»Leider können Sie keine Fahrkarte nach Mergoscia bekommen«, sagt man mir am Schalter des Postautodienstes. »Es ist gerade ein Bergrutsch geschehen, und die Straße ist teilweise unbefahrbar. Aber Sie können fast bis zur Unglücksstelle fahren. Wenn Sie von dort zu Fuß weiter wollen?«

Natürlich will ich das.

Wir fahren in dieses eigensinnige Tal hinein, das fast von den Bergen rundum erdrückt wird. Wo das Postauto nicht mehr weiter kann, bei dem letzten Wendeplatz vor dem Steinschlag, beginne ich meine Wanderung. Bald gelange ich an die gefährliche Stelle. Da hat es ordentlich gehaust, dieses plötzlich herabpolternde Ungeheuer. Der Anblick stimmt ziemlich nachdenklich. Außergewöhnlich starke Regengüsse hatten in der letzten Zeit den Rest besorgt, die bindenden Erdschichten fortgespült, sich in die Spalten des Gesteins eingefressen, es unterminiert. Die immer noch überall arbeitende Bergmasse war in Bewegung geraten, – eine geringe Verschiebung, ein unmerkliches Gleiten, und dann der große Rutsch, wie eine Explosion. Eine ganze Strecke der schmal am lotrechten Felsen klebenden Straße hatte es wie einen Porzellanrand glatt weggeschlagen und in den mehrere hundert Meter tiefen Abgrund gerissen. Schon waren Stra-[204]ßenarbeiter dabei die gefährliche Stelle wieder in Ordnung zu bringen. Die Strecke ist bereits kunstgerecht mit Balken abgesteift und provisorisch überbrückt. Jetzt sind sie dabei, an Seilen hängend, gewissenhaft die ganze Bergwand nach unsicherem Gestein zu überprüfen. Sie hören es am Klang ihrer Hämmer, wo der Stein nochbrüchigundunzuverlässig ist. Mit Brecheisen setzen sie ein, spalten immer noch ganze Flächen auf, die krachend herunterkommen. Sie lotsen mich durch die Gefahrenstelle.

Jetzt bin ich drüben, auf der anderen Seite, in Sicherheit, und drehe mich noch einmal um. Sie haben ihre schwere und gefahrvolle Arbeit wieder aufgenommen. Eine grausige Geschichte, so ein Bergrutsch, man weiß nie, wann und wo es loshaut. Und das Verzascatal ist berüchtigt, übel berüchtigt, als ein Tal des Todes, wie kein anderes. Man sagt, in keinem anderen Tal ständen am Rande der Bergpfade so viele Kreuze, die den Tod eines verunglückten Menschen bezeichnen. Nirgends ist der Fels so gefährlich und heimtückisch, nirgends lauert die Gefahr so allgegenwärtig, nirgends gehört das Unglück so zum täglichen Dasein wie hier.

»Vardér dal maa!« lautet ihr Zuruf, der eine Begrüßung sein soll, »hüte dich vor dem Übel!« Es könnte über dem Eingang zum Verzascatal geschrieben stehen: Hüte dich!

Doch drüben, hoch oben, breit hingelagert in siebenhundert Meter Höhe, erblicke ich jetzt Mergoscia. Es ist weithin sichtbar. Und sicher ist es das Dorf im Tessin, dessen Anblick am frohesten und heitersten stimmt. Es ruht so großartig am Berghang hingelagert, es scheint so beneidenswert zu träumen, so vollendet glücklich.

Atemberaubend kühn ist die Bergstraße, die sich zu Mergoscia hinaufschlängelt. Eine Straße, die in ihrer wilden [205] Schroffheit an diese abenteuerlich kitschigen Gebirgsbilder erinnert, die man als Kind bestaunte. Eine Straße, einzig und allein nur für Mergoscia. Dort endet diese Straße, im Herzen des Tessin.

Lange bevor man das Dorf erreicht, führt der Weg noch durch die Terrassen der Weinberge. Und mittendrin thront Mergoscia auf seinem Felsensitz, den Ausblickfreiundoffen nach Süden gerichtet. Überraschend weitet sich der malerisch schöneKirchplatz mit den schattigen alten Bäumen vormir. Bis vor kurzem war die Kirche noch mit dem Schweizerkreuz und dem Sternenbanner der Vereinigten Staaten zugleich geschmückt. Viele, allzu viele Bewohner Mergoscias hatte die ewige Not bis nach Kalifornien getrieben. Zwar zog es sie wieder zurück zu der zauberhaften Schönheit ihrer Heimat, aber sie konnten nicht bleiben. Wie früher, so sind sie auch heute noch immer wieder gezwungen, fast das ganze Jahr hindurch in der Fremde zu verweilen. Sie verlassen ihre Heimstätten und ziehen zu den Hängen und Ebenen des Lago Maggiore, ja bis zum Monte Ceneri, um gegen Weihnachten zurückzukehren. Viele aber sind auch der immerwährenden Flucht vor dem Elend müde geworden. Sie haben sich in der Fremde angesiedelt, haben ihre Familie bei sich und nun nur noch die unerfüllbar bleibende Sehnsucht nach Heimkehr im Herzen. Die Armut hatte sie stets zu einem lebenslangen Nomadendasein verurteilt. Die eigenartige Schönheit des Tales zog sie zurück. Keines der Täler ist so einzigartig leuchtend wie das Verzasca.

Nirgends ist das Licht so kristallklar und funkelnd wie in Mergoscia. Seine gegen Süden gerichtete Lage läßt die Sonne voll einfallen. Und wo das Tal sich bei Tenero weitet, da eröffnet es sich dem Lago Maggiore. Es ist, als ob die [206; Zeichnung]

Zeichnung: Friedrich Meinhard
blendende Fläche des Sees goldene Lichtmassen emporwerfe und sie von Süden her wie ein riesiger Spiegel in das Tal hineinstrahle. Jedes Blatt, jeder Stein, steht hart umrissen [207]im scharfen Licht. Und – nirgends ist die Armut so grell beleuchtet.

Idyllisch und sonnendurchflutet offenbart sich Mergoscia dem Fremden, umfängt ihn mit all seinem Liebreiz. Vor der Kirche ragt die hohe, schlanke Steinsäule mit dem Filigrankreuz in den klaren Himmel. Da ist der malerische Bogengang der Kirche, von dem der Blick in die Weite schweifen kann, um gerade zwischen den Bergen noch einen Ausschnitt des Lago Maggiore zu erwischen und die fernen Konturen des Gambarogno. Diese lächelnde Landschaft ist so weit, so offen, so einnehmend, so von Lichtfülle durchdrungen, von inniger Wärme und intensiv leuchtenden Farben gesättigt. Hier ist nichts von der Düsterkeit anderer Bergdörfer, nichts Zusammengepreßtes, nichts Enges und nichts Abweisendes.

Hell und einladend wirkt der Anblick des Friedhofes hinter der Kirche. So einen bezaubernden Friedhof habe ich überhaupt noch nicht gesehen. Er ist ein paradiesischer Dachgarten am Rande des jäh abfallenden Felsens. Hier scheint der Tod nur eine mildtätige Erleichterung zu sein. In dieser Herrlichkeit von Blumen und Lichtklarheit ist jeglicher unbehagliche Gedanke ausgeschlossen. Im Leben wie im Tode kann man sich keinen besseren Platz vorstellen. Tiefer, sonnenwarmer Frieden durchdringt mich. Und über allem, über Friedhof und Kirche, über Dorf und Berg und Tal, von überall sichtbar, unverrückbar, beständig und unveränderlich, und in dem klaren Licht greifbar nah, ragt die nackte Steinfigur des Pizzo Vogorno auf, wis ein riesengroßer meditierender Buddha, zweitausendvierhundertachtundvierzig Meter hoch in das Himmelblau hinein. Wie der Mittelpunkt der Welt, der Schwerpunkt des Daseins, ge-[208] krönt von einer luftigleichten, strahlendweißen Sommerwolke. Phantastisch!

Wo könnte Leben und Tod lichter und heiterer sein?

Aber dann hallt mein Schritt in Mergoscias Gäßchen – einsam. Und auf einmal ist es da, das Gefühl, das in all dem Zauberhaften schlummerte: Einsamkeit. Aber eine besondere, eine leblose Einsamkeit. Mergoscia liegt wie ausgestorben da, in dieser sonnenglänzenden Heiterkeit. Wo sind Mergoscias Menschen?

Der Kirchplatz, die Gassen, die Wege sind menschenleer. Ich habe niemanden getroffen. Und jetzt, als es mir richtig bewußt wird, und ich mich umblicke, lausche, und keinen Laut vernehme, da berührt es mich auf einmal unheimlich.

Über Mergoscia liegt der tragische Frieden der Verlassenheit.

Mergoscias Bewohner können nicht in Mergoscia wohnen. Das ist der bitterste Preis, den ein Dorf von seinen Einwohnern fordern kann.

Verriegelt und verschlossen stehen die kleinen Steinhäuser, lieblich umrankt von lichtgrünen Weinblättern, umgeben von bunten Sommerblumen, – unbewohnt, leer, tot.

Gleichzeitig erinnere ich mich: man sagt, daß sie dort unten, tief unter Mergoscia, wo sich der Talgrund verengt und die Straße am Schlund eines fürchterlichen Abgrundes entlangwindet, einst ein großes Tor hatten, das sie schlossen, wenn Pest oder Kriegsvolk das Tal bedrohten. Keiner durfte dann hinaus oder herein. Das Tal lag verriegelt zwischen seinen hohen Felswänden.

Es ist abgeschlossen geblieben, abseits und abwegig.

Auf einsamen Pfaden steige ich zum Tal hinab. Unterhalb Mergoscias treffe ich zwischen Weinterrassen eine Weg-[209]kapelle an. Sie trägt die Jahreszahl 1738. Und dort haben sie über vielen anderen schönen Malereien schwebend den lieben Gott abgebildet, als einen alten, weise und gütig aussehenden Herrn, mit langem, weißem Bart und Haar. Er breitet die Arme aus und scheint zu sagen: »Willkommen, setz dich, nun hole ich das Brot und den Wein!«

Überrascht bleibe ich stehen und sehe mir das Bild an, während mir diese gastfreien Worte im Kopfe summen. Wo habe ich das gehört? Und dann kann ich es sehen: Der liebe Gott von Mergoscia gleicht in seinem Äußeren, in jedern seiner Züge, in seiner Armbewegung, verblüffend – dem lieben Carlo Vester vom Monte Verità!

Wer hätte das gedacht? Jetzt weiß ich es also.

Und beglückt mache ich mich auf den Weg durch das lange Verzascatal. Das Dorf Vogorno wird als das romantischste Dorf des Tales bezeichnet. Bei glühender Sonne klettere ich im Schweiße meines Angesichtes rauf und sehe nach. Die unverputzten, winzigen Steinhütten ducken sich schräg am Berghang. Sie bilden eine steinerne Kaskade, eine Kaskade der Armut.

Romantisch?

Na, ich weiß nicht, – ich habe nicht den Mut, diese bedürfnislos und entsagungsvoll lebenden Menschen in den engen Steinkäfigen der Hütten zu fragen, ob sie ihr Leben romantisch finden. Vielleicht ist das mein Fehler.

In S. Bartholomeo sehe ich mir die kleine Kirche an, deren Decke über dem Altar ganz besonders hübsch mit Weinblättern, Weintrauben und weißen Tauben bemalt ist.

In Lavertezzo tritt der Fluß aus der Tiefe der Schluchten zutage und strömt nun offen in seinem Bett aus nacktem Fels, der ausgeschliffen ist und phantastische Formen ange-[210; Foto: Lavertezzo im Verzascatal]
Lavertezzo im Verzascatal - Foto: Jonny Rieger
nommen hat. Die Kirchhofmauer in Lavertezzo haben sie mit großen Eisenkreuzen bepflanzt, die eiserne Totenschädel und gekreuzte Knochen tragen. Es sieht schauerlich aus. Man traut sich kaum in die Nähe zu kommen.

Die Nacht verbringe ich dann in dem netten Zimmer eines kleinen Gasthauses, in einem ganz vorzüglichen Bett, während ein dunkeläugiges Mädchen auf mich aufpaßt. Sie ist bildschön, denn sie ist ein Wunder von einem Bild, in strahlenden Farben. Die zahlreichen Gewänder sind mit Glimmer bestreut und mit Pailetten besetzt. Ganz groß. Dazu steht in gestickten Buchstaben oben drüber: SANTA TERESA. Sie ist wirklich sehr hübsch. Und da sie gerade neben meinem Bett hängt, muß ich sie immerzu ansehen, und sie sieht mich immer an. Leider erinnert mich ihr Gesicht an meine Jugendfreundin Margot, die so gern Pfannkuchen aß und sehr streitsüchtig war. Und weil ich außerdem sehr neugierig bin und alles näher untersuchen muß, da stehe ich auf und nehme das Bild ab und sehe nach, ob auf der Rückseite vielleicht eine Gebrauchsanweisung zu finden ist. Und meine Vermutung bekräftigt sich. Auf der Rückseite steht: »Gegen Husten, Katarrh, Heiserkeit...«, eine Reklame für Alpenkräuterbonbons!

Das Mädchen blickt mich aus dunklen Augen tief und innig an. Ich habe, so viel ich weiß, weder Husten noch Heiserkeit. Ich hänge das Bild wieder an die Wand, steige ins Bett, ziehe mir die Decke über die Ohren und brumme: »Nein, Margot, also ausgeschlossen, weder Pfannkuchen noch Alpenkräuterbonbons, nicht bei mir, und schon gar nicht bei nachtschlafender Zeit. Ich will mich nicht mit dir darüber streiten. Keinen Ton will ich hören. Pfannkuchen machen dick, und Bonbons geben bloß Zahnschmerzen. Und [211] überhaupt, das könnte dir passen, mir hier was vorzulutschen, wenn ich schlafen will. Gute Nacht!

Am Morgen pruste ich über dem Waschfaß, blicke zum Fenster hinaus, probiere meinen besten Tabakhusten, gurgele, räuspere mich und sage: »Wissen Sie, gnädiges Fräulein, ich hasse Alpenkräuterbonbons und die Leute, die aus dem Munde lang weg nach Alpenkräuterbonbons riechen. Das mag ich nicht. Mögen Sie das? Sehen Sie, Sie schweigen, Sie können das für sich behalten, Sie sind eine Dame. Mir ahnt etwas, daß Margot vielleicht doch keine richtige Dame war. Margot war so vorlaut, sie plapperte einem immer über die Zehen. Das ist eine unangenehme Angewohnheit, finden Sie nicht auch?«

Die Heilige der Alpenkräuterbonbonlutscher ist so bescheiden und äußert sich nicht dazu. »Aha«, sage ich darauf, »die Dame zieht vielleicht Alpenkräutertee vor? Jeder hat seinen Geschmack. Margot liebte es, Pfannkuchen zu schmausen und ohne Büstenhalter zu gehen. Ich liebe starken, schwarzen Kaffee und gehe ohne Sockenhalter, wie Sie vielleicht bemerkt haben. So verschieden ist das nun. Und Sie, Madame, Sie gehen immer mit diesen Blumen da im Arm. Was sind das eigentlich für Blumen? Darf ich mal sehen? Ah, sehr schön, Päonien, rosarote Päonien, die passen zu Ihrem Heiligenschein wirklich ganz ausgezeichnet! Haben Sie gehört, jetzt ist der Kaffee serviert. Madame Teresa, darf ich mich verabschieden?«

Dann gehe ich. Sie blickt mir nach, aus tiefen, dunklen Augen, wie hübsch und lieb. Kein grollendes Wort, keine Abschiedsszene. Wir kamen eigentlich gut miteinander aus.

Ich tummle mich weiter das Tal hinauf. In Brione steht ein riesiger Christophorus auf die Kirchenwand gemalt, [212] draußen, neben dem Portal. Er reicht vom Boden bis unter das Dach, breitet sich mächtig über die ganze Fassade. Einen prima Hermelinmantel hat er sich um die Schultern geschlagen. Seine brennenden Augen starren mir von weitem entgegen. Er sieht ernst und grimmig aus. Das kann man verstehen. Er steht nämlich schon sechshundert Jahre hier. Das muß kein Vergnügen sein. Sechshundert Jahre hat er hier auf mich gewartet, und endlich komme ich. »Guten Tag, mein Freund«, sage ich höflich, »gut, daß du nicht vergebens zu warten brauchtest.« Vor Rührung fängt er sachte an zu weinen. Zu einer mehr weltlichen und weniger poetischen Sprache übersetzt will das bedeuten: es fängt an zu nieseln. Schwere graue Wolken haben den Himmel überzogen, ein weicher Regen weht.

Im Regen schwanke ich über eine schaukelnde Hängebrücke, die von den Talbewohnern erbaut worden ist. Im Regen sehe ich ein Dorf, von dem nicht viel mehr als ein Trümmerhaufen übrig ist. Eine Lawine hat es im zeitigen Frühjahr vernichtet, nur die Kirchturmspitze ragte noch aus dem Schnee hervor, erzählt man mir.

Und im prasselnden Regen erreiche ich Sonogno, das oberste Dorf am Ende des Tales. Ich sehe gerade noch ihren rauchgeschwärzten Gemeindebackofen, der mitten im Dorf an der Dorfstraße steht. Dann flüchte ich in das nächste Gasthaus. Der Regen rauscht herab. Jetzt hat es sich richtig eingeregnet, die Wolken hängen wie aufgespießt an den Bergen fest. Jetzt hört es hier vorläufig nicht mehr auf.

Erst wird mein Zeug am Ofen getrocknet. Dann eine solide Mahlzeit mit einem wärmenden Schlückchen. Und dann kommt die Nachspeise. Ich sehe, schnüffle, schmecke. Was ist das? Großartig, wie ein Gedicht, himmlisch! [213]

Draußen rauscht der Regen. Laß ihn rauschen. Ich löffle und lasse die süße Speise auf der Zunge schmelzen. Dabei habe ich neben mir ein Buch aufgeschlagen, um zu sehen, was der kluge Bonstetten eigentlich über das Verzascatal zu berichten hat. Ich vergesse das Löffeln, mir sträubt sich das Fell Und ich muß es nochmals lesen. Da steht unter dem 5. September 1797:

»Morgen reise ich ins Valle Verzasca, wo noch nie kein Fremder gewesen. Die Bewohner sehen aus wie Wilde; in keinem Tal ist das Morden gemeiner.«

Mir entsinkt der Löffel, und ich bitte die wilden Mörder um die Erfüllung meines letztenWunsches: mir Namen und Zubereitung dieser edlen Nachspeise zu verraten. Der Wunsch wird mir gewährt.

Liebe Freunde, wenn ich nie von hier zurückkehren sollte, ich sende euch dieses Rezept, benutzt es fleißig. Hier ist es:
Zabaglione a la Sonogno – für eine – ziemlich gefräßige – Person: Drei Eigelb, drei Löffel Zucker, eine halbe Eierschale gestrichen voll Marsala (Weißwein oder auch Rum), wird in einem Gefäß, das in warmem Wasser steht, gut gerührt, danach die Hälffe vom Eiweiß geschlagen und beigegeben.

Guten Appetit, ihr Glücklichen ! [214]

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