Revolutionäres ProtetariatDu sagtest, ich solle eine eigene Existenzgrundlage, sprich, eine Arbeit haben.
Das ist schon richtig. Darum werde ich mich auch kümmern, auch wenn ich die gegenwärtigen profitorientierten Arbeitsbedingungen nicht schätze.

Ich werde nicht arbeiten für ein Auto, nicht für einen Fernseher und Videospiele oder sonstigen Spielkram, nicht für eine pompöse Wohnungseinrichtung, nicht für Luxus, unnötigen Schmuck und teure Mode (da kann es vielleicht die eine oder andere Ausnahme geben).
Aber ich gehe gerne Arbeiten für eine schöne Wohnung und zweckmässige Einrichtungsgegenstände, für gemütliche Möbel, zweckmässige und ökologische Kleidung.
Ich gehe gerne arbeiten für gesunde Lebensmittel, für Bücher, Kino- und Konzertbesuche, überhaupt für Bildung, den Besuch von Sprachkursen, Ausstellungen und interessanten Veranstaltungen. Ich gehe gerne arbeiten für Reisen, Ausflüge und Erkundungen. Und für Blumen ab und an mal.

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