ist. Aber auch die ist nicht immer vorhanden oder in sicherem Betrieb. Und gerade nachts ist es wenig wahrscheinlich, dass eine Notsituation von anderen wahrgenommen und erkannt wird oder dass überhaupt Hilfe erreichbar ist. Die von mir geschilderten Situationen wären bei Tag so gar nicht entstanden oder hätten einen anderen Verlauf genommen. Immerhin habe ich nachts einhand mir unbekannte Gewässer befahren. Und schließlich ist Nachtfahrt auch nicht immer und unter allen Umständen sinnvoll. Bei schlechtem Wetter oder bei voraussagbar unübersichtlichen Situation würde ich ohne Not auch gar nicht erst los oder weiter fahren. Vor zwei Jahren auf der Elbe beispielsweise war es für meine Begriffe schlichtweg zu dunkel, um weiter zu segeln. Es gab um meinen Ankerplatz herum nicht eine einzige Lichtquelle, ich hätte beim Segeln schnell mal eine Buhne übersehen können. Dennoch donnerte mitten in der Nacht ein Frachter mit hoher Fahrt talwärts, wahrscheinlich ausgerüstet mit GPS und Radar – Technik, die ich an Bord meines 15er Jollenkreuzers nicht habe. Oder letztens auf dem Stettiner Haff, wo ich mir über die Befeuerung nicht wirklich im Klaren war und auch merkte, dass ein beleuchteter Kompass an Bord sehr nützlich wäre auf diesem großen Gewässer. Ich zog es dann vor, den Hafen von Kamminke anzulaufen, den ich aber erst erreichte, als es schon vollständig dunkel war.

Es sind unvergessliche Momente, in denen ein langer roter Sonnenuntergang übergeht in ein Segelerlebnis in sternenklarer Sommernacht und anschließendem Ankern in einer geschützten Bucht, deren wahre Schönheit sich erst mit dem Licht des kommenden Tages offenbaren wird. Nach einem langen Segeltag in der Einsamkeit der Nacht bei einem schönen nächtlichen Espresso noch ein paar Seiten aus einem guten Buch zu lesen und in der Koje Musik hören, das nenne ich Glück. Vermissen möchte ich diesen immer wieder möglichen Sommernachtstraum jedenfalls nicht mehr.

Stefan Schneider

Teil 5- Warta / Warthe

Warta



km

Breite Höhe
68,20 R Mündung der Netze

66,40 R Santok

59,00
Ende Gorzow/Landsberg

57,30 L Winterhafen

56,35
Straßenbrücke 21,00 5,60
55,75
Eisenbahnbrücke

54,70 L Winterhafen

52,00
Anfang Gorzow/Landsberg

50,00 R Wieprzyce

27,90 R Swierkocin Straßenbrücke 23,00 7,00
23,00 R Pyzany

19,00 L Klopotowo

16,00 R Witnica/Vietz

2,45
Straßenbrücke 20,00 5,40
2,25
Eisenbahnbrücke 20,00 5,15
2,18 L Winterhafen

1,78
Eisenbahnbrücke 30,00 6,90
1,50 R Hafen Kostrzyn

0,00
Mündung in die Oder Kostrzyn/Küstrin

Teil 4 - Kanal Bydgoski & Notec

Wisla - Brda - Kanal Bydgoski - Notec

 

km

Länge Breite Höhe
0,00
Brda-Mündung in die Weichsel bei km 772,5


1,05
Schleuse Nr. 22 Brdyujście 60,00 9,60 3,55
1,05
Schleusenbrücke
9,60 4,55
3,10 L Bydgoszcz-Legnowo Eisenbahnbrücke
19,50 3,87
4,30
Eisenbahnbrücke
45,00 5,63
5,10 L Einfahrt Hafen Bydgoszcz


5,40
Straßenbrücke
32,50 4,00
5,55 L Werfthafen


8,34
Straßenbrücke
45,00 5,50
11,34
Straßenbrücke
45,00 5,80
11,70
Straßenbrücke
45,00 5,80
12,25
Straßenbrücke
36,30 5,80
12,40
Schleuse Nr. 21 Miejska 57,40 9,60 3,20
12,84
Straßenbrücke
31,00 4,10
13,50
Eisenbahnbrücke
37,90 10,73
13,50
Eisenbahnbrücke
10,85 10,73
13,50
Eisenbahnbrücke
10,05 10,73
14,40 R Beginn Kan. Bydgoski


14,80
Schleuse Nr. 20 Okole 57,40 9,60 7,60
15,04
Eisenbahnbrücke
11,70 4,77
15,10
Straßenbrücke
20,00 4,74
15,73
Eisenbahnbrücke
27,00 4,81
15,97
Schleuse Nr. 19 Czyzkowko 57,40 9,60 7,60
20,00
Schleuse Nr. 18 Prady 57,40 9,60 3,82
20,97
Schleuse Nr. 17 Osowa Gora Straßenbrücke 57,40 9,60 3,82
22,88
Straßenbrücke
22,90 4,24
23,30
Mündung des Kan. Obere Netze


31,50
Straßenbrücke
13,00 4,84
36,98
Schleuse Nr. 16 Jozefinki 57,40 9,60 2,00
36,98
Straßenbrücke
9,60 3,89
38,90
Schleuse Nr. 15 Naklo Wschód 57,40 9,60 1,97
38,90
Ende Kanal Bydgoski


39,10
Netze-Beginn


39,90
Straßenbrücke
25,00 4,09
40,00 R Naklo/Nakel


40,90
Eisenbahnbrücke
14,00 4,24
42,70
Schleuse Nr. 14 Naklo Zachód 57,40 9,60 2,11
47,00 L Polichno Samostrzel


53,40
Schleuse Nr. 13 Gromadno 57,40 9,60 2,80
53,40
Straßenbrücke
9,60 5,46
54,60 R Rokitka-Mündung


57,00 R Lobzonka-Mündung


57,60 R Żelazno


62,10 R Osiek Straßenbrücke
13,40 7,34
68,10 L Krostkowo


68,20
Schleuse Nr. 12 Krostkowo 57,40 9,60 0,70
70,00 R Heliodorowo


70,09
Straßenbrücke
17,00 5,00
84,50 R Miasteczko


94,80 L Milicz Straßenbrücke
13,00 5,50
97,60
Eisenbahnbrücke
18,00 5,56
103,40
Straßenbrücke
11,50 5,30
105,80 L Ujście Straßenbrücke
25,00 4,58
106,10 R Gwda-Mündung Hafen Ujście


106,25 R Werkshafen


106,60
Eisenbahnbrücke


111,66
Schleuse Nr. 11 Nowe 57,40 9,60 1,87
117,73
Schleuse Nr. 10 Walkowicc 57,40 9,60 1,84
121,00 L Romanowo


122,60
Schleuse Nr. 9 Romanowo 57,40 9,60 1,59
128,33
Schleuse Nr. 8 Lipica 59,20 9,60 1,69
130,70 L Bielawa-Miindung


131,00 L Czarnków


131,98
Straßenbrücke
30,00 5,20
132,10 L Werfthafen


136,24
Schleuse Nr. 7 Pianowka 57,40 9,60 2,18
143,00
Schleuse Nr. 6 Mikolajewo 57,40 9,60 1,97
148,20
Schleuse Nr. 5 Rosko 57,40 9,60 1,53
150,75 L Rosko


155,53
Schleuse Nr. 4 Wrzeszczyna 57,40 9,60 1,53
157,20 L Wrzeszczyna


161,50
Schleuse Nr. 3 Wielen 57,40 9,60 1,93
162,20 L Wielen Straßenbrücke
20,00 5,47
170,38
Eisenbahnbrücke
30,00 4,80
170,97
Schleuse Nr. 2 Dr. Mlyn 57,40 9,60 1,60
171,30 L Drawski Młyn


174,03
Drawsko


174,10 R Krzyz Straßenbrücke
14,00 6,60
176,20
Schleuse Nr. 1 Krzyz 57,40 9,60 1,85
177,20
Drawa-Mündung


182,30 R Stare Bielice


182,60
Straßenbrücke
23,00 8,80
185,55
Drezdenko Nowe Eisenbahnbrückc
30,00 8,39
188,15 L Drezdcnko/Briesen Straßenbrücke
12,00 5,88
196,00 L Milicz


197,50 L Trzebicz


197,72
Straßenbrücke

!!!
207,19
Straßenbrücke
10,00 !!!
207,50 R Gościniec


225,59
Straßenbrücke
14,50 !!!
226,00 R Santok


226,10
Netze-Mündung


 

Wisla/ Brda – Kanal Bdygoski - Notec




km

Länge Breite Höhe
0,00
Brda-Mündung in die Weichsel bei km 772,5


1,05
Schleuse Nr. 22 Brdyujście 60,00 9,60 3,55
1,05
Schleusenbrücke
9,60 4,55
3,10 L Bydgoszcz-Legnowo Eisenbahnbrücke
19,50 3,87
4,30
Eisenbahnbrücke
45,00 5,63
5,10 L Einfahrt Hafen Bydgoszcz


5,40
Straßenbrücke
32,50 4,00
5,55 L Werfthafen


8,34
Straßenbrücke
45,00 5,50
11,34
Straßenbrücke
45,00 5,80
11,70
Straßenbrücke
45,00 5,80
12,25
Straßenbrücke
36,30 5,80
12,40
Schleuse Nr. 21 Miejska 57,40 9,60 3,20
12,84
Straßenbrücke
31,00 4,10
13,50
Eisenbahnbrücke
37,90 10,73
13,50
Eisenbahnbrücke
10,85 10,73
13,50
Eisenbahnbrücke
10,05 10,73
14,40 R Beginn Kan. Bydgoski


14,80
Schleuse Nr. 20 Okole 57,40 9,60 7,60
15,04
Eisenbahnbrücke
11,70 4,77
15,10
Straßenbrücke
20,00 4,74
15,73
Eisenbahnbrücke
27,00 4,81
15,97
Schleuse Nr. 19 Czyzkowko 57,40 9,60 7,60
20,00
Schleuse Nr. 18 Prady 57,40 9,60 3,82
20,97
Schleuse Nr. 17 Osowa Gora Straßenbrücke 57,40 9,60 3,82
22,88
Straßenbrücke
22,90 4,24
23,30
Mündung des Kan. Obere Netze


31,50
Straßenbrücke
13,00 4,84
36,98
Schleuse Nr. 16 Jozefinki 57,40 9,60 2,00
36,98
Straßenbrücke
9,60 3,89
38,90
Schleuse Nr. 15 Naklo Wschód 57,40 9,60 1,97
38,90
Ende Kanal Bydgoski


39,10
Netze-Beginn


39,90
Straßenbrücke
25,00 4,09
40,00 R Naklo/Nakel


40,90
Eisenbahnbrücke
14,00 4,24
42,70
Schleuse Nr. 14 Naklo Zachód 57,40 9,60 2,11
47,00 L Polichno Samostrzel


53,40
Schleuse Nr. 13 Gromadno 57,40 9,60 2,80
53,40
Straßenbrücke
9,60 5,46
54,60 R Rokitka-Mündung


57,00 R Lobzonka-Mündung


57,60 R Żelazno


62,10 R Osiek Straßenbrücke
13,40 7,34
68,10 L Krostkowo


68,20
Schleuse Nr. 12 Krostkowo 57,40 9,60 0,70
70,00 R Heliodorowo


70,09
Straßenbrücke
17,00 5,00
84,50 R Miasteczko


94,80 L Milicz Straßenbrücke
13,00 5,50
97,60
Eisenbahnbrücke
18,00 5,56
103,40
Straßenbrücke
11,50 5,30
105,80 L Ujście Straßenbrücke
25,00 4,58
106,10 R Gwda-Mündung Hafen Ujście


106,25 R Werkshafen


106,60
Eisenbahnbrücke


111,66
Schleuse Nr. 11 Nowe 57,40 9,60 1,87
117,73
Schleuse Nr. 10 Walkowicc 57,40 9,60 1,84
121,00 L Romanowo


122,60
Schleuse Nr. 9 Romanowo 57,40 9,60 1,59
128,33
Schleuse Nr. 8 Lipica 59,20 9,60 1,69
130,70 L Bielawa-Miindung


131,00 L Czarnków


131,98
Straßenbrücke
30,00 5,20
132,10 L Werfthafen


136,24
Schleuse Nr. 7 Pianowka 57,40 9,60 2,18
143,00
Schleuse Nr. 6 Mikolajewo 57,40 9,60 1,97
148,20
Schleuse Nr. 5 Rosko 57,40 9,60 1,53
150,75 L Rosko


155,53
Schleuse Nr. 4 Wrzeszczyna 57,40 9,60 1,53
157,20 L Wrzeszczyna


161,50
Schleuse Nr. 3 Wielen 57,40 9,60 1,93
162,20 L Wielen Straßenbrücke
20,00 5,47
170,38
Eisenbahnbrücke
30,00 4,80
170,97
Schleuse Nr. 2 Dr. Mlyn 57,40 9,60 1,60
171,30 L Drawski Młyn


174,03
Drawsko


174,10 R Krzyz Straßenbrücke
14,00 6,60
176,20
Schleuse Nr. 1 Krzyz 57,40 9,60 1,85
177,20
Drawa-Mündung


182,30 R Stare Bielice


182,60
Straßenbrücke
23,00 8,80
185,55
Drezdenko Nowe Eisenbahnbrückc
30,00 8,39
188,15 L Drezdcnko/Briesen Straßenbrücke
12,00 5,88
196,00 L Milicz


197,50 L Trzebicz


197,72
Straßenbrücke

!!!
207,19
Straßenbrücke
10,00 !!!
207,50 R Gościniec


225,59
Straßenbrücke
14,50 !!!
226,00 R Santok


226,10
Netze-Mündung


Durch Rudi Blohm wurde ich Anfang der Jahrtausendwende aufmerksam auf den Freundschaftsverein Berlin - Mersin. Die Idee, aus den schon bestehenden Aktivitäten eine Städtepartnerschaft zwischen Berlin - Pankow und Mersin zu verwirklichen, scheiterte aus politischen Gründen. Obwohl eine Delegation von Pankow im Jahr 2007 fast eine Woche lang in Mersin war, im folgenden Jahr gab es einen Gegenbesuch und es entwickelten sich erste gute persönliche Verbindungen. Wie dem auch sei, der Verein zog weiter und konnte schlußendlich eine Städtepartnerschaft zwischen Berlin Tempelhof-Schöneberg und Mersin abschließen. Tempelhof hat nun, im Unterschied zu Pankow, einen Hafen. Von daher ist es naheliegend, einmal zu prüfen, ob es möglich ist, auf dem Wasserweg von Berlin-Tempelhof nach Mersin zu gelangen. Und siehe da, es geht:

berlin mersin wasserweg klein

Von Berlin aus erstmal über den Mittellandkanal in das Ruhrgebiet, von dort aus den Rhein hinauf, bei Mainz den Main hinauf, über den Rhein-Main-Donau-Kanal zur Donau und dann die Donau hinunter bis zum Schwarzen Meer, von von dort die Küste entlang Richtung Bosporus und Istanbul.

Ein Blick auf die Karte zeigt, dass mit dem Erreichen von Istanbul zwei Drittel des Weges schon geschafft sind. Dann geht es weiter entlang der türkischen Küste.

Das erhebliche nautisches Problem dieser Tour ist die Rheinstecke zwischen dem Ruhrgebiet und Mainz. Mit dem Motor meines alten Bootes schaffe ich maximal 10 h/km und muss gegen eine Rheinströmung gegenan, die durchaus auch bei Bingen 12 h/km und mehr betragen kann - die Strömungsgeschwindigkeit des Rheins ist durchaus schwankend. In diesem Fall muss eine etwa zweiwöchige Umfahrung über Kanäle in Frankreich geplant werden - ich würde mich dann von Straßbourg aus mit der Strömung dem Main annähern. Inzwischen habe ich ein etwas größeres Boot mit einem Volvo Penta Dieselmotor und insgesamt 55 PS Leistung, der schafft das bestimmt, auch wenn es nicht unbedingt die beste Idee ist, einen Motor unter Volllast über Stunden laufen zu lassen. Aber das muß der abkönnen.

Haten Tempelhof - Quelle: WikiCommonsAnsonsten ist die gesamte Fluß- bzw. Kanalstrecke für Schiffe ausgelegt, die weitaus größer sind als meins. Und auch das Schwarze Meer, die Ägäis und das Mittelmeer sind für mein Schiff kein Problem.

Für die Strecke Berlin - Mersin würde ich eine Reisezeit von 6 Monaten einplanen, von Anfang April bis Ende September, um auch genug Zeit zu haben, die einzelnen Stationen auf der Reise auch hinreichend zu würdigen. Das Schiff müsste dann im Hafen von Mersin 6 Monate lang überwintern, und dann würde es Anfang April des folgenden Jahres auf die Rückreise gehen über Zypern, Kreta, Sizilien, Sardinien, Korsika nach Marseille und dann das französische Kanalsystem hoch nach Deutschland.

Eine finanzielle Förderung für dieses Projekt erwarte ich gar nicht, aber eine ideelle Unterstützung wäre großartig: Insbesondere ein Empfehlungsschreiben von den Bürgermeistern in türkischer Sprache, vielleicht auch ein Schreiben der türkischen Botschaft.
Das Problem sind die horrenden Kosten in den beliebten Häfen (vor allem Istanbul) und es wäre auch gut, wenn die halbjährige Überwinterung in Mersin halbwegs kostengünstig zu organisieren wäre. Und ich meine, dass hier entsprechende Empfehlungsschreiben helfen könnten.

Auch ist es vorstellbar,  auf den Etappen der Reise gerne zwei und bis zu vier Gäste mitzunehmen.

Die Reise wäre also eine Freundschaftsfahrt - und wir würden das tatsächlich auch als eine RechercheReise zum Thema europäische Bürger-Partnerschaften von Orten am Wasser verstehen und darüber recherchieren und regelmässig - einmal pro Woche - berichten. Sei es, durch einen kurzen Beitrag auf einer Internet-Seite oder in Form eines Videos auf einem Youtube-Kanal.

Mersin-MarinaDie Tour würde - wegen anderweitiger Verpflichtungen - frühestens 2021 starten, eher 2022. Es ist also noch ein bisschen Zeit. Gerne kann die Tour auch etwas genauer in Form einer Präsentation mit mehr Karten- und Fotomaterial in geeignetem Rahmen vorgestellt werden, das sollte aber langfristig verabredet werden wegen der Vorbereitungszeit.

Ich hoffe, ich habe Euch halbwegs eine Vorstellung vermitteln können, was es mit diesem Projekt auf sich hat.
Aber auch jenseits dessen würde ich mich freuen, in weitere Aktivitäten des Freundschaftsvereins Berlin-Mersin einbezogen zu werden.

Seglerische Grüße,

Stefan

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