mobbingHier entsteht eine Seite, in der ich über das Mobbing in der Wohnungslosenhilfe Freistatt der Stiftung Bethel durch eine Leitungskraft der Wohnungslosenhilfe Freistatt berichte.

  • Zusammenfassung
  • der Konflikt
  • 2020.03.12? - Anlass für die Anhörung zur Abmahnung
  • 2020.04.15, 15:00 Uhr Anhörung zur Abmahnung am Donnerstag, den 15.04.2020 um 15:00 Uhr in der Moorkanzlei, siehe hier: https://www.drstefanschneider.de/images/dokumente_allgemein/20200403_Bethel_Anhoerung_wg_Abmahnung.pdf
    Anlass der Anhörung war eine flapsige Bemerkung meinerseits an Frank Kruse: "Du musst nicht alles wissen". Dirk Dymarski, mein Mitarbeiter in der Koordinierungsstelle und zugleich Klient der Wohnungslosenhilfe Freistatt, hatte kurz nach dem Lockdown einen Kontakt zu RTL, die ihn über Erfahrungen obdachloser Menschen im Lockdown befragen wollten. Ich erhielt einige Tage darauf einen Anruf von Frank Kruse, der von mir wissen wollte, ob ich etwas darüber wüsste, dass RTL ein Interview mit Dirk Dymarski plant. Das konnte ich bestätigen. Auf die Frage, warum ich ihn darüber nicht informiert hätte, versuchte ich klar zu machen, dass es hier keinen Zusammenhang zum Projekt Selbstvertretung wohnungsloser Menschen gäbe und deswegen auch von mir kein Notwendigkeit gesehen wurde, ihn darüber zu informieren. Als Frank Kruse erneut darauf insistierte, hatte ich dann nur noch flapsig geantwortet: "Du musst nicht alles wissen!" Ich hätte deutlicher zum Ausdruck bringen können oder müssen, dass Frank Kruse aus meiner Sicht kein Recht hat, über das Grundrecht seiner Klienten zur öffentlichen Meinungsäußerung zu bestimmen. Ein Zusammengang zum Projekt Koordinierungsstelle bestand nicht, da Dirk als Einzelperson angefragt worden ist. Offenbar war Frank Kruse nicht in der Lage, diese Sachverhalte voneinander zu trennen und war offensichtlich der Meinung, in demokratische Grundrechte eingreifen zu können.
    Die Anhörung selbst glich einen Tribunal, sachliche Argumente konnte Frank Kruse nicht vorbringen, er redete mehrfach darüber, dass sein Vertrauen zu mir das ausschlaggebende Kriterium sei, ob mein Arbeitsvertrag weiter fortbestehen würde. Es ging Frank Kruse ganz offensichtlich mit dieser Veranstaltung darum, mich massiv einzuschüchtern. Ein Protokoll des Gesprächs habe ich trotz Zusage niemals erhalten.
    Am Tag vor der Anhörung fragte ich seine langjährige Mitarbeiterin Janine Husmann, ob ich die Anhörung zur Abmahnung als Warnung verstehen sollte oder ob es sich hierbei um einen Auftakt mit dem Ziel handeln würde, mich als Mitarbeiter zu kündigen und wie ihre bisherigen Erfahrungen aus den vergangenen Jahren damit seien: Die Antwort von Janine war: "Mal so, mal so!"
  •  Vorstandsklausur Juli 2021 (Einschüchterung)
  • das als Rückmeldung zur Vorstandsklausur getarnte Gespräch (Einschüchterung / Drohung / Ultimatum)
  • Erkrankung
  • Fluchtüberlegungen: Auflösung des Vertrages, Reha, Bildungsurlaub ....
  • Versuch der Auflösung des Arbeitsvertrages
  • drei Entwürfe für jeweils eine Abmahnung
    - Entwurf für die erste Abmahung und meine Stellungnahme
    - Entwurf für die zweite Abmahnung und meine Stellungnahme
    - Entwurf für die dritte Abmahnung und meine Stellungnahmme
  • Entdeckung: das ist Mobbing - und es gibt in der Stiftung Bethel eine Dienstvereinbarung Beschäftigtenschutz Gegen Sexuelle Belästigung Mobbing und Diskriminierung. Hier für alle nochmal zum nachlesen als pdf:
    Bethel_Dienstvereinbarung_Beschaeftigtenschutz_Gegen_Sexuelle_Belaestigung_Mobbing_und_Diskriminierung.pdf
  • erneute Gespräche mit der Geschäftsführung
  • Nebenabrede
  • drei Abmahnungen durch die Geschäftsführung von Bethel im Norden (Fortsetzung des Mobbings)
  • Meine dienstliche, seit Projektbeginn bestehende und von mir selbst eingerichtete email-Adresse stefan.schneider at wohnungslosentreffen.de wird von Frank Kruse gekapert: Ich kann diese Email nicht mehr einsehen, und alle Nachrichten an mich werden - bis heute - umgeleitet auf die Email-Adresse von frank.kruse at bethel.de - ohne dass die Betroffenen darüber informiert werden.
  • MOBBING_PROTOKOLL
  • das Drama mit der Rückzahlung des Vorschusses
  • 01.02.2022 - Beschwerde beim Datenschutzbeauftragten der Stiftung Bethel
  • 17.02.2022 - Vorstand der Stiftung Bethel beschließt die Einsetzung einer Inneren Revision zur Klärung der Mobbing-Vorwürfe
  • 01.03.2022 - meine Pressemitteilung: Alles verändert sich, wenn wir es verändern? Bilanz 2015 - 2022 & Ausblick:
    Wohnungslosentreffen – Selbstvertretung wohnungsloser Menschen – Koordinierungsstelle – Wohnungslosen_Stiftung ...
    Hier beschreibe ich den prinzipiellen Projektzusammenhang und nehme auch kurz zu dem Mobbing-Prozess Stellung
  • 03.03.2022, gegen 18:00 Uhr "Wenn Stefan Schneider in Barcelona auftaucht, beende ich sofort das Erasmus - Projekt" - Zeugen: Jürgen, Michael, Karsten (Mainz), Uwe (Lüneburg), ggf. Regina (Wien) (ok)
  • 14.03.2022, vormittags - Weil der Leiter der Wohnungslosenhilfe Freistatt auch Bestimmer über das Radio-Studio in Freistatt ist, muß Radio Marcus bei ihm nachfragen, ob der nach Berlin zum Netzwerktreffen, das Stefan organisierrt, im Rahmen einer Dienstreise hinfahren darf. Die Antwort, die er versteht, ist: Wenn Du nach Berlin fährst, wird das Radio eingestellt. Nach einer schriftlichen Nachfrage wird durch den Leiter der Wohnungslosenhilfe Freistatt mitgeteilt, dass keine Dienstreise genehmigt werden wird. Wenn er doch nach Berlin fährt, sei es eine private Reise dann wird es keine Finanzierung für das Radio mehr  geben, weil es ja dann nur ein privates Hobby ist. Kurzum: Das Mobbing und die damit verbundene Ausgrenzung wird fortgesetzt. (ok)
  • 10.05.2022 - Zusammenfassung der Vorwürfe gegenüber Frank Kruse
  • 30.05.2022 - Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Stephan Weil
  • 13.06.2022 - Gerichtliches Mahnverfahren gegen Stiftung Bethel eingeleitet, weil Frank Kruse, Leiter der Wohnungslosenhilfe Freistatt die Auslagen-Rechnung in Höhe von 551,31 € für Flugkosten für das Erasmus+ Projekt Let's Talk About Homelessness (Rechnung vom 21.05.2022) nicht überwiesen hat.
  • 14.06.2022 - Wenn Du auch von Mobbing-/Bossing-Aktionen von Frank Kruse, Leiter der Wohnungslosenhilfe Freistatt betroffen bist, hast Du hier die Gelegenheit, über Deinen Fall zu berichten: https://zumpad.zum.de/p/mobbing_frank_kruse_bethel_wohnungslosenhilfe
  • 27.06.2022 - Strafanzeige und Strafantrag gegen Frank Kruse bei der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft gestellt.
  • 05.07.2022 - Da Frank Kruse sich weigert, den noch offenen Betrag in Höhe von den Betrag von 551,31 € für Flugkosten für das Erasmus+ Projekt Let's Talk About Homelessness (Rechnung vom 21.05.2022) zu überweisen, wird jetzt ein Mahnbescheid zugestellt, siehe
    https://www.drstefanschneider.de/images/dokumente_allgemein/2022_06_24_AG_Wedding_Mahnbescheid_Stiftung_Bethel_Kruse.pdf
    Das Mobbing von Frank Kruse und die Erpressung gegenüber den anderen Projektteilnehmenden bleibt aber im Raum stehen: Für die Aussage von Frank Kruse - "Wenn Stefan Schneider in Barcelona auftaucht, breche ich das Projekt Erasmus+ sofort ab!", gibt es genug Zeugen. Deshalb bleibt die Strafanzeige und der Strafantrag gegen Frank Kruse, Leiter der Wohnungslosenhilfe Freistatt der Stiftung Bethel, natürlich stehen. Ein solches toxisches Verhalten gegenüber obdachlosen Menschen, die die engagieren wollen, ist untragbar und muss geahndet werden.
  • 06.07.2022 - nun bestätigt der Datenschutzbeauftragte der EKD die von mir beanstandeten datenschutzrechtliche Verstöße von Frank Kruse, Wohnungslosenhilfe Freistatt der Stiftung Bethel im Modellprojekt des Landes Niedersachsen Aufbau einer Koordinierungsstelle der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen - siehe hier
    https://www.drstefanschneider.de/images/dokumente_allgemein/2022_06_10_Datenschutzbeauftragter_EKD_wg_Kruse.pdf
    M.E. ein klarer Hinweis darauf, dass auch die anderen von mir erhobenen Vorwürfe (Mobbing/ Bossing/ Einschüchterung/ Ausgrenzung) substanziell und ggf. auf strafrechtliche Relevanz hin zu überprüfen sind. Da das Problem noch nicht vollständig behoben ist - Frank Kruse liest weiterhin an stefan.schneider at wohnungslosentreffen.de gerichtete emails, ohne dass die Absender darüber in Kenntnis gesetzt werden - lege ich hiermit erneut Beschwerde ein. Ich erwarte, dass das Land Niedersachsen daraus Konsequenzen zieht und das Modellprojekt und die damit verbundenen Beschwerden einer sorgfältigen Überprüfung unterzieht. Ich erwarte, dass die Stiftung Bethel die o.g. email-Adresse abschaltet und eine entsprechende Mitteilung einrichtet.Dazu setze ich Ihnen eine Frist bis Freitag, 15.07.2022. Sollte bis dahin keine zufriedenstellende Rückmeldung erfolgen, werde ich mich erneut beim Datenschutzbeauftragten der EKD beschweren.
  • 11.07.2022 - Das Mobbing von Frank Kruse erstreckt sich nunmehr auch schon auf wissenschaftliche Publikationen. Ich erhalte von Benjamin Benz die Korrekturfahnen für die geplante Publikation des Wissenschaftsladens "Wissenschaftsläden in der Sozialen Arbeit": Frist / deadline 15. Juli / 15 July // und muss ihm mitteilen: " Lieber Benjamin, ich habe noch eine dringende Korrektur auf Seite 324: Die email-Adresse stefan.schneider at wohnungslosentreffen.de ist bedauerlicherweise von Frank Kruse, Leiter der Wohnungslosenhilfe Freistatt der Stiftung Bethel, ihm Zusammenhang mit seinem Mobbing/Bossing mir gegenüber gekapert worden. Emails an diese Adresse erreichen mich nicht mehr, Menschen, die an diese Adresse eine email schreiben, erfahren nicht, dass sie von Frank Kruse gelesen werden. Siehe dazu Beleg: Stellungnahme des Datenschutzbeauftragten der Evangelischen Kirche Deutschlands. Deshalb bitte ich dringend darum, diesen Eintrag zu ändern, etwa so: Schneider, Dr. Stefan: Sozialwissenschaftler, Berlin, ehemals Koordinierungsstelle der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen, Stiftung Bethel, Freistatt, Deutschland Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, herzliche Grüße, Stefan 
  • 14.07.2022 - Die Stabsstelle Recht der Stiftung Bethel arbeitet gegenwärtig daran, öffentliche Hinweise auf das von Frank Kruse, Leiter der Wohnungslosenhilfe Freistatt betriebene Mobbing/ Bossing zu unterdrücken ....Beweis gefälltig? Siehe hier? https://zumpad.zum.de/.../mobbing_frank.../timeslider... Interessant: Der Leiter der Stabsstelle Recht - Simon Stark - ist derselbe, der mir auf meine Beschwerde über datenschutzrechtliche Verstöße mitteilte, dass dies alles kein Problem ist.
  • 31.07.2022 - als Teil des von Frank Kruse mir gegenüber betriebenen Mobbing / Bossing/ Ausgrenzung wird eine Rechnung für ein Erasmus+ Projekt in Höhe von 551,31 € nicht bezahlt. Ein Mahnbescheid des Amtsgerichtes Wedding von Berlin - Mahngericht - geht zurück mit dem Hinweis, die Sitz der Wohnungslosenhilfe Freistatt sei in Hannover.
    Das ist unzutreffend, denn die Wohnungslosenhilfe Freistatt teil von Bethel im Norden, und der Sitz von Bethel im Norden ist laut Impressum
    https://www.bethel-im-norden.de/service-kontakt/impressum.html und auch
    https://www.bethel.de/impressum ist eindeutig
    Stiftung Bethel, Königsweg 1; 33617 Bielefeld
    Die Stiftung Bethel ist beim Amtsgericht Bielefeld unter HRA Nr. 10337 eingetragen.
    Vertretungsberechtigte Personen (Vorstand):
    Pastor Ulrich Pohl (Vorstandsvorsitzender), Dr. Rainer Norden (stellvertretender Vorstandsvorsitzender), Pastor Dr. Bartolt Haase, Prof. Dr. Ingmar Steinhart, Pastorin Dr. Johanna Will-Armstrong, Udo Zippel.
    Dass die Forderung sich auf ein Projekt der Wohnungslosenhilfe in Freistatt mit einer bestimmten Kostenstelle bezieht, ist für die Zustellung unerheblich, denn die Rechnungsstelle erfolgte durchgängig an die Adresse
    Stiftung Bethel, Königsweg 1, 33617 Bielefeld
    Ich sehe darin eine Fortsetzung der von Frank Kruse mir gegenüber betriebenen Kampagne von Mobbing/Bossing und Ausgrenzung werde mich bei der Landeskirche Westfalen über den Umgang der Stiftung Bethel mit berechtigten Forderungen beschweren.

Von 2016 bis zum 28.02.2022 war ich - mit einer kurzen Unterbrechung von 2 Wochen - wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Bethel am Standord Freistatt. Meine Aufgabe bestand in der Koordination des Projektes Wohnungslosentreffen / später Selbstvertretung wohnungsloser Menschen, das ich selber mit entwickelt und aufgebaut habe. Es war klar - jedenfalls bin ich davon ausgegangen - dass sich die Stiftung Bethel über ihre besondere Verantwortung im Aufbau einer Selbstvertretung wohnungslsoer Menschen im klaren ist. Zudem wurde das Vorhaben auch noch von 2019 - 2022 als Modellprojekt des Landes Niedersachsen gefördert. Es sollte normal sein, dass über offene Fragen inhaltlich gerungen wird. 

Leider passierte im Sommer 2021 etwas anderes: Meine deutliche Analyse der Zustände innerhalb des Projekt und meine Kritik führe zu einem harten Mobbing/Bossing in Verbindung mit Ausgrenzung durch den Projektleiter - der zugleich Leiter der Wohnungslosenhilfe Freistatt ist. Das wird im Folgenden hier dokumentiert werden.

Mobbing und Ausgrenzung. Die durch die Vereinsgründung ausgelöste destruktive Dynamik wurde noch gesteigert durch die Leitungskraft der Wohnungslosenhilfe Freistatt, die sich dem Vorstand der Selbstvertretung als Berater und Geschäftsführer aufgedrängt hat, weitgehend planlos agierte und ein Klima der Angst und der Einschüchterung erzeugte. Mobbing, Bossing und Ausgrenzung führten zu einem Ende offener Diskussionen, zu Resignation, Unzufriedenheit, Selbstzerfleischung sowie Abwanderungen - und ein großer Teil möglicher Aktivitäten wurde ausgebremst, verhindert oder im Keim erstickt. Weil das nicht im Verborgenen blieb, hat der Verein dadurch viele Chancen für eine finanzielle Förderung und damit Fortsetzung der Arbeit verspielt.

Immerhin hat der Vorstand der Stiftung Bethel auf seiner Sitzung am 17.02.2022 beschlossen, diesen Mobbing-Vorgang (siehe dazu: Stiftung Bethel - Dienstvereinbarung Beschäftigtenschutz Gegen sexuelle Belästigung, Mobbing und Diskriminierung) durch eine Innere Revision aufzuklären.


Email von 01.02.2022 an den Datenschutzbeauftragten der Stiftung Bethel

Sehr geehrter Herr Dr. Simon Stark,

hiermit möchte ich Ihnen als Datenschutzbeauftragten der Stiftung Bethel einen datenschutzrechtlichen Verstoß von Frank K., Bereichsleiter Wohnungslosenhilfe am Standort Freistatt melden - mich betreffend sowie eine unbekannte Zahl von Menschen, die seit Oktober 2021 versucht haben, mich persönlich mit der Projekt-Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

Frank Kruse hat als verantwortlicher Projektleiter des Projekts "Wohnungslosentreffen" im Oktober 2021 veranlasst, dass Emails, die an meine dienstliche Projekt-Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden, von mir nicht mehr empfangen werden können. Statt dessen werden alle Emails seitdem an die Adresse von Peter E. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) weiter geleitet.

Mit anderen Worten: Menschen, die eine persönliche Email-Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden, erfahren nicht, dass mich diese Nachricht niemals erreichen wird, sondern dass diese Nachricht von Peter E. gelesen wird.

Weitere Beteiligte sind Peter E., der seit dem 01.10.2021 Mitarbeiter der Stiftung Bethel ist, sowie Claus F., Geschäftsführer von Bethel im Norden, den ich bereits am 25.10.2021 um 13:44 Uhr über diesen Vorgang per email informiert habe, der aber darauf nicht reagiert hat und möglicherweise als weiterer Beteiligter - beauftragt von Frank K. - J. von der Freistätter Online Zeitung, der über das technische Können verfügt, eine solche Weiterleitung einzurichten, da Frank K. über ein solches Wissen nicht verfügt.

Die Weiterleitung an die private Email-Adresse von Peter E. kann ich inzwischen beweisen, weil ich zu Testzwecken am 18.01.2022 um 14:36 Uhr eine email an meine bisherige Email-Dienstadresse gesendet habe mit Anforderung einer Empfangsbestätigung. Es kam eine Empfangsbestätigung zurück, die von der privaten Email-Adresse von Peter E. gesendet wurde. Offenbar ist Peter E. hier eine Unaufmerksamkeit unterlaufen, die ihn verraten hat. (Beleg siehe unten)

Ich wende mich erst jetzt an Sie, weil ich Sorge hatte, dass eine Meldung dieses Verstoßes für mich mit Nachteilen verbunden sein könnte. Auch kann ich erst jetzt durch die Lesebestätigung meine Behauptung beweisen.

Zu den Hintergründen:

Seit Mai 2016 und noch bis Ende Februar 2022 bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Bethel im Bereich der Wohnungslosenhilfe am Standort Freistatt und tätig im Rahmen des Projekts "Wohnungslosentreffen".

Das Projekt "Wohnungslosentreffen", aus dem die "Selbstvertretung wohnungsloser Menschen" hervorgegangen ist, wird gegenwärtig mit Mitteln der Aktion Mensch (Nr: 60 037 863 - Selbstvertretung wohnungsloser Menschen – von der Idee zur Organisation) und auch vom Land Niedersachsen als Modellprojekt "Koordinierungsstelle der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen" mit jeweils etwa 300.000 € gefördert. In beiden Fällen fungiert Frank K. als Projektleiter. Darüber hinaus ist Frank K seit 2020 auch Geschäftsführer des inzwischen gegründeten Vereins "Selbstvertretung wohnungsloser Menschen e.V.".

Für meine Arbeit als Koordinator innerhalb des Projekts "Wohnungslosentreffen" habe ich im Mai 2016 in Absprache mit Frank K. die Email-Adresse "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" angelegt. Im Projektzeitraum von Mai 2016 bis September 2021 habe ich um die 14.000 Emails gesendet und eine ähnliche Zahl von Emails auch empfangen.

Die technische Umsetzung, mir im Oktober 2021 den Zugang zur Email zu entziehen und eine Weiterleitung an die private Adresse von Peter Ewers einzurichten erfolgte - das ist eine Mutmaßung von mir - möglicherweise auf Anweisung von Frank K durch J. von der Freistätter Online Zeitung. J. hat auch Admin-Rechte zur Verwaltung der Seite www.wohnungslosentreffen.de und der Emails.

Die Seite www.wohnungslosentreffen.de wird bei Schwarzkünstler (https://login18.schwarzkuenstler.info:8443/login_up.php) gehostet, ich gehe davon aus, dass die Mitarbeiter:innen Ihnen bei der Aufklärung des Sachverhaltes behilflich sein werden.

Dieser erheblicher Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte und einer unbekannten Anzahl von Projektbeiligen, die mit mir Kontakt aufnehmen oder aufrechterhalten wollten, ist mit großer Wahrscheinlichkeit eine Fortsetzung des von Frank K. mir gegenüber betriebenen Bossing- und Mobbing-Prozesses. Nur mit großer Mühe und unter Hinweis auf die Dienstvereinbarung „Beschäftigtenschutz - Gegen Sexuelle Belästigung, Mobbing und Diskriminierung" konnte ich die schlimmsten Folgen dieses Mobbings abwenden. Es ist damit zu rechnen, dass Frank K. versuchen wird, mit Hinweis auf tatsächliche oder behauptete datenschutzrechlichen Verstöße von mir - für die er selbst aber die Verantwortung getragen hat - seine Tat und seine Verantwortung zu relativieren.

Es sollte im Interesse der Stiftung Bethel sein, das hier deutliche gewordene Problem unverzüglich in Ordnung zu bringen. Das wäre unter anderem durch ein sofortiges Abstellen der Weiterleitung und durch eine automatische Antwort zu gewährleisten mit etwa folgenden Inhalt:

Dr. Stefan Schneider ist unter dieser email nicht mehr erreichbar. Ihre email wird weder gelesen noch weiter geleitet. Wenn sie mit dem Projekt Wohnungslosentreffen in Kontakt treten wollen, schreiben sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für weitere Rückfragen und Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich erwarte, dass Sie diese Verstöße abstellen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und mich über die von Ihnen eingeleiteten Maßnahmen zeitnah informieren.

Mit freundlichen Grüße,

Stefan Schneider


 10.05.2022 - Zusammenfassung der Vorwürfe gegenüber Frank Kruse

Ich bin gebeten worden, nochmals zusammen zu fassen, welche konkreten Vorwürfe ich an Frank Kruse richte.

Der Kernpunkt ist: Frank Kruse hat die von mir geäußerte Kritik an der Projektentwicklung nicht aufgegriffen, sondern durch massives und eskalierendes Mobbing/ Bossing unterdrückt, mundtot gemacht und mich vollständig aus dem Projektzusammenhang herausgedrängt.

Das von Frank Kruse betriebene Mobbing/ Bossing hat

  1. mich eingeschüchtert in zunehmenden Maße
  2. mich krank gemacht (siehe diverse Krankschreibungen in der zweiten Hälfte des Jahres 2021)
  3. mich vollständig aus dem Projekt/Netzwerk herausgedrängt,
  4. meine weitere berufliche Perspektive im Netzwerk der Selbstvertretung zerstört,
  5. mich innerhalb des Netzwerkes der Selbstvertretung diskreditiert (pauschale Verurteilungen wie: "macht was er will / sucht sich die Menschen aus")
  6. meine professionelle Reputation beschädigt ("schwere arbeitsrechtliche Verstöße")
  7. eine Diskussion über die von mir angesprochenen Kritikpunkte ("Klima der Angst und der Einschüchterung") im Netzwerk vollständig unterbunden mit dem Hinweis, dies sei eine rein arbeitsrechtliche Angelegenheit.

Das Mobbing/Bossing von Frank Kruse hat auch nach der erreichten Freistellung angehalten und sogar auch über das Ende des Arbeitsvertrages, siehe das Ultimatum in Bezug auf mein vollständiges Wegbleiben beim Erasmus+ Projekt.

Frank Kruse hat die von Anfang an im Projekt Wohnungslosentreffen bestehenden Unterschiede/ Abweichungen zur konventionellen Arbeit der Wohnungslosenhilfe in Freistatt billigend in Kauf genommen, solange er mit der Projektentwicklung einverstanden war, und dann dazu genutzt, um daraus Vorwürfe zu konstruieren (siehe Abmahnungen 1-3), die das Ziel hatten, seine Projektvorstellungen durchzusetzen und mich aus dem Projekt herauszumobben.

Weitere Aspekte des von Frank Kruse betriebenen Mobbings/Bossings sind:

  1. nicht hinreichende Wertschätzung der Arbeit, Abwertung der beruflichen Qualifikation ("pädagogischer Quatsch")
  2. Fachliche Hinweise werden ignoriert, bagatellisiert, abgewertet, …
  3. pauschale Unterstellungen „Du machst was Du willst!“
  4. pauschale Unterstellungen „Du hältst Dich an keine Absprachen!“
  5. pauschale Unterstellungen "Du bist ja nie da!"
  6. Beschluss, beratendes Mitglied des Vorstands der Selbstvertretung sein zu müssen, wird über meinen Kopf hinweg und entgegen meiner Einwände herbeigeführt,
  7. undistanziertes Verhalten des Dienstvorgesetzten, der im Dorf selbst wohnt, dort eine Vielzahl von Funktionen und Ämtern innehat, eine einzigartige Machtfülle in seiner Person vereint und zu jeder Tages und Nachtzeit mit irgendeinem Anliegen auftauchen kann
  8. Vermischung von beruflichen und privaten Themen durch den Dienstvorgesetzten
    Dienstvorgesetzter erzeugt durch autoritäres Auftreten in Verbindung mit Sprunghaftigkeit eine Atmosphäre der Einschüchterung und Angst und ist nicht in der Lage, dieses Verhalten zu reflektieren,
  9. Gespräche über Personalplanungen im Projekt werden mit demotivierenden pauschalen Bemerkungen abgewürgt ("diese Arbeit kann eine Sekretärin machen"; "ein Arbeitsvertrag ist keine Belohnung für Engagement", "hier soll für Freizeitbedürfnisse optirmiert werden"
  10. willkürliches Anbringen von neuen Ideen und Projekten statt strategische Planungen
  11. divergierende Auffassungen über die Arbeit werden nicht geklärt
  12. als Reaktion auf Kritik am Dienstvorgesetzen: Drohung mit Kündigung, drei Abmahnungen
  13. Abmahnungen zu Verhaltensweisen, die über Jahre hinweg geduldet worden sind
  14. Anweisung: Ab sofort wird nur noch gemacht, was ich bestimme
  15. Zwang zu Ortsanwesenheit bei einem bundesweiten Modellprojekt und trotz der Möglichkeiten zu Online-Meetings
  16. Zwang, einen Dienstrechner zu benutzen, bei dem wesentliche Funktionen des Internets gesperrt sind (Social Media, Dateibearbeitung, Uploads usw.) damit erhebliche Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit

Ich hoffe, diese Darstellung gibt einen Eindruck vom Problemhorizont.


 30.05.2022 - Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Stephan Weil

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Stephan Weil,

ich habe mich in ihrem Ministerium für Soziales verschiedentlich über das Mobbing im Modellprojekt "Aufbau einer Koordinierungsstelle der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen" beschwert. Die Beschwerden richteten sich konkret gegen Frank Kruse, Leiter der Wohnungslosenhilfe der Stiftung Bethel am Standort Freistatt in Niedersachsen und zugleich Leiter des o.g. Projekts.

Noch im Oktober 2018 haben wir das Projekt gemeinschaftlich mit ihrem Ministerium vorbesprochen. Leider ist von den verantwortlichen Menschen niemand mehr ansprechbar: Herr Böer ist in einer andere Abteilung gewechselt, Frau Pund arbeitet nicht mehr im Sozialministerium, und auch die Ministerin Dr. Carola Reimann ist nicht mehr im Amt.

Statt die von mir erhobenen Vorwürfe zu prüfen, habe ich bisher von Seiten des Sozialministeriums - von der zuständigen Ministerin und ihrer Fachabteilung - keinerlei Antwort erhalten. Im Gegenteil, es sickern Informationen durch, demzufolge das Projekt weiter geführt wird.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident: Mobbing/ Bossing ist nicht schön sondern ein Verhalten, das es zu unterbinden gilt. Frank Kruse hat mich massiv eingeschüchtert und unter Druck gesetzt, mich aus dem Projekt herausgedrängt und von allen Kontakten abgeschnitten. Das von ihm erzeugte Klima der Angst und der Einschüchterung besteht weiter fort.

Modellprojekte - so wie ich sie verstehe - sollten den Sinn haben, exemplarisch Lösungen zu erarbeiten. Das kann aber nicht geschehen, wenn Projektverantwortliche mit Mitteln arbeiten, die im Zweifelsfall strafrechtlich relevant sind.

Auch der Vorstand der Stiftung Bethel hat auf seiner Vorstandssitzung am 16.02.2022 beschlossen, die von mir erhobenen Vorwürfe einer kritischen Revision zu unterziehen.

Von Ihnen als Verantwortlichen Ministerpräsidenten erwarte ich, dass in einen öffentlichen und transparenten Verfahren die von mir erhobenen Vorwürfe geklärt und entsprechende Konsequenzen gezogen werden. Die Konsequenz müsste aus meiner Sicht darin bestehen, dass dem Verursacher alle weitere Projektverantwortung entzogen wird und mir die Möglichkeit gegeben wird, meine Arbeit in der Fortsetzung des Modellprojektes fortsetzen zu können.

Ich erwarte Ihre Unterstützung, freue mich auf Nachricht von Ihnen und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Dr. Stefan Schneider


Strafanzeige und Strafantrag

Guten Tag,

hiermit stelle ich Strafanzeige und Strafantrag gegen Frank Kruse, Bereichsleiter Wohnungslosenhilfe , v.-Lepel-Straße 27, 27259 Freistatt, frank.kruse [at] bethel.de. https://www.bethel-im-norden.de/angebote/wohnungslosenhilfe/ansprechpartner.html

Frank Kruse ist auch wohnend in 27259 Freistatt

Ich stelle Strafanzeige und Strafantrag in Nordrhein - Westfalen, weil der Sitz des Unternehmens, bei dem Frank Kruse tätig ist - Stiftung Bethel - in Bielefeld, also Nordrhein - Westfalen ist.

Ich stelle Strafanzeige und Strafantrag wegen Mobbings-/Bossings- und Ausgrenzung am Arbeitsplatz. Mir ist bewusst, dass Mobbings-/Bossings keine Straftatbestände sind, aber ich gehe davon aus, dass im Rahmen der Ermittlungen strafrechtsrelevante Punkte eindeutig zu identifizieren sind, die aus dem komplexen Mobbing-/Bossing-Sachverhalt resultieren.

Es geht um Vorgänge innerhalb des Projekts Wohnungslosentreffen/ Selbstvertretung wohnungsloser Menschen. Dieses Projekt wurde bzw. Teile davon wurden gefördert mit Mitteln der Aktion Mensch, der Diakonie Deutschlands, dem EU-Förderprogramm Erasmus+ sowie mit Mitteln des Landes Niedersachsen als Modellprojekt Koordinierungsstelle der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen.

Allein schon aufgrund dieser Rahmenbedingungen sollte ein öffentliches Interesse an der Ermittlung, Aufklärung und Verfolgung der hier gestellten Strafanzeige bzw. des hier gestellten Strafantrags gegeben sein.

Aufgrund meiner Beschwerden hat der Vorstand der Stiftung Bethel auf seiner Sitzung am 17.02.2022 beschlossen, diesen Mobbing-Vorgang (siehe dazu: Stiftung Bethel - Dienstvereinbarung Beschäftigtenschutz Gegen sexuelle Belästigung, Mobbing und Diskriminierung) durch eine Innere Revision aufzuklären. Das Verfahren ist laufend, nach der Übermittlung umfangreicher Daten liegt bis heute kein Ergebnis vor.

Auch hat Frank Kruse meine Email Adresse stefan.schneider at wohnungslosentreffen.de auf sich umgeleitet - bis heute. Hierzu gibt es gerade ein Ermittlungsverfahren beim Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland. (Rechtskreis StGB §202a fff)

Auch der Aktion Mensch und im Ministerium in Niedersachsen ist das Problem bekannt. Das Ministerium Niedersachsen hat bislang nicht reagiert. Von Seiten von Aktion Mensch ist mir geraten worden, Strafanzeige zu stellen. Das mache ich hiermit auch.

Das bislang letzte Element des Vorgangs besteht daran, dass eine Rechnung für das Treffen in Barcelona vom 16.-20.03.2022 im Rahmen des Projekts Erasmus+ ’Let's Talk About Homelessness: Learning as a Tool for Social Integration of Homeless People’ für Michael Stiefel, Karsten Dunzweiler, Regina Amer und Uwe Eger in Höhe von 551 € vorsätzlich nicht beglichen wird. Frank Kruse – Leiter der Wohnungslosenhilfe in Freistatt der Stiftung Bethel – hat im Rahmen seiner gegen Stefan Schneider geführten Mobbing-/Bossing- und Ausgrenzungskampagne die Beteiligten Jürgen Schneider, Michael Stiefel, Karsten Dunzweiler, Regina Amer und Uwe Eger dahingehend unter Druck gesetzt und erpresst, dass das Projekt Erasmus+ ’Let's Talk About Homelessness von ihm sofort abgebrochen werden wird, wenn das Projekt mit Stefan Schneider fortgesetzt wird.

Er hat eine Neubuchung der Flüge – nun zu deutlich höheren Kosten - verlangt und auch durchsetzen können. Es kann nicht sein kann, dass das Mobbing von Frank Kruse dazu führt, dass ich das Projektverantwortlicher auf den Kosten hängen bleibe. (§ 240 Nötigung; § 253 Erpressung).

Bereits im Zusammenhang mit der Rückzahlung eines Vorschusses, den ich als Mitarbeiter an die Projektbeteiligten Lutz Schmidt und Carsten Schwarzer weiter gegeben hatte für Projektaufgaben hat durch Nichthandeln versucht, mir finanziellen Schaden zuzufügen.

Der besondere Charakter der Projektarbeit bedeutet, dass mein Arbeitsplatz von Förderungen abhängt. Nach dem Ende des 2. befristeten Arbeitsvertrages hätte ich unter normalen Umständen bei einer weiteren Projektförderung einen 3. befristeten Arbeitsvertrag erhalten können, entsprechend der üblichen Praxis von Arbeitsverträgen mit Projektcharakter. Durch das Mobbing von Frank Kruse und die damit verbundene Ausgrenzung ist mir diese Perspektive verwehrt worden. Den damit verbundenen Schaden beziffere ich auf mehr als 158.000 € (Rechnungsgrundlage: 52760 € Bruttoarbeitslohn 2021 als Referenzgröße x 3 Jahre weitere Projektfinanzierung)

Der Kernpunkt ist: Frank Kruse hat die von mir geäußerte Kritik an der Projektentwicklung nicht aufgegriffen, sondern durch massives und eskalierendes Mobbing/ Bossing unterdrückt, mundtot gemacht und mich vollständig aus dem Projektzusammenhang herausgedrängt.

Das von Frank Kruse betriebene Mobbing/ Bossing hat

  1. mich eingeschüchtert in zunehmenden Maße
  2. mich krank gemacht (siehe diverse Krankschreibungen in der zweiten Hälfte des Jahres 2021)(§ 223 Körperverletzung)
  3. mich vollständig aus dem Projekt/Netzwerk herausgedrängt,
  4. meine weitere berufliche Perspektive im Netzwerk der Selbstvertretung zerstört,
  5. mich innerhalb des Netzwerkes der Selbstvertretung diskreditiert (pauschale Verurteilungen wie: "macht was er will / sucht sich die Menschen aus")
  6. meine professionelle Reputation beschädigt ("schwere arbeitsrechtliche Verstöße")
  7. eine Diskussion über die von mir angesprochenen Kritikpunkte ("Klima der Angst und der Einschüchterung") im Netzwerk vollständig unterbunden mit dem Hinweis, dies sei eine rein arbeitsrechtliche Angelegenheit.

Das Mobbing/Bossing von Frank Kruse hat auch nach der erreichten Freistellung angehalten und sogar auch über das Ende des Arbeitsvertrages, siehe das Ultimatum in Bezug auf mein vollständiges Wegbleiben beim Erasmus+ Projekt.

Frank Kruse hat die von Anfang an im Projekt Wohnungslosentreffen bestehenden Unterschiede/ Abweichungen zur konventionellen Arbeit der Wohnungslosenhilfe in Freistatt billigend in Kauf genommen, solange er mit der Projektentwicklung einverstanden war, und dann dazu genutzt, um daraus Vorwürfe zu konstruieren (siehe Abmahnungen 1-3), die das Ziel hatten, seine Projektvorstellungen durchzusetzen und mich aus dem Projekt herauszumobben.

Weitere Aspekte des von Frank Kruse betriebenen Mobbings/Bossings sind:

  1. nicht hinreichende Wertschätzung der Arbeit, Abwertung der beruflichen Qualifikation ("pädagogischer Quatsch")((§ 186 StGB üble Nachrede, § 187 Verleumdung)
  2. Fachliche Hinweise werden ignoriert, bagatellisiert, abgewertet, …
  3. pauschale Unterstellungen „Du machst was Du willst!“ (§ 186 StGB üble Nachrede, § 187 Verleumdung)
  4. pauschale Unterstellungen „Du hältst Dich an keine Absprachen!“ (§ 186 StGB üble Nachrede)
  5. pauschale Unterstellungen "Du bist ja nie da!" (§ 186 StGB üble Nachrede,§ 187 Verleumdung)
  6. Beschluss, beratendes Mitglied des Vorstands der Selbstvertretung sein zu müssen, wird über meinen Kopf hinweg und entgegen meiner Einwände herbeigeführt,
  7. undistanziertes Verhalten des Dienstvorgesetzten, der im Dorf selbst wohnt, dort eine Vielzahl von Funktionen und Ämtern innehat, eine einzigartige Machtfülle in seiner Person vereint und zu jeder Tages und Nachtzeit mit irgendeinem Anliegen auftauchen kann
  8. Vermischung von beruflichen und privaten Themen durch den Dienstvorgesetzten
    Dienstvorgesetzter erzeugt durch autoritäres Auftreten in Verbindung mit Sprunghaftigkeit eine Atmosphäre der Einschüchterung und Angst und ist nicht in der Lage, dieses Verhalten zu reflektieren,
  9. Gespräche über Personalplanungen im Projekt werden mit demotivierenden pauschalen Bemerkungen abgewürgt ("diese Arbeit kann eine Sekretärin machen"; "ein Arbeitsvertrag ist keine Belohnung für Engagement", "hier soll für Freizeitbedürfnisse optimiert werden" (§ 186 StGB üble Nachrede,§ 187 Verleumdung)
  10. willkürliches Anbringen von neuen Ideen und Projekten statt strategische Planungen
  11. divergierende Auffassungen über die Arbeit werden nicht geklärt
  12. als Reaktion auf Kritik am Dienstvorgesetzen: Drohung mit Kündigung, drei Abmahnungen
  13. Abmahnungen zu Verhaltensweisen, die über Jahre hinweg geduldet worden sind
  14. Anweisung: Ab sofort wird nur noch gemacht, was ich bestimme
  15. Zwang zu Ortsanwesenheit bei einem bundesweiten Modellprojekt und trotz der Möglichkeiten zu Online-Meetings
  16. Zwang, einen Dienstrechner zu benutzen, bei dem wesentliche Funktionen des Internets gesperrt sind (Social Media, Dateibearbeitung, Uploads usw.) damit erhebliche Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit

Ich hoffe, Sie haben eine erste Einschätzung des Umfangs der Inhalte meiner Strafanzeige und Strafantrags gegen Frank Kruse. Die verschiedenen Rechtskreise kann ich als NichtJurist nicht zuordnen. Den Schaden - Zerstörung meiner beruflichen Perspektiven bei der Stiftung Bethel beziffere ich auf wenigstens 158.000 €

Für weitere Auskünfte, Informationen, Belege, Hinweise zu Zeugen, Dokumente stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ich habe den Eindruck, dass die Stiftung Bethel an einer Aufklärung meiner Vorwürfe nicht interessiert ist und die Bearbeitung meiner konkreten Vorwürfe bagatellisiert und verschleppt. Aus diesem Grund ist jetzt der Schritt erforderlich, einen Strafantrag zu stellen, was ich hiermit mache.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

20190610 Sportboot mit EU FahneSehr geehrter Herr Minister Andreas Scheuer,

hiermit möchte ich Fachaufsichtsbeschwerde einlegen gegen das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, vertreten durch die Präsidentin Karin Kammann Klippstein.

Zur Begründung:

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Deutschland will das Zeigen der EU-Flagge auf einem Sportboot mit einem Bußgeld von 83,50 € sanktionieren.

Im Einzelnen möchte ich mich über 5 Punkte beschweren:

  1. Als Eigner eines Sportbootes (und nicht eines Seeschiffes) gar nicht verpflichtet, die Bundesflagge zu führen, was mir in der konstruierten Begründung vorgehalten wird.
    Beschwerde: Das BSH bezieht sich auf eine unzulässige Rechtsgrundlage und interpretiert diese in unzulässiger Weise.

  2. Vom Grundsatz her ist zu beanstanden, dass in der Bundesrepublik Deutschland eine Rechtspraxis existiert, die das Zeigen der EU-Fahne auf Sportbooten mit einem Verwaltungsakt zu sanktionieren versucht.
    Beschwerde: Das Zeigen der EU-Fahne darf nicht sanktioniert werden.

  3. Zu rügen ist, dass sich das BSH 50 Wochen mit einem Verwaltungsakt (Verwarnung vom 26.06.2020 mit Bezug auf Tatvorwurfsangabe 12.06.2020) Zeit lässt und mir gerade mal 2 Woche Zeit für eine Reaktion einräumt. Das ist ein erheblicher Verstoß gegen das Recht auf ein faires Verfahren und gehört ebenso gerügt.
    Beschwerde: Das Verfahren ist wegen der ungleichen in Anspruch genommenen bzw. gewährten Zeitspannen nicht fair.
    Beschwerde: Der Verwaltungsakt ist unzulässig wegen Zeitablauf.

  4. Darüber hinaus ist der Bußgeldbescheid vom vom 02.09.2020, zugestellt am 04.09.2020, ebenfalls unwirksam. Ich habe mit email vom 05.06.2020 angeboten, den Vorgang so lange ruhen zu lassen, bis auf der Ebene der Europäischen Union abschließend geklärt ist, ob das BSH das Hissen einer Europa-Flagge sanktionieren darf. Das ist gemäß § 55 OWiG eine Stellungnahme zum Tatvorwurf.
    Beschwerde: Meine Stellungnahme zum Tatvorwurf wurde im Bußgeldbescheid nicht berücksichtigt.

  5. Der Bußgeldbescheid vom 02.09.2020, zugestellt am 04.09.2020 ignoriert meine Stellungnahme gemäß § 55 OWiG zum Tatvorwurf und ist daher nichtig und unwirksam.
    Beschwerde: Aufgrund der nicht berücksichtigten Stellungnahme ist der Bescheid als ungültig zu verwerfen.

Siehe auch: https://www.drstefanschneider.de/versus/1514-segler_vs_bsh_wg_eu_fahne.html

Ich freue mich auf eine Rückmeldung innerhalb von 14 Tagen von Ihnen von Ihnen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

S

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Guten Tag, (email an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages)

das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Deutschland will das Zeigen der EU-Flagge auf einem Sportboot mit einem Bußgeld von 83,50 € sanktionieren.

[Short summary: It is criticized that the Federal Maritime and Hydrographic Agency in Germany wants to sanction a sports boat with a fine of € 83.50 for hoisting the EU flag]

Aus diesem Grund benötige ich Ihre Hilfe.

Ich möchte Sie bitten und auffordern, dass Sie sich bei der

  • Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), Frau Karin Kammann-Klippstein Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie beim
  • Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

dafür einsetzen, dass diese offenkundig irrsinnige Praxis umgehend beendet wird.

Im Einzelnen:

  1. Als Eigner eines Sportbootes (und nicht eines Seeschiffes) gar nicht verpflichtet, die Bundesflagge zu führen, was mir in der konstruierten Begründung vorgehalten wird.
  2. Vom Grundsatz her ist zu beanstanden, dass in der Bundesrepublik Deutschland eine Rechtspraxis existiert, die das Zeigen der EU-Fahne auf Sportbooten mit einem Verwaltungsakt zu sanktionieren versucht.
  3. Zu rügen ist, dass sich das BSH 50 Wochen mit einem Verwaltungsakt (Verwarnung vom 26.06.2020 mit Bezug auf Tatvorwurfsangabe 12.06.2020) Zeit lässt und mir gerade mal 2 Woche Zeit für eine Reaktion einräumt. Das ist ein erheblicher Verstoß gegen das Recht auf ein faires Verfahren und gehört ebenso gerügt.
  4. Darüber hinaus ist der Bußgeldbescheid vom vom 02.09.2020, zugestellt am 04.09.2020, ebenfalls unwirksam. Ich habe mit email vom 05.06.2020 angeboten, den Vorgang so lange ruhen zu lassen, bis auf der Ebene der Europäischen Union abschließend geklärt ist, ob das BSH das Hissen einer Europa-Flagge sanktionieren darf. Das ist gemäß § 55 OWiG eine Stellungnahme zum Tatvorwurf.
  5. Der Bußgeldbescheid vom 02.09.2020, zugestellt am 04.09.2020 ignoriert meine Stellungnahme gemäß § 55 OWiG zum Tatvorwurf und ist daher nichtig und unwirksam.

Siehe auch: https://www.drstefanschneider.de/versus/1514-segler_vs_bsh_wg_eu_fahne.html

Ich freue mich auf eine Rückmeldung von Ihnen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

s.


Liebe Frau Präsidentin der Europäischen Kommission,
liebe Ursula von der Leyen,

[Short summary: It is criticized that the Federal Maritime and Hydrographic Agency in Germany wants to sanction a sports boat with a warning fee of € 55.00 for hoisting the EU flag]

https://www.drstefanschneider.de/images/TakToJest/20200526_BSH_Verwarnung_wg_Flaggenfuehrung.pdf

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Deutschland will mich mit einem Verwarnungsgeld von 55,00 € dafür sanktionieren, dass ich auf meinem Sportboot die EU-Fahne gehisst habe (siehe oben genanntes pdf-Dokument)

Dabei bin ich als Eigner eines Sportbootes (und nicht eines Seeschiffes) gar nicht verpflichtet, die Bundesflagge zu führen, was mir in der konstruierten Begründung vorgehalten wird.

Darüber hinaus ist grundsätzlich zu beanstanden, dass in der Bundesrepublik Deutschland eine Rechtspraxis existiert, die das Zeigen der EU-Fahne auf Sportbooten mit einem Verwaltungsakt zu sanktionieren versucht.

[Dass sich das BSH 50 Wochen mit einem Verwaltungsakt Zeit lässt und mir gerade mal 2 Woche Zeit für eine Reaktion einräumt, ist gleichfalls ein erheblicher Verstoß gegen das Recht auf ein faires Verfahren und gehört ebenso gerügt.]

Ich möchte Dich also herzlich bitten, dieses Fehlverhalten der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesamtes Seeschifffahrt und Hydrographie in den entsprechenden Gremien der Europäischen Kommission zu thematisieren und dafür Sorge zu tragen, dass auch auf Sportbooten das Symbol Europäischer Identität angst- und sanktionsfrei gezeigt werden darf!

Auf Ebene des EP sind Terry Reintke und Martin Sonneborn informiert und ich habe auch Kontakt zu Martin Schulz aufgenommen, im Deutschen Bundestag sind Stefan Gelbhaar (Grüne), Klaus Mindrup (SPD) und Stefan Liebich (Linke) involviert.

Ich freue mich auf Deine Rückmeldung.

Herzliche Grüße,

S.

Briefmarke Paraguay - No al terrorismo - Quelle: WikiCommonsCoeo Inkasso GmbH
Kieler Str. 16
D - 41540 Dormagen
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Berlin, 03.12.2019

Ihr Schreiben vom 25.11.2019 mit Aktenzeichen
Gerichtliches Mahnverfahren

Guten Tag,

in Bezug auf Ihr Schreiben vom 25.11.2019 teile ich Ihnen abschließend mit:

  1. Es gibt keinen Vertrag zwischen der Firma Lidl Digital International GmbH & Co KG und mir. Folglich gibt es auch keine Forderungen der Firma  Lidl Digital International GmbH & Co KG mir gegenüber.

  2. Es liegen als entweder Ihnen oder der Firma Lidl falsche Informationen vor oder es handelt sich um einen Datendiebstahl. Dieser wäre sofort zur Anzeige zu bringen. Dazu liegen mir aber keine Informationen vor.    

  3. Klären Sie bitte umgehend diesen Sachverhalt und hören Sie auf, mich zu belästigen!    

  4. Anderenfalls werde ich
    a) Ihnen meine Arbeit und die damit verbundenen Kosten in Rechnung stellen,
    b) den Sachverhalt dem Anwalt meines Vertrauens zur weiteren Berarbeitung übergeben
    c) mich über sie beschweren bei  
    - den zuständigen Bundesverbänden,
    - dem zuständigen Bundesministerium sowie
    - der zuständigen  Kommission der Europäischen Union sowie
    d) die Angelegenheit in der Öffentlichkeit verbreiten.

Freundliche Grüße,

s.

Abbildung: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stamps_of_Paraguay,_2011-33.jpg:Stamps_of_Paraguay,_2011-33.jpg

Train accident - Quelle: WikiCommons

Guten Tag,

ich bin über Ihr Schreiben vom 12.02.2019 extrem verärgert. Ich habe den Eindruck, dass Sie vorhaben, mich  mit Ihren Antwortschreiben ins Nirvana zu schicken mit der Absicht, sich so um die Erstattung der mir entstandenen Kosten zu drücken.

Damit bin ich nicht einverstanden!

Ich habe bei der Deutschen Bahn Online für den 13. Juni 2018 Fahrkarten gekauft (Lauenburg - Utrecht) und bei der Deutschen Bahn bezahlt. Also ist die Deutsche Bahn für mich Vertragspartner. Welche Beziehungen Sie als mein Vertragspartner mit anderen Verkehrsunternehmen eingehen, ist für mich nicht von Relevanz.

Ich bin nicht bereit, die Arbeit zu erledigen, die Sie im Zweifelsfall zu tun hätten.

Es geht um die Fahrt am 13.06.2018 von Lauenburg nach Utrecht. Durch einen Zughalt auf unbestimmte Zeit in Winsen (Luhe) war es erforderlich, von dort aus ein Taxi nach Hamburg-Harburg zu nehmen, um sicher zu stellen, dass das Reiseziel Utrecht auch erreicht werden kann. Hier ist noch offen die Erstattung der Taxiquittung von 62,00 €. Diese Fahrt betrifft mich selbst und meine Begleiterin.

Der tatsächliche Reiseverlauf war wie folgt:

Lauenburg(Elbe) ab 10:01
Lüneburg an 10:15
Lüneburg ab 10:28
Winsen Zughalt auf unbestimmte Zeit wegen Bombenentschärfung (siehe Beleg), deshalb
Taxifahrt Winsen – Hamburg Harburg
Hamburg-Harburg ab 12:57
Bremen Hbf an 13:41
Bremen Hbf ab 14:07
Osnabrück Hbf an 15:22
Osnabrück Hbf ab 15:53
Amersfoort an 18:24
Amersfoort ab 18:27
Utrecht Centraal an 18:41

In der Anlage übersende ich Ihnen die Unterlagen. Die Taxiquittung im Original liegt vor bei dem Servicecenter Fahrgastrechte.

Ich erwarte die Überweisung des Betrages in Höhe von 62,00 € (in Worten: Zweiundsechzig Euro und Null Cent) auf folgendes Konto:

Konto-Inhaber: S.
Bank: Deutsche Kreditbank AG
IBAN: DE123456 ......
BIC: BYLADEM 1001

Sollte der Zahlungseingang nicht innerhalb von 14 Tagen erfolgen, werde ich

1. fortan Gebühren in Höhe von 50 € erheben über jeden weiteren Einzelvorgang

2. mich über sie beschweren bei:

a) dem Eisenbahnbundesamt
b) dem Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
c) der Kommissar für Verkehr der Europäischen Union

Mit freundlichen Grüßen

s.


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte mich beschweren über die Deutsche Bahn, die meine zusätzlichen Kosten am 13.06.2018 während einer Fahrt von Lauenburg nach Utrecht nicht vollständig erstatten will und Sie als Schlichtungsstelle anrufen.

In der Anlage übersende ich die weiteren Unterlagen. Die Originalbelege befinden sich bei der Deutschen Bahn.

Ich freue mich, dass Sie sich mit meinem Anliegen befassen wollen und hoffe, ich habe in meinem Anschreiben meine Argumentation klar und nachvollziehbar dargelegt.

Mit freundlichen Grüßen

s.

söp_Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e.V.
Fasanenstraße 81
D - 10623 Berlin
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bahnfahrt 13.06.2018 Lauenburg - Utrecht
- emails im weiteren Schriftverkehr sind vollkommen ausreichend!

Berlin, 04.09.2018


Guten Tag,

da die DB mein Verlangen nach Entschädigung in einem wichtigen Teil bereits ein zweites Mal zurück gewiesen hat, wende ich mich an Sie.

Es geht um die Reise am 13.06.2018 von Lauenburg nach Utrecht über Lüneburg, Hamburg-Harburg, Bremen, Osnabrück und Amersfort (5 Umstiege) zusammen mit meiner Begleiterin.

Ursprünglich hatte ich ein Ticket von Diepholz nach Utrecht erworben, dann aber wurde klar, dass ich von Lauenburg starten würde, also hatte ich mit meiner Begleiterin ein weiteres Ticket für die Strecke Lauenburg nach Diepholz erworben. Es ist also die Reise von Lauenburg nach Utrecht im Gesamten zu betrachten.

Der Zug blieb stehen auf dem Bahnhof Winsen – also auf der Strecke Lüneburg – Hamburg stehen mit der Ansage, dass die Strecke auf unbestimmte Zeit wegen einer Bombenentschärfung gesperrt sei. Es war in keiner Weise absehbar, wie lange die Strecke gesperrt sein würde und deshalb ist die im Nachhinein festgestellte Verspätung von 124 Minuten für die Argumentation nicht zu berücksichtigen.

Eine Umfahrung der gesperrten Strecke oder eine alternative Nutzung anderer öffentlichen Verkehrsmittel zum nächsten Bahnhof Hamburg – Harburg war nicht möglich. Zudem war nach den Erfahrungen mit der Deutschen Bahn damit zu auszugehen, dass auch auf den weiteren Teilstrecken mit Verspätungen zu rechnen sein musste.

Deshalb war die Entscheidung, alternativ zu einer auf unbestimmte Zeit gesperrten Strecke zur nächsten Anschlussverbindung mit einem Taxi zu fahren, die einzige und alternativlose Möglichkeit, sicher zu stellen, noch taggleich am Zielort Utrecht einzutreffen. Auch betrifft die Inanspruchnahme des Taxis gleich 2 Personen.

Die Alternative – abwarten - hätte wahrscheinlich eine viel längere und teuere Taxifahrt in der Nacht oder aber eine Übernachtung zur Folge gehabt.

Die Inanspruchnahme eines alternativen Verkehrsmittels war verhältnismäßig und ist daher vollumfänglich in Höhe von 62 € (in Worten: zweiundsechzig Euro) zu erstatten.

Deshalb freue ich mich sehr, wenn Sie mir bei der Durchsetzung meiner Ansprüche als Schlichtungsstelle behilflich sein können.

Herzliche Grüße

s.

Abbildung: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Train_accident_image_2.JPG

Vorbemerkung: In der Stadt Burg (Magdeburg) gibt es in bahnhofsnähe ein sowjetisches Ehrenmal. Dieses ist im Zeitraum von Mai bis Oktober 2018 eingezäunt und Bestandteil der Landesgartenschau in Burg. Ein Zugang ist also nur möglich mit einer Eintrittskarte in Höhe von 15€ für die Landesgartenschau. Aber was ist mit den Leuten, die nur das sowjetische Ehrenmal besuchen wollen. Dazu setze ich mich mit dem Bürgermeister der Stadt Burg auseinander.

Da der Bürgermeister auf meine email nicht reagieren möchte, löse ich mein Versprechen ein und bitte die Nachfolgestaaten der Sowjetunion um Hilfe:

Sowjetisches Ehrenmal in Burg hinter dem Zaun der Landesgartenschau - Foto: Stefan Schneider1. Russland
2. Armenien
3. Aserbaidschan
4. Weißrussland
5. Georgien
6. Kasachstan
7. Kirgisistan
8. Republik Moldau
9. Tadschikistan
10. Turkmenistan
11. Ukraine
12. Usbekistan
13. Estland
14. Lettland
15. Litauen

Letztlich ist mir doch ein Besuch gelungen.


2018 Ehrenmal Burg2Sehr geehrter Herr V.,

danke für Ihre Rückmeldung. Um einen Zugang ausschließlich zum Ehrenmal hatte ich den Bürgermeister in meiner email vom 04. Juni 2018 ja gebeten.

Wir werden voraussichtlich am morgigen Samstag im Zeitraum zwischen 15:30 und 17:30 Uhr eintreffen und zur Legitimation Ihre email vorzeigen. Dass Sie das Recht hätten, eine Identitätsfeststellung durch das Vorzeigen von amtlichen Dokumenten zu verlangen, kann ich gegenwärtig nicht erkennen.

Wir freuen uns sehr auf den Besuch auf dem sowjetischen Ehrenmal und bedanken uns, dass Sie uns diesen Besuch mit Hilfe der Botschaft der Russischen Föderation möglich gemacht haben.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan S.


Am 07.06.2018 um 19:18 schrieb Vogler J.:
>
> Sehr geehrter Herr s.,
>
> nach einem umfangreichen telefonischen Meinungsaustausch mit Frau O. von der Botschaft der Russischen Förderration wird die Stadt Burg über die Landesgartenschau Burg 2018 GmbH  in Ihrem Fall ohne Anerkennung einer Rechtspflicht den kostenfreien Zutritt zum sowjetischen Ehrenmal unter folgenden Voraussetzungen gewähren:
> -          der Zutritt wird auf eine Stunde zeitlich begrenzt,
> -          zutrittsberechtigt sind Sie und Ihre Begleitperson, Frau S., wobei Sie Ihre Identitäten durch Vorlage des Personalausweises bzw. ersatzweise des Reisepasses nachweisen müssen
> -          der Zugang wird ausschließlich über den Eingang am Bahnhof gewährt, da das sowjetische Ehrenmal von dort aus am nächsten liegt
> -          das Verweilen an den und die Besichtigung der LAGA-Flächen im Goethepark, einschließlich des Besuchs des Restaurants oder der Verkaufsflächen ist nicht im Zutrittsrecht inbegriffen
> -          nach Ablauf von einer Stunde nach Zutritt haben Sie und Ihre Begleiterin das LAGA-Gelände „Goethepark“ über den Eingang am Bahnhof wieder zu verlassen
> Damit sich das Personal auf Ihren Besuch einstellen kann, teilen Sie mir bitte bis morgen 12:00 Uhr mit, wann Ihnen und Ihrer Begleiterin der Zutritt gewährt werden soll. Hierfür benennen Sie bitte einen Zeitkorridor von einer max. einer Stunde für Ihr Eintreffen. Der früheste Einlass ist 9:00 Uhr der späteste 18:00 Uhr.
> In der Hoffnung, nunmehr Ihrem Anliegen ausreichend Rechnung getragen zu haben
> verbleibe ich
> Mit freundlichen Grüßen
>
> In Vertretung
> Jens V.
> Stadtoberrat



2018 Ehrenmal Burg - Foto: Stefan SchneiderSehr geehrter Herr Botschafter, sehr geehrter Herr Generalkonsul, sehr geehrter Herr Konsul der Republik xxx,

ich bitte um Ihre Hilfe und Unterstützung.

Zusammen mit meiner Begleiterin möchte ich gerne in der Stadt Burg (Magdeburg) den sowjetischen Ehrenfriedhof (https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetischer_Ehrenfriedhof_(Burg)) besuchen, um die Menschen zu ehren, die im Kampf gegen den Faschismus in Deutschland ihr Leben verloren haben. Diese Menschen gaben ihr Leben für unsere Freiheit und Demokratie.

Leider ist der sowjetische Ehrenfriedhof gegenwärtig vollständig umzäumt und nur zugänglich gegen einen Eintritt von 15 € wegen einer Landesgartenschau, die in der Stadt veranstaltet wird.

Meine Bitte, mir den Besuch des sowjetischen Ehrenfriedhofs in Burg (Magdeburg) kostenfrei zu ermöglichen, hat mir der Bürgermeister Jörg Rehbaum (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) verweigert:

„Ich bitte um Verständnis, dass ich [...]mit Verweis auf unsere Geschäftsbedingungen für sie keine Ausnahme regeln kann.“

Der sowjetische Ehrenfriedhof in der Stadt Burg (Magdeburg) ist also gegenwärtig nicht frei zugänglich. Das ist aus meiner Sicht nicht akzeptabel.

Ich möchte Sie als Repräsentanten einer der Nachfolgestaaten der Sowjetunion bitten, mir – und anderen Menschen – dabei zu helfen, kostenfrei den sowjetischen Ehrenfriedhof besuchen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

s.


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Rehbaum,

danke für Ihre Antwort auf meine email, die ich bedauerlicherweise nicht akzeptieren kann.

Dass wir in einem freien und demokratischen Land leben, haben wir nicht unserer eigenen Kraft zu verdanken, sondern Millionen von Menschen, die uns vom Faschismus befreit haben. Es waren in erster Linie sowjetische Soldaten, die dafür ihr Leben gaben.

Als freier Bürger eines freien Landes obliegt es mir, wann und wo ich diesen Menschen gedenken möchte und es ist naheliegend, dies an einem Ort zu tun, der genau zu diesen Zwecken errichtet worden ist. Eines dienstlichen Erfordernisses bedarf es dafür nicht.

Und es kann auch nicht sein, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Landesgartenschau GmbH meine bürgerschaftlichen und demokratischen Rechte außer Kraft setzen.

Aus diesen Gründen lege ich Ihnen nahe, erstens Ihre Entscheidung nochmals zu überdenken und zweitens grundsätzlich den Besuch der Gedenkstätte ohne Eintrittsgeld zu ermöglichen.

Anderenfalls würde ich mich bei dem Botschafter Russlands in der Bundesrepublik Deutschland und den Botschaftern der anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie bei der Landes- und Bundesregierung beschweren.

Mit freundlichen Grüßen

s.

Am 04.06.2018 um 16:10 schrieb Rehbaum J.:
> Sehr geehrter Herr s.,
> ich freue mich sehr, dass Sie beabsichtigen, unsere schöne Stadt zu besuchen und sich das sowjetische Ehrenmal anzusehen.
> In der Tat sind das sowjetische Ehrenmal und im weiteren auch die Ehrenfriedhofsanlagen in die Gartenschauflächen eingebettet und sind gleichzeitig auch Teil der Gartenschau. Gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unserer Landesgartenschau GmbH ist daher ein Eintrittsgeld zu entrichten und zwar unabhängig davon, ob sich der Besucher alle Areale der Gartenschau anschauen möchte, oder nur einen Teilbereich. Eine Ausnahme könnte gegeben sein, wenn Sie ein dienstliches Erfordernis hätten, dass russische Ehrenmal zu inspizieren. In dem Falle würden wir Ihnen selbstverständlich einen kostenlosen Zutritt ermöglichen. Das Vorliegen einer solchen Ausnahme kann ich anhand ihrer Mail jedoch nicht erkennen.
> Ich bitte um Verständnis, dass ich aus Gründen der Gleichbehandlung und mit Verweis auf unsere Geschäftsbedingungen für sie keine Ausnahme regeln kann.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Jörg Rehbaum
>
>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: s.
> Gesendet: Montag, 4. Juni 2018 13:36
> Betreff: Besuch Sowjetisches Ehrenmal
>
> Sehr geehrter Herr Bürgermeister Jörg Rehbaum,
>
> ich möchte gerne am kommenden Samstag, den 09. Juni 2018 im Zeitraum vom
> 16-18 Uhr mit meiner Begleiterin das in bahnhofsnähe gelegene Sowjetische Ehrenmal sowie den dazu gehörigen Friedhof besuchen.
>
> Gegenwärtig müsste ich den Eintritt für die Landesgartenschau entrichten. Die Landesgartenschau zu besuchen, ist aber nicht meine Absicht.
>
> Ich würde Sie deshalb bitten, sicher zu stellen, dass mein Besuch des Sowjetischen Ehrenmals ohne Eintritt möglich ist. Eine einfache Email, in der Sie mir das bestätigen, wäre meines Erachtens völlig ausreichend!
> Ich würde Ihre email dann am Eintritt vorzeigen.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
>s.

Polizeibeamter bei Geschwindigkeitsmessung mit Lasergerät - Quelle WikiCommonsDie Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen

Barbara Thiel
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Prinzenstraße 5
30159 Hannover

Freistatt, 31.05.2018

Sehr geehrte Frau Barbara Thiel,

vom Landkreis Minden-Lübbecke erbitte ich die digitale Herausgabe eines von mir erstellten Ausflugsfotos mit dem Aktenzeichen 194832869, diese wird mir - erst auf Nachfrage - mit dem Hinweis auf datenschutzrechtliche Gründe - verweigert.

Nun spielten datenschutzrechtliche Gründe gar keine Rolle, als es darum ging, anhand der Fotoaufnahme meinen Namen und meine Adresse aufzuspüren. Außerdem bin ich auch aufgefordert, die - wie ich finde - überhöhte Fotoerstellungsgebühr zu entrichten.

Und trotz dieser Fakten soll ich das Foto von mir nicht erhalten dürfen?

Ich erwarte also dringend Ihre Intervention auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes dahingehend, dass mir das Foto in digitaler Fassung zur Verfügung gestellt wird für mein digitales Fotoalbum.

Im übrigen möchte ich mich über Frau Sigrid X. beschweren, weil ich erst auf erneute (!) Nachfrage überhaupt erst eine Auskunft erhalten habe. Auch das entspricht nicht den Grundsätzen des Informationsfreiheitsgesetzes.

Ich freue mich auf Nachricht von Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

s.


-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff:     AW: Ausflugsfoto, Aktenzeichen 194832869
Datum:     Tue, 29 May 2018 06:17:28 +0000
Von:     X, Sigrid (Kreis Mi-Lk) 

Sehr geehrter Herr S.

nach Rücksprache mit meinem Vorgesetzten kann ich Ihnen leider aus datenschutzrechtlichen Gründen kein digitales Foto zusenden.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrage:

Kreis Minden-Lübbecke
- Straßenverkehrsamt –

Bußgeldstelle
Portastrasse 21
32423 Minden
Telefon: 0571/807-29611
Fax: 0571/807-39611

Von: s.
Gesendet: Montag, 28. Mai 2018 00:04
An:  (Kreis Mi-Lk)
Betreff: Fwd: Ausflugsfoto, Aktenzeichen 194832869

Guten Tag,

ist meine email bei Ihnen angekommen?

Mit freundlichen Grüßen

s.

-------- Weitergeleitete Nachricht --------

Betreff: Ausflugsfoto, Aktenzeichen 194832869

Datum: Wed, 16 May 2018 19:21:19 +0200

Von:

Liebe Frau X.

mit dem Aktenzeichen 194832869 hat am 11.04. gegen 18:10 Uhr in Rahden ein Fotoapparat ein schönes Foto gemacht, dass Sie mir zum Preis von 20:00 Uhr verkaufen wollen. Abgesehen davon, dass ich Sie darum nicht gebeten habe und der Betrag für ein Ausflugsfoto unangemessen hoch erscheint, wäre ich dann damit einverstanden, wenn Sie mir dieses Foto in digitaler Form zusenden könnten, damit ich das meinen Freunden und Bekannten zeigen kann.

Können wir so verbleiben? Sie schicken mir das Foto in digitaler Fassung zu und ich überweise den Betrag?

Mit freundlichen Grüßen

s.

Abbildung: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Polizei_laser_messung.jpg,
Quelle: WikiCommons
Fotograf: Christian "VisualBeo" Horvat

Bücherwand - Quelle: WikiCommons, genauere Angaben am Artikelendemomox GmbH
Christian Wegner (Geschäftsführer), Heiner Kroke (Sprecher), Dr. Christoph Braun (Vorsitzender des Aufsichtsrat)
Frankfurter Allee 77
10247 Berlin

Berlin, 24.01.2018

Beschwerde über nicht eingelöstes Gutscheinversprechen

Sehr geehrter Herr Christian Wegner,
sehr geehrter Herr Heiner Kroke,
sehr geehrter Herr Dr. Christoph Braun,

ich möchte mich bei Ihnen beschweren. Am 26.10.2017 erhielt ich von Ihnen eine Werbemail, die mir eine Gutschrift von 5€ für den Fall, dass ich im Wert von mindestens 30 € Bücher bei Ihnen einsende. Das machte ich dann auch, allerdings fand ich in meiner App keine Funktion mehr, bei der ich den Code für die Gutschrift hätte eingeben können.

Entnervt davon schickte ich dann die Bestellung los und meldete mich dann anschließend am 08.11.2017 per email bei Ihrem Kundenservice. Dort bekam ich mehrfach die fehlerhafte Auskunft, dass dies nicht möglich sei.

Damit bin ich definitv nicht einverstanden: Sie haben mir einen Bonus in Höhe von 5 € angeboten und ich habe ihn angenommen. Damit kam ein Vertrag zwischen Momox und mir zustande und Momox ist an die Vertragsbedingungen verbindlich nach BGB gebunden.

Sie können sich also nicht auf technische Unzulänglichkeiten berufen. Tatsächlich war das Feld BONOSCODE bei der Nutzung der Momox - App nicht sichtbar oder aber so gut versteckt, dass ich das nicht finden konnte. Das ändert aber nichts an dem geschlossenen Vertrag.

Ich fordere Sie hiermit nochmals auf, die vertraglich zugesicherten 5€ auf mein Konto zu überweisen.

Die Überweisung des noch offenen Bonus in Höhe von 5 € (in Worten: fünf Euro) möge erfolgen innerhalb von 10 Tagen auf nachfolgendes Konto

Konto-Inhaber:        S.
Bank:             Deutsche Kreditbank AG
IBAN:             DE 01234567890 .....
BIC:                BYLADEM 1001

Sollten Sie meinem Angebot nicht folgen, wer ich mich über Sie beschweren bei

  • dem Senator für Verbraucherschutz in Berlin, Dr. Dirk Behrend
  • der Staatssekretärin für Verbraucherschutz in Berlin, Margit Gottstein
  • dem Bundesminister für Verbraucherschutz der Bundesrepublik Deutschland, Heiko Maas.
  • der Kommissarin für Verbraucherpolitik der Europäischen Union, Věra Jourová.

Bitte Bedenken Sie: Mit der Überweisung des noch offenen Betrages in Höhe von 5 € wäre der Vorgang für uns beide erledigt.

Ich freue mich auf Nachricht von Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

S.

PS: Ich erlaube mir, dieses Schreiben an Sie auf meiner Homepage zu veröffentlichen.

Abbildung: Quelle: WikiCommons
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fotos_produzidas_pelo_Senado_(26232640725).jpg:Fotos_produzidas_pelo_Senado_(26232640725).jpg


 Nachtrag 28.02.2018

Guten Tag,

ich habe - wie angekündigt - mich nunmehr über Ihre Firma beschwert bei

    dem Senator für Verbraucherschutz in Berlin, Dr. Dirk Behrend
    der Staatssekretärin für Verbraucherschutz in Berlin, Margit Gottstein
    dem Bundesminister für Verbraucherschutz der Bundesrepublik Deutschland, Heiko Maas.
    der Kommissarin für Verbraucherpolitik der Europäischen Union, Věra Jourová.

Im Internet finden Sie meine Beschwerde hier:
http://www.drstefanschneider.de/versus/1486-vs-momox.html

Bitte Bedenken Sie: Mit der Überweisung des noch offenen Betrages in Höhe von 5 € wäre der Vorgang für uns beide erledigt.

Sollten Sie meinem Angebot nicht folgen, wer ich den Vorgang öffentlich machen und mich an alle wichtigen Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland wenden, darunter an

  • Bild
  • Spiegel
  • Taz
  • Tagespiegel Berlin
  • Neues Deutschland
  • Junge Welt
  • Jungle Word
  • Frankfurter Rundschau
  • Frankfurter Allgemeine
  • Welt
  • Zeit
  • Verbraucherschutz-Magazin
  • Prenzlauer Berg Nachrichten

Bitte Bedenken Sie: Mit der Überweisung des noch offenen Betrages in Höhe von 5 € wäre der Vorgang für uns beide erledigt.
Mit freundlichen Grüßen

S



Schaufelradbagger in Ferropolis, Foto by WikiCommons, Fotograf Stefan KühnDer Polizeipräsident von Berlin
Landeskriminalamt
Stabsbereich 51 – Zeugenentschädigung
Tempelhofer Damm 12
D – 12101 Berlin

Berlin, 14.11.2017

Zeugenentschädigung - Widerspruch

Sehr geehrte Frau E.,

ich komme zurück auf Ihr Schreiben vom 04.10.2017 und lege gegen Ihre Entscheidung zu meiner Zeugenentschädigung

Widerspruch

ein.

Zur Begründung:

Mit Schreiben vom 01.06.2017 wurde ich für die Vernehmung am 15.06.2017 geladen. Die Ladung erging an die Berliner Anschrift.

Auf meinen Vorschlag hin wurde der Termin auf den 05.07.2017 verlegt. Dabei ich schriftlich erklärt, dass ich „überhaupt berufstätig in N.-Land unterwegs und sehr selten in Berlin bin“. Ich habe damit hinreichend deutlich gemacht, dass ich nicht aus Berlin anreisen würde.

Tatsächlich bin ich am 04.07.2017 aus F-Ort. angereist und hatte am 05.07.2017 einen Termin in P-Stadt. Ohne den Termin für die Vernehmung wäre ich von F-Ort. direkt nach P-Stadt und dann wieder nach F-Ort zurück gefahren.

Die von mir geltend gemachten Kosten sind notwendig geworden und von daher vollständig zu erstatten.

Ihr Vorschlag, „auf dem Wege der Amtshilfe in der Nähe Ihres Aufenthaltsortes als Zeuge vernommen“ zu werden, ist aus mehreren Gründen auszuschließen. Die Busverbindungen von F-Ort. nach S-Stadt. oder aber nach D-Stadt. sind ausgesprochen schlecht und hätten einen unverhältnismäßigen Zeitaufwand zur Folge gehabt. Außerdem hätte Ihr Vorschlag eine weitere Verzögerung des ohnehin schon sehr schleppend laufenden Verfahrens bedeutet und würde von mir als Nebenkläger in diesem Verfahren allein schon deshalb als kontraproduktiv bemängelt werden.

Sie haben die Landeskasse beauftragt, die notwendigen Kosten in Höhe von 6,20 Euro zu überweisen. Tatsächlich sind mir aber folgende Kosten entstanden:    

Anreise Bahn F-Ort – Berlin am 04.07.2017    22,40 €
Abreise S-Bahn Berlin – P-Stadt     7,70 €
Summe    30,10 €

Bereits erstattet:     - 6,20 €

Noch zu erstatten:     23,90 €

Die noch nicht erstatteten notwendigen Kosten in Höhe von 23,90 € (in Worten: dreiundzwanzig Euro und neunzig Cent) wollen Sie mir bitte innerhalb von 14 Tagen überweisen auf nachfolgendes Konto:

Kontoinhaber:    S.
IBAN:            DE11....

Mit freundlichen Grüßen

s.

Abbildung: https://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau#/media/File:Bucket_wheel_excavator_in_Ferropolis.jpg:Bucket_wheel_excavator_in_Ferropolis.jpg; Schaufelradbagger in Ferropolis, Foto von Stefan Kühn

Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Anlage überreiche ich Ihnen meinen Widerspruch gegen den Bussgeldbescheid vom 30.10.2017, zugestellt am 02.11.2017.
Ich hoffe, dass damit dazu beitragen konnte, die Angelegenheit zu erledigen.
Mit freundlichen Grüßen
s.


Polizeiboot - Quelle: WikiCommons, siehe Beitrag untenGeneraldirektion Wasserstraßen und Schiffahrt
(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Standort Hannover
Am Waterlooplatz 5
30169 Hannover

Berlin, 12.11.2017

Widerspruch Bußgeldbescheid

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Datum vom 30.10.2017 schicken Sie per Postzustellungsurkunde an die o.g. Adresse einen – im übrigen formal fehlerhaften - Bußgeldbescheid, in dem Sie der mir als Schiffsführer/ Eigner zur Last legen, mit einem nicht näher bezeichneten Segelboot am 09.06.2017 um 16:19 Uhr bei Mittellandkanal 101,510 verkehrswi­drig außerhalb einer Liegestelle an den Handläufen in der Spundwand festgemacht zu haben.

Gegen diesen Bescheid lege ich Einspruch und Widerspruch ein.

Zur Begründung:

Am 09.06.2017 gegen 15:50 Uhr kam im Mittellandkanal auf der Höhe Mindener Wasserkreuz Starkregen mit deutlich verminderter Sicht auf. Da zu diesem Zeitpunkt auch reger Schiffsverkehr herrschte, entschied die diensthabende Schiffsführerin, den diensthabenden Rudergänger anzuweisen, unverzüglich gem. § 6.30, Satz 5 BinSchStrO „Ein Fahrzeug oder ein Verband, das oder der kein Radar benutzen kann, muss bei unsich­tigem Wetter unverzüglich einen Liegeplatz aufsuchen.“ an einem geeigneten Liegeplatz anzulegen.

Da der in Höhe von Mittellandkanal 101,6 gelegene Liegeplatz für Sportboote vollumfänglich von anderen Sportbooten belegt war und ein anderer Liegeplatz für Sportboote nicht unverzüglich zu erreichen war, und gleichzeitig aufgrund der Verkehrssituation und der Sichtverhältnisse eine Weiterfahrt nicht möglich und gem. § 6.30, Satz 5 BinSchStrO auch nicht zulässig war, hat der Rudergänger in Absprache mit der Schiffsfüh­rerin neben dem Sportbootanleger festgemacht.

Die Option, an dem Liegeplatz für Sportboote an einem der Sportboote im Päckchen festzumachen, wurde wegen der größeren Einengung des Fahrwassers als ungeeignet verworfen. Die Option, zu einem anderen Liegeplatz weiter zu fahren, hätte der Maßgabe von § 6.30, Satz 5 BinSchStrO, widersprochen und war auch seemannschaftlich aufgrund des unsichtigen Wetters zu verwerfen. Andere Optionen nicht erkennbar.

Die Intervention von PHK Jochheim und PHK Schnabel-Lehmeier von der Wasserschutzpolizei Minden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) folgte genau zu dem Zeitpunkt, als das Wetter aufklarte und Schiffsleitung und Rudergänger die Einzelheiten des Ablege­manövers besprachen.

Daher rege ich an, dass die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt am Standort Hannover den Buß­geldbescheid nochmals sachlich, aber auch dienstrechtlich und dienstaufsichtlich klärt und erörtert, warum eine Handlungsweise, die in Anwendung der BinSchStrO erfolgte und seemannschaftlich angesichts der Rahmenbedingungen als einzig sinnvolle Maßnahme geboten war, von der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt am Standort Hannover sanktioniert werden soll und warum PHK Jochenheim als Anzeigener­statter und Zeuge sowie PHK Schnabel-Lehmeier als Zeuge von der Wasserschutzpolizeiwache Minden nicht in der Lage waren, die besondere Umstände des Sachverhaltes wahrzunehmen und angemessen zu reagie­ren.

Abschließend biete ich der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt am Standort Hannover an,

  • das Verfahren einzustellen,
  • den Vorgang als erledigt zu den Akten zu nehmen und
  • den Vorgang als Lehrmaterial für interne Schulungen der Wasserstraßen- und Schifffahrt-verwal­tung des Bundes zu verwenden.

Bitte teilen Sie mir mit, ob wir so verfahren können.

Mit freundlichen Grüßen

s.


Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt
Standort Hannover
Am Waterlooplatz 5
30169 Hannover

Berlin, 28.05.2018

Ihr Schreiben vom 15.05.2018, eingegangen am 25.05.2018

Sehr geehrte Frau S.,

in Ihrem Schreiben vom 15.05.2018 schicken Sie eine Stellungnahme zu meinem Einspruch vom 12.11.2017. Diese Stellungnahme enthält eine Reihe von unzutreffenden Behauptungen.

Sie behaupten: „Allerdings haben Sie sich als Schiffsführer gegenüber der Wasserschutzpolizei ausgegeben. Auch auf Nachfrage bestätigten Sie, dass Sie Schiffsführer gewesen sind.“

Diese Aussage ist unzutreffend. Richtig ist: Auf Verlangen der Wasserschutzpolizeimenschen habe ich einige amtliche Dokumente vorgelegt. Weitere Erklärungen habe ich nicht abgegeben.

Sie behaupten: „Auch kann Ihre Darstellung des unsichtigen Wetters nicht gefolgt werden.“

Dazu stelle ich fest: Die Wettersituation zu diesem Zeitpunkt in dieser Region kann durch amtliche Wetteraufzeichnungen objektiv belegt werden.

Sie behaupten: „Laut Wasserschutzpolizei hätten Sie dort nur kurz festgemacht, um Kraftstoff zu erwerben.“

Dazu stelle ich fest: Diese Aussage ist nicht zutreffend. Ein Erwerb von Kraftstoff hat nicht statt gefunden und war auch nicht beabsichtigt.

Ich biete Ihnen an, das Verfahren als gegenstandslos zu betrachten und zu archivieren. Es steht Ihnen selbstverständlich frei, das Schifffahrtsgericht Minden zu bemühen.

Eine Kopie dieses Schreibens übersende ich meinem Anwalt des Vertrauens.

Mit freundlichen Grüßen

s.

 

Abbildung: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:WSP_22_4151.jpg, Quelle: WikiCommons; Polizeistreifenboot 2012: Foto: Ein Dahmer

 

Dampfmaschine in Ertingen - Quelle: WikiCommons, genauere Angaben untenGuten Tag, Frau Agricola, guten Tag, Herr Rungenhagen,

mit Schreiben vom 07.11.2017 teilen Sie mir im Namen der Berliner Energie-Agentur mit, dass es neue Service-Hotline Nummern gibt.

Ich frage mich: War es wirklich notwendig, Papier farbig zu bedrucken, Umschläge anzuschaffen, das Papier in den Umschlag zu tun und das Ganze dann noch per Post zu versenden?

Sie hätte mich einfach per email über die Veränderungen in Kenntnis setzen können. Das hätte zwar auch Ressourcen und Energie verbraucht, aber deutlich weniger.

Mit freundlichen Grüßen

s.

[Abbildung: Dampfmaschine in Ertingen, Photographed by User:Wassily, Quelle: WikiCommons;

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ertingen_Dampfmaschine.JPG:Ertingen_Dampfmaschine.JPG

Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Maja Smoltczyk
Friedrichstr. 219
10969 Berlin

Berlin, 21.02.2017

Schwärzung Gegenwartslexikon, Quelle: WikiCommons, Details siehe ArtikelendeSehr geehrte Frau Smotzczyk, sehr geehrte  Damen und Herren,

ich war Leistungsberechtigter nach SGB II bei dem JobCenter Pankow und habe am 28.05.2016 eine Beschäftigung aufgenommen. Die erste Lohnzahlung erfolgte am 28.06.2016. Das habe ich auch dem JobCenter Pankow ordnungsgemäß mit geteilt.

Nun verlangt das JobCenter Pankow von mir ungeschwärzte Mitteilungen der Lohnabrechnungen sowie ungeschwärzte Kontoauszüge, auf denen die Lohnzahlungen ersichtlich sind (siehe Anlage)

Ich möchte Sie bitten zu prüfen, ob und wie weit das zulässig ist. Nach meiner Rechtsauffassung ist für die Beurteilung der Gewährung von Leistungen lediglich maßgeblich, wann der erste Lohnzufluss stattfand, nicht aber deren Höhe. Das ist aber aus der Lohnabrechnung nicht ersichtlich.

Von daher würde ich dem JobCenter Pankow lediglich einen geschwärzten Kontoauszug zukommen lassen, der diese Daten - den Lohnzufluss und das Datum - darstellt, nicht aber den Arbeitgeber und das Höhe des Lohnes.

Ich bitte um Mitteilung, ob das so zulässig ist und ob Sie meine Auffassung teilen, dass ich aus Gründen des Datenschutzes dem Verlangen des JobCenters nicht zu folgen habe.

Vielen Dank schon im Voraus für Ihr Engagement. Ich freue mich auf Nachricht von Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

s.

[Abbildung] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Schwaerzung-Gegenwartslexikon.jpg:Schwaerzung-Gegenwartslexikon.jpg

Umschlag Zollamtlich abgefertigt und zerstört - Foto: Stefan SchneiderBürger*in
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort

Hauptzollamt Hamburg-Stadt (HZA Hamburg-Stadt)
Koreastraße 4
20457 Hamburg, Freie und Hansestadt Hamburg
Deutschland
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Freistatt, 22.11.2016

Rechnung

Am 07. Juli 2016 bestellte ich über Amazon die DVD Manhattan By Numbers zu einem Preis von EUR 77,37 (Anlage 1) für eine Aufführung am 27. Juli 2016. Die DVD wurde am 08. Juli 2016 versendet. Angekommen ist sie allerdings erst im September 2016 – und zwar aufgrund Ihrer zollamtlichen Abfertigung (Anlage 2) völlig beschädigt und unbrauchbar (Anlage 3). Aus diesem Grund fordere ich von Ihnen eine Erstattung der Kosten.

Erstattung DVD Manhattan By Numbers incl. Versand, Verpackung    77.37 €

zerstörte DVD Manhattan By Numbers - Foto: Stefan SchneiderDen Betrag in Höhe von 77,37 € (in Worten: siebenundsiebzig Euro und siebenunddreißig Cent) bitte ich zu überweisen innerhalb von 14 Tagen auf nachstehendes Konto:

Kontoinhaber: S.
IBAN: DExxxxx
BIC: XXXX

Hauptzollamt Hamburg-Stadt (HZA Hamburg-Stadt)

Koreastraße 4

20457 Hamburg, Freie und Hansestadt Hamburg

Deutschland

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Freistatt, 22.11.2016

 

Rechnung

 

Am 07. Juli 2016 bestellte ich über Amazon die DVD Manhattan By Numbers zu einem Preis von EUR 77,37 (Anlage 1) für eine Aufführung am 27. Juli 2016. Die DVD wurde am 08. Juli 2016 versendet.

 

Angekommen ist sie allerdings erst im September 2016 – und zwar aufgrund Ihrer zollamtlichen Abfertigung (Anlage 2) völlig beschädigt und unbrauchbar (Anlage 3).

 

Aus diesem Grund fordere ich von Ihnen eine Erstattung der Kosten.

 

 

Erstattung DVD Manhattan By Numbers incl. Versand, Verpackung 77.37 €

 

Summe 77.37 €

 

 

Den Betrag in Höhe von 77,37 € (in Worten: siebenundsiebzig Euro und siebenunddreißig Cent) bitte ich zu überweisen innerhalb von 14 Tagen auf nachstehendes Konto:

 

Kontoinhaber: Stefan Schneider

IBAN: DE29120300001006625550

BIC: BYLADEM 1001

Bank: Deutsche Kreditbank AG

 

 

Anlagen

Bahnhof Diepholz, Quelle:WikiCommons, Foto: Kiwi05Bürger*in an Deutsche Bahn am 05.02.2016

Guten Tag,

ich möchte mich beschweren über den Bahnhof Diepholz. Es gibt dort im Bahnhofsgelände keine Sitzgelegenheiten und auch keine Toilette. Aufgrund der Verbindungen muss ich zum Beispiel heute mehr als 45 Minuten auf den Anschlußzug warten und möchte dies nicht draußen tun, sondern geschützt im Bahnhof. Draussen ist es gegenwärtig kalt und naß. Auch die Einrichtung einer Toilette erachte ich als Selbstverständlichkeit.

Ihre Stellungnahme erwarte ich innerhalb von einer Woche. Auch gehe ich davon aus, dass meine Anliegen innerhalb von wenigen Tagen umgesetzt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen
s.


Deutsche Bahn an Bürger*in am 07.05.2016

Sehr geehrter Herr Dr. Schneider,
Ihre Eingabe an den Kundendialog der Deutschen Bahn bzgl. des Bahnhofs Diepholz wurde uns zur Beantwortung weitergeleitet.

Leider können wir Ihre Bitte  nach Sitzgelegenheiten und Toiletten im Bahnhofsgebäude Diepholz nicht erfüllen, da uns die Immobilie nicht gehört. Das Gebäude befindet sich in privatem Besitz.

Ihr Einverständnis vorausgesetzt können wir Ihnen lediglich anbieten, das wir Ihr Anliegen mit der Bitte um Prüfung und Antwort an den Eigentümer weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Axel Sauert
Leiter Bahnhofsmanagement Osnabrück
( I.SV-N-OSN L )

DB Station&Service AG
Theodor-Heuss-Platz 2, 49074 Osnabrück
Tel. 0541 / 915 - 2570 , intern 939 /-, Fax 0541 / 915 - 2571
Mobil: 0160 - 97462805
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Bürger*in an Deutsche Bahn am 08.02.2016

Sehr geehrter Herr Sauert,

ich freue mich über Ihre umgehende Reaktion und möchte mitteilen:

Auch wenn die Deutsche Bahn aus ihrem Bestand Bahnhofsbebäude von in Betrieb befindlichen Bahnstationen veräußert, erlöschen damit meines Erachtens die Funktionen, die Bahnhofsgebäude zu erfüllen haben, nicht. Und auch andere Eigentümer als die Deutsche Bahn haben diese zu gewährleisten.

Gerne erkläre ich mein Einverständnis dazu, dass Sie sich mit meinem Anliegen an den Eigentümer wenden. Sie können aber auch mir die Kontaktdaten des Eigentümers zusenden, dann würde ich ihn direkt kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Stefan Schneider


Abbildung: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/20/Bahnhofsgeb%C3%A4ude_in_Diepholz.JPG, Foto: Kiwi05

Warnschild Draisine. Quelle: WikiCommons, Details siehe ArtikelGuten Tag,

ich komme zurück auf meine Fahrt am 10.09.2015 mit der Deutschen Bahn von Diepholz nach Bremen.

Da auf dem Bahnsteig in Diepholz kein Fahrkartenautomat vorhanden war, meldete ich mich nach Einstieg unverzüglich beim Schaffner und bat um Ausstellung einer Fahrkarte.

Bedauerlicherweise wurde meine Bahncard 25 mit der Nummer 7081 4111 0848 4243 - gültig bis zum 06.07.2016 - nicht akzeptiert, so dass ich gezwungen war, den vollen Tarif in Höhe von 12,30 € (in Worten: zwölf Euro und dreißig Cent) zu entrichten.

Abgesehen davon, dass hierfür eigentlich eine Entschuldigung erforderlich ist, möchte ich auf unrechtmässig erhobenen Betrag nicht verzichten und erwarte eine Erstattung der mit zustehenden Ermässigung von 25% des Fahrpreises, also 3,08 € (in Worten: drei Euro und acht Cent auf mein Konto.

Zuzüglich erhebe ich eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 5 € (in Worten: fünf Euro).

Den Gesamtbetrag in Höhe von 8,08 € (in Worten: acht Euro und acht Cent) wollen Sie mir innerhalb von 10 Tagen bitte überweisen auf folgendes Konto:

Kontoinhaber: s.
IBAN: xxx
BIC: xxx

Mit freundlichen Grüßen

s.


Ergebnis: Wochen später erhielt ich eine Antwort von der Deutschen Bahn. Der Fahrscheinautomat sei in Ordnung gewesen und es sei eben so, dass auf bestimmten Strecken der Deutschen Bahn die BahnCard 25 eben nicht gelte. Die geforderte Erstattung bekam ich auch nicht, aber immerhin einen Gutschein in Höhe von 5 Euro. Das ist im Grund nicht zufriedenstellend, aber immerhin ein Ergebnis.

Abbildung: Schild zur Warnung vor kreuzenden Draisinen. Quelle: WikiCommons: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Draisineschild.png, Autor: Hinzke

Aufkleber keine Werbung - Quelle: WikiCommonsan:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Guten Tag,

datiert vom 06.01.2016 schicken Sie mir einen konventionellen Holzpostbrief mit werblichen Inhalt (ALBA Basketball) zu.

Dazu möchte ich festhalten:

a) ausdrücklich habe ich darum gebeten, dass die Kommunikation mit mir per email abgewickelt wird. Das hat bisher ganz gut geklappt. Bitte halten Sie sich auch in Zukunft daran.

b) An Werbung bin ich nicht interessiert. Bitte beachten Sie das.

c) Basketball interessiert mich nicht. Wenn mich das interessieren würde, würde ich mich selbstständig darum kümmern.

d) Bitte konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft: Preisgünstig und ökologisch Strom zu produzieren. Aus diesem Grund - und keinem anderen - bin ich Ihr Vertragspartner.

Ich kann nicht erkennen, was dieses Schreiben mit Ihrem Kerngeschäft zu tun hat. Sie produzieren damit Kosten, die ich als Ihr Geschäftspartner nicht mit finanzieren möchte.

Mit freundlichen Grüßen

Abbildung: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aufkleber-keine-Werbung-TypB.jpg

AOK Nordost Die GesundheitskasseEisenbahnunfall von Wasserauen 2007 - Quelle: WikiCommons, Details siehe Artikel unten
Widerspruchs- und Beschwerdenabteilung
Behlertstraße 33 A
D - 14467 Potsdam
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Berlin, 01.03.2015
Aktenzeichen 19000000002497677 – V/3/0/3
hier: Widerspruch und Protest zu Ihrer Pfändungs- und Einziehungsverfügung vom 02.02.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Schreiben vom 02.02.2015 informiert mich meine Bank darüber, dass Sie eine Pfändungs- und Einziehungsverfügung in Höhe von 240,00 € zuzüglich Zinsen und Kosten gegen mich verfügt haben. Dieser Verfügung widerspreche ich hiermit.

Begründung:
1. Mir ist kein Vorgang bekannt, der Sie berechtigen würde, diesen Betrag von mir einzuziehen.
2. Es liegen mir auch keine Schriftstücke von Ihnen vor, mit denen Sie Ihren Anspruch geltend machen.
3. Im übrigen ist mir auch keine Vertragsbeziehung zwischen mir und der AOK Nordost bekannt.

Sollten Sie weiter an der Pfändungs- und Einziehungsverfügung mir gegenüber festhalten wollen, müsste ich mir rechtlichen Beistand organisieren, im Zweifelsfall gerichtlich gegen Sie vorgehen, beim zuständigen Ministerium Beschwerde erheben und Ihnen entsprechende Kosten in Rechnung zu stellen.

Ich erwarte von Ihnen eine Eingangsbestätigung zu meinem Widerspruch sowie eine schriftliche Stellungnahme bis zum 10.03.2015.

Mit einiger Verärgerung sowie

mit freundlichen Grüßen

s.

Abbildung: Eisenbahnunfall von Wasserauen 2007, Quelle: WikiCommons,
URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Eisenbahnunfall_von_Wasserauen.jpg
Urheber: Plutowiki

Niagara - Fälle, Quelle: WikiCommons (genaue Angabe Artikelende)Heiko Maas, Bundesminister für Verbraucherschutz
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Mohrenstraße 37
10117 Berlin
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Berlin 01.03.2015
Beschwerde über O2

Sehr geehrter Herr Minister Maas,
ich möchte mich hiermit beschweren über die Firma Telefonica Germany GmbH & Co. OHG (O2), vertreten durch Thorsten Dirks, Georg-Brauchle-Ring 23-25 in 80992 München sowie über die von O2 beauftragte Rechtsanwältin Bettina Zebisch bei Bissel + Partner Rechtsanwälte PartGmbB in Südwestpark 36 in 90449 Nürnberg.
In offensichtlich betrügerischer Absicht werde ich von unterschiedlichen Akteuren des Unternehmens mit immer wieder neuen unberechtigten finanziellen Forderungen belästigt und bei Nichtzahlung regelmässig mit Sanktionen bedroht, während das Unternehmen selbst seinen kaufmännischen Verpflichtungen offenbar vorsätzlich nicht nachkommt.
Den zwischen mir und O2 bestehenden Vertrag – der ohnehin überteuert war – mit der Kundennummer 6011184879 habe ich mit Schreiben vom 03.11.2014 zum 30.11.2014 gekündigt und meine Zahlungen eingestellt. Seitdem werde ich von dem Unternehmen und seinen Akteuren fortwähend belästigt und unter Druck gesetzt.
Im Einzelnen habe ich folgende Beschwerden:
1. Das Unternehmen O2 erschwert es seinen Kunden, zu kündigen. Die Informationen dazu sind sehr versteckt, es wird zur Kündigung keine email-Adresse angeboten und auch kein Webformular. Es ist offenbar Teil des betrügerischen Geschäftsmodells, vorsätzlich Geschäftspartnern die Kündigung zu erschweren. Das ist m.E. unzulässig, das Unternehmen sollte dafür abgemahnt werden.
2. Meine Kündigung vom 03.11.2014 blieb von O2 unbearbeitet, statt dessen wurden weitere Rechnungen gestellt. Auch dies ist offenbar Teil des betrügerischen Geschäftsmodells, Kündigungen nicht oder vorsätzlich extrem verzögert zu bearbeiten. Das ist m.E. unzulässig, das Unternehmen sollte dafür abgemahnt werden.
3. Ich erhalte wiederholt Zahlungsforderungen mit Datierungen aus dem Dezember 2014 und Januar 2015, aus denen nicht hervorgeht, wofür genau gezahlt werden soll. Auch dies ist offenbar Teil des betrügerischen Geschäftsmodells, Geschäftspartner mit nicht transparenten Zahlungsforderungen zu schikanieren. Das ist m.E. unzulässig, das Unternehmen sollte dafür abgemahnt werden. Aus meiner Kundennummer ist inzwischen ein Aktenzeichen geworden.
4. In weiteren Mahnschreiben wird mir damit gedroht, mich im Fall einer nicht erfolgenden Zahlung bei der SCHUFA sowie bei der InFoScore anzuscheißen. Auch dies ist offenbar Teil des betrügerischen Geschäftsmodells, Geschäftspartner mit Drohungen einzuschüchtern. Das ist m.E. unzulässig, das Unternehmen sollte dafür abgemahnt werden.
5. Ich bin am 19.02.2015 um 12:52 Uhr von einem Mitarbeiter von O2 telefonisch belästigt worden, obwohl ich in einer email deutlich darauf hingeweisen habe, dass ich nicht angerufen werden will. Auch dies ist offenbar Teil des betrügerischen Geschäftsmodells, Geschäftspartner in Gespräche zu verwickeln und noch auf einer weiteren Ebene unter Druck zu setzen. Das ist m.E. unzulässig, das Unternehmen sollte dafür abgemahnt werden.
6. In meinem Beschwerdebrief v0m 09.01.2015 habe ich dem Unternehmen eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25,00 € in Rechnung gestellt. Dazu habe ich weder eine Eingangsbestätigung erhalten, noch ist bisher eine Zahlung erfolgt. Die Bearbeitungsgebühr begründet sich aus dem mir entstandenen Mehraufwand aufgrund der Schlampigkeit des Unternehmens.
7. Am 02.02.2015 erhalte ich von der Rechtsanwältin Bettina Zebisch bei Bissel + Partner Rechtsanwälte PartGmbBin Südwestpark 36 90449 Nürnberg eine erste Mahnung in Höhe von 47,01 € und am 20.02.2015 erhalte ich eine zweite Mahnung in Höhe von 47,01 €. Gedroht wird mit einem gerichtlichen Mahnverfahren. Interessant ist, das ich in der Zwischenzeit nochmals telefonisch von O2 belästigt werde (siehe Punkt 5.) Aus den Mahnschreiben geht nicht hervor, wofür genau dieser Betrag verlangt wird. Auch dies ist offenbar Teil eines betrügerischen Geschäftsmodells, Geschäftspartner mit Drohungen unter Druck zu setzen, ohne darzulegen, wofür genau diese Forderung erhoben werden soll.
8. Am 23.02.2015 erhalten ich wiederum von O2 einen neunseitigen Brief mit Duplikaten von Rechnungen mit einem Wust von unterschiedlichen Zahlungen, Forderungen, Verrechnungen, Gutschriften und Stornierungen – aus denen noch Forderungen aus dem Zeitraum vom 28.12.2014 - 27.01.2015 (!!!!) eingerechnet sind. Ich werde jetzt mit angeblich offenen Rechnungen in Höhe von 68,48 € konfrontiert.
Herr Minister, das Unternehmen O2
a) arbeitet Kündigungen nicht zeitnah ab und sendet auch keine Kündigungsbestätigung,
b) setzt mich mit Drohungen (Anscheißen bei SCHUFA und InFOScore Consumer Data), Rechtsanwalt, Gerichtliches Mahnverfahren unter Druck,
c) ist nicht in der Lage zu einer transparenten Rechnungslegung,
d) belästigt mich mit ungebetenen Telefonanrufen,
e) belästigt mich mit immer neuen unberechtigten, offenbar frei erfundenen Forderungen,
f) nimmt meine Mahngebühr nicht zur Kenntnis,
g) kommuniziert mit mir auf 6 (!!!) unterschiedlichsten Ebenen (email, Holzpost, Twitter, Rechtsanwältin, Inkasso-Abteilung, Telefonanruf), offenbar mit dem Ziel, mich unter Druck zu setzen, zu verwirren und einzuschüchtern.
Sehr geehrter Herr Minister, das Geschäftsgebaren von O2 ist weit entfernt von dem, was ich als Bürger der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union von einem Unternehmen erwarten kann. Als zuständiger Minister für Verbraucherschutz erwarte ich Ihr energisches Einschreiten und Ihre entschlossene Unterstützung gegen dieses Unternehmen, dessen Hauptinteresse offenbar nur darin besteht, ein Produkt als Vorwand zu nehmen, um von seinen Geschäftspartnern möglichst dauerhaft und rücksichtslos Gelder eintreiben zu können, ohne dass es auf eine besondere Gegenleistung ankäme. [Inzwischen beziehe ich die gleiche Leistung von einem anderen Unternehmen für 10€/ Monat und nicht für 35€/Monat, was deutlich macht, dass ich bei O2 über Monate hinweg übervorteilt wurde – ein weitere Hinweis für die betrügerische Absicht des Unternehmens.]
Ich bitte um eine Eingangsbestätigung dieses Schreibens und bitte um eine fortlaufende Berichterstattung an mich über die Ergebnisse Ihrer Maßnahmen gegen O2 und deren Akteure.
Mit freundlichen Grüßen

s.


Vĕra Jourová, Commissioner for Justice, Consumers and Gender Equality
European Commission
Rue de la Loi / Wetstraat 200
1049 Brussels - Belgium
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Berlin 01.03.2015
Beschwerde über O2


Sehr geehrte Frau Kommisarin Vĕra Jourová,
ich möchte mich hiermit beschweren über die Firma Telefonica Germany GmbH & Co. OHG (O2), vertreten durch Thorsten Dirks, Georg-Brauchle-Ring 23-25 in 80992 München sowie über die von O2 beauftragte Rechtsanwältin Bettina Zebisch bei Bissel + Partner Rechtsanwälte PartGmbB in Südwestpark 36 in 90449 Nürnberg.
In offensichtlich betrügerischer Absicht werde ich von unterschiedlichen Akteuren des Unternehmens mit immer wieder neuen unberechtigten finanziellen Forderungen belästigt und bei Nichtzahlung regelmässig mit Sanktionen bedroht, während das Unternehmen selbst seinen kaufmännischen Verpflichtungen offenbar vorsätzlich nicht nachkommt.
Den zwischen mir und O2 bestehenden Vertrag – der ohnehin überteuert war – mit der Kundennummer 6011184879 habe ich mit Schreiben vom 03.11.2014 zum 30.11.2014 gekündigt und meine Zahlungen eingestellt. Seitdem werde ich von dem Unternehmen und seinen Akteuren fortwähend belästigt und unter Druck gesetzt.
Im Einzelnen habe ich folgende Beschwerden:
1. Das Unternehmen O2 erschwert es seinen Kunden, zu kündigen. Die Informationen dazu sind sehr versteckt, es wird zur Kündigung keine email-Adresse angeboten und auch kein Webformular. Es ist offenbar Teil des betrügerischen Geschäftsmodells, vorsätzlich Geschäftspartnern die Kündigung zu erschweren. Das ist m.E. unzulässig, das Unternehmen sollte dafür abgemahnt werden.
2. Meine Kündigung vom 03.11.2014 blieb von O2 unbearbeitet, statt dessen wurden weitere Rechnungen gestellt. Auch dies ist offenbar Teil des betrügerischen Geschäftsmodells, Kündigungen nicht oder vorsätzlich extrem verzögert zu bearbeiten. Das ist m.E. unzulässig, das Unternehmen sollte dafür abgemahnt werden.
3. Ich erhalte wiederholt Zahlungsforderungen mit Datierungen aus dem Dezember 2014 und Januar 2015, aus denen nicht hervorgeht, wofür genau gezahlt werden soll. Auch dies ist offenbar Teil des betrügerischen Geschäftsmodells, Geschäftspartner mit nicht transparenten Zahlungsforderungen zu schikanieren. Das ist m.E. unzulässig, das Unternehmen sollte dafür abgemahnt werden. Aus meiner Kundennummer ist inzwischen ein Aktenzeichen geworden.
4. In weiteren Mahnschreiben wird mir damit gedroht, mich im Fall einer nicht erfolgenden Zahlung bei der SCHUFA sowie bei der InFoScore anzuscheißen. Auch dies ist offenbar Teil des betrügerischen Geschäftsmodells, Geschäftspartner mit Drohungen einzuschüchtern. Das ist m.E. unzulässig, das Unternehmen sollte dafür abgemahnt werden.
5. Ich bin am 19.02.2015 um 12:52 Uhr von einem Mitarbeiter von O2 telefonisch belästigt worden, obwohl ich in einer email deutlich darauf hingeweisen habe, dass ich nicht angerufen werden will. Auch dies ist offenbar Teil des betrügerischen Geschäftsmodells, Geschäftspartner in Gespräche zu verwickeln und noch auf einer weiteren Ebene unter Druck zu setzen. Das ist m.E. unzulässig, das Unternehmen sollte dafür abgemahnt werden.
6. In meinem Beschwerdebrief v0m 09.01.2015 habe ich dem Unternehmen eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25,00 € in Rechnung gestellt. Dazu habe ich weder eine Eingangsbestätigung erhalten, noch ist bisher eine Zahlung erfolgt. Die Bearbeitungsgebühr begründet sich aus dem mir entstandenen Mehraufwand aufgrund der Schlampigkeit des Unternehmens.
7. Am 02.02.2015 erhalte ich von der Rechtsanwältin Bettina Zebisch bei Bissel + Partner Rechtsanwälte PartGmbBin Südwestpark 36 90449 Nürnberg eine erste Mahnung in Höhe von 47,01 € und am 20.02.2015 erhalte ich eine zweite Mahnung in Höhe von 47,01 €. Gedroht wird mit einem gerichtlichen Mahnverfahren. Interessant ist, das ich in der Zwischenzeit nochmals telefonisch von O2 belästigt werde (siehe Punkt 5.) Aus den Mahnschreiben geht nicht hervor, wofür genau dieser Betrag verlangt wird. Auch dies ist offenbar Teil eines betrügerischen Geschäftsmodells, Geschäftspartner mit Drohungen unter Druck zu setzen, ohne darzulegen, wofür genau diese Forderung erhoben werden soll.
8. Am 23.02.2015 erhalten ich wiederum von O2 einen neunseitigen Brief mit Duplikaten von Rechnungen mit einem Wust von unterschiedlichen Zahlungen, Forderungen, Verrechnungen, Gutschriften und Stornierungen – aus denen noch Forderungen aus dem Zeitraum vom 28.12.2014 - 27.01.2015 (!!!!) eingerechnet sind. Ich werde jetzt mit angeblich offenen Rechnungen in Höhe von 68,48 € konfrontiert.
Frau Kommisarin, das Unternehmen O2
a) arbeitet Kündigungen nicht zeitnah ab und sendet auch keine Kündigungsbestätigung,
b) setzt mich mit Drohungen (Anscheißen bei SCHUFA und InFOScore Consumer Data), Rechtsanwalt, Gerichtliches Mahnverfahren unter Druck,
c) ist nicht in der Lage zu einer transparenten Rechnungslegung,
d) belästigt mich mit ungebetenen Telefonanrufen,
e) belästigt mich mit immer neuen unberechtigten, offenbar frei erfundenen Forderungen,
f) nimmt meine Mahngebühr nicht zur Kenntnis,
g) kommuniziert mit mir auf 6 (!!!) unterschiedlichsten Ebenen (email, Holzpost, Twitter, Rechtsanwältin, Inkasso-Abteilung, Telefonanruf), offenbar mit dem Ziel, mich unter Druck zu setzen, zu verwirren und einzuschüchtern.
Sehr geehrte Frau Kommisarin, das Geschäftsgebaren von O2 ist weit entfernt von dem, was ich als Bürger der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union von einem Unternehmen erwarten kann. Als zuständige Kommissarin für Verbraucherschutz erwarte ich Ihr energisches Einschreiten und Ihre entschlossene Unterstützung gegen dieses Unternehmen, dessen Hauptinteresse offenbar nur darin besteht, ein Produkt als Vorwand zu nehmen, um von seinen Geschäftspartnern möglichst dauerhaft und rücksichtslos Gelder eintreiben zu können, ohne dass es auf eine besondere Gegenleistung ankäme. [Inzwischen beziehe ich die gleiche Leistung von einem anderen Unternehmen für 10€/ Monat und nicht für 35€/Monat, was deutlich macht, dass ich bei O2 über Monate hinweg übervorteilt wurde – ein weitere Hinweis für die betrügerische Absicht des Unternehmens.]
Ich bitte um eine Eingangsbestätigung dieses Schreibens und bitte um eine fortlaufende Berichterstattung an mich über die Ergebnisse Ihrer Maßnahmen gegen O2 und deren Akteure.
Mit freundlichen Grüßen

s.


Telefonica Germany GmbH & Co. OHG (O2)
vertreten durch Thorsten Dirks
Georg-Brauchle-Ring 23-25
D - 80992 München

Berlin 01.03.2015
Rechnung und Mahnung

Den zwischen mir und O2 bestehenden Vertrag – der ohnehin überteuert war – mit der Kundennummer 6011184879 habe ich mit Schreiben vom 03.11.2014 zum 30.11.2014 gekündigt und meine Zahlungen eingestellt. Seitdem werde ich von dem Unternehmen und seinen Akteuren fortwährend belästigt und unter Druck gesetzt. Um mich dagegen zu wehren, habe ich mich heute beim Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz sowie bei der Kommissarin der Europäischen Union für Verbraucherschutz beschwert.

Für meine wegen Ihrer Schlampigkeit und Ihrem unverschämten Geschäftsgebahren erforderliche Mehrarbeit stelle ich Ihnen eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 150,00 € (in Worten: Einhundertundfünfzig Euro und Null Cent) in Rechnung.

Darüber hinaus mahne ich die Zahlung der am 09.01.2015 erhobenen Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25,00 € (in Worten: Fünfundzwanzig Euro und Null Cent) an.

Bearbeitungsgebühr vom 01.03.2015    150,00 €
Bearbeitungsbebühr vom 09.03.2015    25,00 €
Mahngebühr    5,00 €
Säumniszuschlag    5,00 €
Summe offener Forderungen    185,00 €

Den Gesamtbetrag in Höhe von 185,00 € (in Worten: Einhundertundfünfundachtzig Euro und Null Cent) überweisen Sie bitte bis zum 15.03.2015 auf nachfolgend genanntes Konto:

Kontoinhaber:    s.
IBAN:     DE11100100100445096106
BIC:     PBNKDEFFXXX

Mit freundlichen Grüßen

s.


Abbildung: Niagara-Fälle, Quelle: WikiCommons
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Niagara_Falls_6_db.jpg

Verdreckter Abfluss im Erdreich - Quelle: WikiCommons (Link siehe Artikelende)Telefonica Germany GmbH & Co. OHG
Herr Thorsten Dirks
Georg-Brauchle-Ring 23-25
80992 München

Berlin, 09.01.2015

Beschwerde und Rechnung / Bearbeitungsgebühr

Sehr geehrter Herr Thorsten Dirks,

mit Datum vom 30.12.2014 schicken Sie mir mit Bezug auf die Kundennummer 6011184879 eine Zahlungserinnerung in Höhe von 34,99 in Verbindung mit der Drohung, mich im Fall einer nicht erfolgenden Zahlung bei der SCHUFA sowie bei der InFoScore anzuscheißen.

Dazu teile ich mit: Ihre Forderung ist unberechtigt. Ich habe den Vertrag mit Schreiben vom 03.11.2014 zum 30.11.2014 gekündigt.

Auch haben Sie es unterlassen, mir, wie verlangt, eine schriftliche Bestätigung der Kündigung zuzusenden.

Ich fordere Sie deshalb auf, dies bis zum 19.01.2015 nachzuholen.

Darüber hinaus verlange ich eine Erklärung, dass sie es unterlassen, Daten über diesen Vorgang an die SCHUFA sowie der InFoScore weiterzugeben.

Ich fordere Sie weiterhin auf, ab sofort weitere Belästigungen in dieser Angelegenheit zu unterlassen.

Sollten Sie sich daran nicht halten, werde ich mich bei dem zuständigen Bundesministerium der Bundesrepublik Deutschland sowie beim zuständigen Kommissariat der Europäischen Union über Ihr Unternehmen beschweren.

Für meine wegen Ihrer Schlampigkeit erforderliche Mehrarbeit stelle ich Ihnen eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25,00 € in Rechnung. Den Betrag in Höhe von 25,00 € (in Worten: fünfundzwanzig Euro und Null Cent) überweisen Sie bitte innerhalb von 14 Tagen auf nachstehendes Konto:

Kontoinhaber: s.
IBAN: DE11100100100445096106
BIC: PBNKDEFFXXX

Freundliche Grüße

gez. s.

Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist daher nicht eigenhändig unterzeichnet.

Abbildung: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Regulador_del_corriente_%286026352512%29.jpg:Regulador_del_corriente_%286026352512%29.jpg

Kalte Herberge Rheingau Hesse - Quelle: WikiCommons, Details siehe ArtikelendeGuten Tag,
ich habe nun eben meinen Mitgliedsbeitrag für 2015 überwiesen und dabei ist mir folgende Frage gekommen:
Ich hasse ja diesen nationalen Mist und habe große Probleme mich mit Deutschland und damit dem Deutschen Jugendherbergswerk zu indentifizieren. Im Zuge der europäischen Integration sollte es einen Verbund der Europäischen Jugendherbergen geben, die mir einen EJH - Mitgliedsausweis ausstellt. Schließlich bin ich Bürger der Europäischen Union und nicht nur von  Deutschland.
Deshalb meine Fragen:
1) Wann wird es eine Mitgliedschaft in einem Europäischen Jugendherbergswerk geben - die mir ermöglicht, überall in Europa die entsprechenden Einrichtungen zu nutzen?
2) Falls dies in absehbarer Zeit nicht vorgesehen ist, was kann ich aus  Ihrer Sicht tun, um diesen Prozeß voranzubringen.
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und ich freue mich auf Ihre  Nachricht. 
Mit freundlichen Grüßen
s.


Sehr geehrter s,

vielen Dank für Ihre Anmerkungen.

Die Namensgebung „Deutsches“ Jugendherbergswerk hat seinen Ursprung zunächst einmal in der Geschichte.- Zum anderen unterscheiden wir uns mit dieser Bezeichnung von allen unseren Partnerverbänden innerhalb Europas aber auch weltweit. Sicherlich wissen Sie, dass wir innerhalb Europas auch eine europäischen Zusammenschluss in Brüssel (EUFED) haben, sowie weltweit im (IYHF) mit Sitz in London zusammenarbeiten.

Als Mitgliedsverband, der wir fußend auf unserem hiesigen Recht  sind, wurden die Mitgliedsbeiträge an die Wohnadresse gebunden und kommen entsprechend noch dem hier angesiedelten DJH über seine DJH-Landesverbände zugute.

Bisher gibt es da noch keine andere Möglichkeit.

So wie wir das einschätzen, wird sich das DJH an dem gesellschaftlichen Weg innerhalb Europas ausrichten und möglicherweise, wenn auch andere Verbände mehr und mehr mit einer europäischen Namensgebung reagieren, sich der Sache anschließen.

Um aber innerverbandlich die Diskussion anzuregen, geben wir Ihr Schreiben an die entsprechenden Kollegen weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Ursula W.
(MitgliederDialog/Qualitätssicherung)

Die Jugendherbergen
Deutsches Jugendherbergswerk

Leonardo-da-Vinci-Weg 1
32760 Detmold
Tel.: ++49 +5231 99 36-16
Fax: ++49 +5231 99 36-66
mailto: ....Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  ***Neu***
Internet: http://www.jugendherberge.de

Die Jugendherbergen bei Facebook, Twitter und Co.
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Hauptgeschäftsführung: Anke Hens, Bernd Dohn
Präsidentin: Angela Braasch-Eggert
 
Vereinsregister: Amtsgericht Lemgo, VR 60359
USt-IdNr.: DE 124575390


[Abbildung] Kalte Herberge, Rheingau, Hessen, Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kalte_Herberge.jpg
Hauptverband für Jugendwandern und Jugendherbergen e.V.

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