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Vortrag von Bärbel Krämer am 23.06.2010 bei Paula Panke

anläßlich der Aktionswoche zur Nationalen Armutskonferenz -
Arm in einem reichen Land: Gemeinsam gegen Frauenarmut

Präsentation Armut ist weiblich.pdf


lady on wallFrauen tragen aufgrund ihres Geschlechts immer noch ein durchgehend erhöhtes Armutsrisiko. Schaut man sich die Ergebnisse des ersten Gender - Datenreports der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen an, so wird deutlich, dass Männer und Frauen nicht in gleichen Maßen von Armut bedroht oder betroffen sind. Neben der immer noch klaffenden Schlucht von 25% [1] im Verdienst zwischen sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen und Männern, ist die Gruppe der Alleinerziehenden und im speziellen der alleinerziehenden Mütter die, die am stärksten von Armut bedroht oder betroffen ist.

Nun macht die Analyse der Zahlen einiges bewusst, jedoch liefert der Datenreport keine Ursachen für die herrschenden Verhältnisse. Auf Spurensuche begeben sich SoziologInnen, SozialwissenschaftlerInnen und im besten Falle PolitikerInnen.

Eines wird bei der Auseinandersetzung mit der Thematik jedoch überdeutlich: Die Benachteiligung von Frauen resultiert aus ihrer Gebärfähigkeit und aus der geschlechtsspezifischen Zuordnung der Gesellschaft.

Frauen werden arm, weil sie nicht in einer „Normalfamilie“ leben. Obwohl Menschen heute angeblich aus einer Vielzahl von Lebensformen auswählen könnnen, führt ein Abweichen von der „Normalbiografie“, zu der Ehe und festgelegte Geschlechtsrollen gehören, oft zu Armut. Eine Umgestaltung des Ehegattensplittings, das vor allem den Tatbestand der Ehe und alleinverdienende Ehemänner subventioniert, steht nicht (mehr) auf der Agenda der Regierungsparteien. Geschiedene und alleinlebende Frauen sind weit eher von Armut betroffen als „Familienfrauen“ und haben auch im Alter keine besseren Aussichten. „Alleinerziehende“ Frauen, die am Ärmsten dran sind, wehren sich mit Recht dagegegen, per se als arme Frauen zu gelten. Viele haben sich diese Lebensform selbst gewählt, oder sie erscheint ihnen erstrebenswerter, als das Aufrechterhalten einer unerträglichen Beziehung. Dennoch werden sie zu Bittstellerinnnen gegenüber dem Staat gemacht und sind kontrollierbar.
Im Mai 2003 lebten in Deutschland 2,5 Millionen „Einelternfamilien“, 85% waren Mutterfamilien. 26,3% waren auf Sozialhilfe angewiesen. Erschwerter Zugang zu Erwerbstätigkeit und fehlende Kinderbetreuungsmöglichkeiten waren die wichtigsten Ursachen. Der Armutsrisikoquotient betrug bei den Alleinerziehenden im Jahre 2003 35,4% während bei „Normalfamilien“ (2 Erwachsene mit Kindern) 11,6% betrug. Seit 1.1.2005 müssen Frauen, die keinen finanzstarken Partner in ihrer Bedarfsgemeinschaft haben, Erwerbsarbeit leisten. Dies, obwohl in der BRD 27 Erwerbslose auf eine offene Stelle kommen und sie sich einer  ständig schwindenden Zahl von Kindertagestätten und Kindergartenplätzen mit kontinuierlich steigenden Kosten gegenüber sehen [2].

Zu Beginn ihrer Karriere erhalten Männer und Frauen heutzutage für die gleiche Arbeit in den meisten Berufen in etwa das gleiche Gehalt und es entwickelt sich auch weitestgehend parallel bis ungefähr Mitte 30. Dann plötzlich steigen die Männergehälter weiter an, die der Frauen hingegen fallen zurück, und die Lücke zwischen den Einkommen wird immer größer.
Grund dafür ist, dass Frauen Kinder kriegen und ihre Karriere unterbrechen. Zwar steigen viele später wieder in den Beruf ein, verrichten dann aber in aller Regel andere Tätigkeiten als ihre männlichen Kollegen, die keine Karrierepause hatten und bekommen dafür auch weniger Lohn.

Mit zunehmendem Alter vergrößert sich die Einkommensdifferenz zischen den Geschlechtern. In den Altersgruppen der 55- bis 65- jährigen entfielen nur ca. 21% der weiblichen aber noch rund 37% der männlichen Bevölkerung auf ein monatliches Nettoeinkommen von über 1500 Euro [3].

Frauen haben in Deutschland eine durchschnittliche Rente von 650€ [4], die Renten für Männer sind im Durchschnitt doppelt so hoch. Die Ursachen hierfür liegen in den geringeren Beitragszeiten, die vor allen Dingen durch Unterbrechung der Erwerbstätigkeit wegen Kindererziehung begründet sind und in den niedrigeren Beiträgen, die Frauen auch in vergleichbaren Tätigkeiten erzielen.
Der maximale Freibetrag, der Frauen bei der Grundsicherung zugestanden wird beträgt  13.000€ (im 65. Lebensjahr). Bei einer Geldanlage in dieser Größenordnung kann eine Rente in Höhe von 65.00€ [5] monatlich erwartet werden. Seit Jahren wirbt die Politik darum, dass wir mehr private Vorsorge für unser Alter treffen. Das ist für Frauen noch viel notwendiger als für Männer. Frauen, die nun gezwungen sind, ihre Altersvorsorge aufzubrauchen, empfinden das gelinde gesagt als Zumutung und fühlen sich getäuscht. Eine 58jährige, die nun versucht, sich selbstständig zu machen, drückt  es so aus: „Ich habe immer darauf gespart , dass es mir im Alter besser geht, das war nun alles umsonst. Diejenigen, die uns geraten haben, für das Alter vorzusorgen und nun dafür gesorgt haben, dass ich alles verliere, haben wohl keine Probleme damit; deren Pensionsansprüche sind nicht hartzgefährdet.

Gleichzeitig besteht eine große Diskrepanz in der Entlohnung der unterschiedlichen Tätigkeiten. Partnerschaftlichkeit bringt weniger Geld als Durchsetzungskraft und Lautstärke.

Konkret bedeute das: Wer eine gewisse "Habituskultur" an den Tag legt, wer nach Macht strebt, gern viel arbeitet und seine Ellbogen einsetzt, ist im Beruf erfolgreich. "Eigenschaften wie Partnerschaftlichkeit, die mit Frauen in Verbindung gebracht werden, gelten als weniger wert und werden schlechter entlohnt als Durchsetzungskraft und Lautstärke", sagt Julia Nentwich [6], Dozentin am Lehrstuhl für Organisationspsychologie der Universität St. Gallen. Das Gleiche gelte im Übrigen für Berufe, in denen typisch weibliche Eigenschaften gefragt sind, etwa Krankenschwester oder Erzieherin.

Die Folgen: Selbst im Lehramt an Grundschulen, einem frauendominierten Beruf, findet man überdurchschnittlich viele Männer in den Führungspositionen. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von der gläsernen Rolltreppe. Viele Frauen stoßen dagegen irgendwann auf ihrem Karriereweg, meist unterhalb des oberen Managements, an die sogenannte gläserne Decke. Die Zahlen dazu liefert der Gender - Datenreport in der Statistik zu „Durchschnittliche Bruttoverdienste der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berlin 2008 nach Wirtschaftsbereichen und Geschlecht“

Nun will ich aber nicht ausschließlich auf die Problematik der Besserverdienerinnen eingehen sondern auch über die Frauen sprechen, die bereits von Armut direkt bedroht oder betroffen sind. Gemessen wird dies in Deutschland meist an der relativen Armutsgrenze. Relative Armutsgrenzen sind Ungleichheitsmaße. Bei ihnen wird ein bestimmter Grad an Abweichung vom gesellschaftlichen
Durchschnittseinkommen als Armut definiert. Üblich sind hier 40%, 50% und 60% Grenzen. Wer also zum Beispiel: weniger als 50% des Durchschnittseinkommens erzielt, gilt nach der 50% - Armutsgrenze als arm [7].
Anhand dieser Armutsgrenze wird beispielsweise der Arbeitslosengeld II - Satz berechnet und dies bedeutet ganz konkret, dass Menschen, deren Einkommen unterhalb dieser Grenze angesiedelt sind, als arm gelten.

In Berlin lag die Armutsgefährdungsschwelle im Jahr 2008 bei 731 Euro [8].

Bei meiner Arbeit als Dozentin bei einem Träger für Mehraufwandsentschädigungsmaßnahmen,d.h. „Ein-Euro-Jobs“, habe ich die Gelegenheit mit Frauen aus unterschiedlichen sozialen Milieus und mit unterschiedlichen Lebensentwürfen zu sprechen.

Meine Erfahrungen in diesem Bereich sind, dass die Frauen in den meisten Fällen einer Doppelbelastung ausgesetzt sind. So habe ich mich beispielsweise mit einer Frau unterhalten, die während ihrer 30-stündigen MAE - Tätigkeit ihren krebskranken Mann bis zum Tod gepflegt hat und gleichzeitig noch zwei Kinder zu betreuen hatte.
Die erste Frage, die ihr nach dem Tod ihres Mannes im Jobcenter gestellt wurde, war, was sie denn nun mit den Schulden ihres Mannes vor hätte und ob es ihr klar wäre, dass diese jetzt auf die beiden Töchter umgelegt werden.
Oder eine andere Frau, die neben ihrer 30-stündigen MAE - Tätigkeit ihre demente Mutter zuhause versorgte und sich gleichzeitig um ihren suizidgefährdeten und an Epilepsie erkrankten Sohn kümmerte und die nach dem Auszug des Sohnes um ihre Wohnung kämpfen musste, weil sie 50 Euro über dem Satz lag. Nun könnte man behaupten diese Fälle sind Einzelfälle, jedoch habe ich diese
Erfahrung ganz und gar nicht gemacht.

Klagt Ulrike Herrmann [9] in ihrem Buch „Hurra, wir dürfen zahlen: Der Selbstbetrug der Mittelschicht“ den Realitätsverlust der Mitte an und schildert darin ein Land, das sich zwar gern als „nivellierte Mittelstandsgesellschaft“ sieht, in Wirklichkeit aber extrem ungleich ist, so ist dies in den Jobcentern bereits harte Realität.
Denn diese Frauen haben nicht nur mit ihren persönlichen Einzelschicksalen zu kämpfen, sondern auch mit der gesellschaftlichen Stigmatisierung, wird doch die soziale Absicherung dieser Frauen heutzutage selbst in hohen politischen Kreisen als „spätrömische Dekadenz“ [10] degradiert.

Die Mühlen der Jobcenter mahlen langsam in Frauen-Fragen. So hatten Ende 2007 fast 40% der Grundsicherungsstellen noch keine Beauftragten für Gleichstellungsfragen benannt.

Ohne Recht bleibt Moral Deklaration - Recht ohne Moral führt in Willkür - und beide Extreme führen in Barbarei.


Werte bewähren sich gerade dann, wenn eben „keine Not“ besteht, wenn Verarmung trotz Massenhaftigkeit in der öffentlichen Wahrnehmung in den Hintergrund zu treten scheint, also z.B. Solidarität sich nicht nur an präsentem Leiden (als Mitleid), sondern sich an einer eigenständigen und stabilen Gesellschaftssicht festmacht.

Dazu kommt, dass die Hartz- Gesetze geschlechtsblind sind. Sie behandeln formal die Geschlechter gleich, allerdings ohne dass für diese die realistische Möglichkeit besteht, sich gleich zu verhalten.

Bei einem hilfebedürftigen Paar mit einem Kind heißt das beispielsweise: Der Arbeitsvermittler ist in erster Linie daran interessiert, den Mann in einen Vollzeitjob zu vermitteln. Sofern dies gelingt und die neue Stelle ausreichend bezahlt ist, überspringt die Familie die Bedürftigkeitsschwelle und die Grundsicherungsstelle ist nicht weiter zuständig.

Die Frau in den Arbeitsmarkt zu integrieren, hat für den Arbeitsvermittler dagegen eine geringere Priorität. Denn oft würde sich dies schwieriger gestalten: Zuerst müsste, im Falle der noch immer verbreiteten traditionellen familiären Arbeitsteilung, eine Betreuungsmöglichkeit für das Kind gefunden werden. Häufig wären umfangreiche Weiterbildungsmaßnahmen nötig, um die Frau in die Lage zu versetzen, ein existenzsicherndes Arbeitseinkommen zu erzielen, denn klassische Frauenberufe sind, wie wir vorhin schon gehört haben, unterdurchschnittlich bezahlt.
Trotz ihres Auftrags „in Bedarfsgemeinschaften alle erwerbsfähigen Mitglieder zu aktivieren“ begnügen sich viele Arbeitsvermittler in der Praxis damit, dass Frauen Kinder betreuen und allenfalls in Mini- oder Teilzeitjobs mit wenigen Stunden arbeiten [11].

Gleichzeitig fand im Allgemeinen eine Verschiebung von der Vollzeit zur Teilzeitbeschäftigung statt. Zwischen den Jahren 2000 und 2008 ist der Anteil von Teilzeitbeschäftigung bei den Männern von 7,5% auf 11,4% gestiegen, bei den Frauen von 25,2% auf 30,1% [12].

Dass die bei der Mittelvergabe gesetzlich vorgesehene Frauenförderquote oft nicht eingehalten wurde, blieb meist folgenlos. Bessere Gleichstellungsangebote bei einigen Grundsicherungsstellen gehen einer Studie der Böckler - Stiftung zufolge meist auf das Engagement einzelner Mitarbeiter oder Anstöße aus der Kommunalpolitik zurück.

Wie groß die Diskrepanz bei der Förderung von Frauen und Männern ist, zeigen auch die Daten des Gender - Index für Deutschland: Im Jahr 2007 bekamen von 1.000 männlichen Langzeitarbeitslosen in vielen Regionen mehr als 40 Eingliederungszuschüsse, um wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Bei Frauen lag der Wert meist unter 20.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass Frauen in vielfältiger Weise von Armut bedroht oder betroffen sind. Sei es die Altersarmut von Frauen die ihre Kinder zuhause betreut hatten, evtl. nie einen Beruf erlernt haben und somit im Rentensystem den niedrigsten Rang einnehmen oder die größte von Armut bedroht oder betroffene Gruppe der alleinerziehenden Mütter, die neben der Organisation ihres Alltags auch für die Finanzierung dieses Alltags in die Pflicht genommen werden.

Ursachen für die Armut von Frauen sind:

  • Sie arbeiten in schlechter bezahlten Berufen
  • Sie stehen oft in ungeschützten oder geringfügigen Arbeitsverhältnissen
  • Sie arbeiten in Teilzeit
  • Viele Unternehmen bieten weiblichen Mitarbeiterinnen keine Aufstiegschancen
  • Sie bekommen durch unterbrochene Erwerbsbiografien weniger Rente
  • Steuerfreibeträge, das sogenannte Ehegattensplitting, etc. kommt dem Mann zu gute, der individuell darüber entscheidet, inwieweit er diesen Ausgleich an die Frau/Familie weitergibt
  • Sie nach einer Trennung oder Scheidung häufig über kein eigenes Einkommen verfügen.
  • Der Ex- Partner keinen Unterhalt zahlen kann, will oder muss.
  • Sie Allein erziehend sind, d.h. für sich und ihre Kinder sorgen müssen

In einem Forderungskatalog zur Vermeidung von Frauenarmut in Berlin sollte
deswegen stehen:

  • Durchgehende Zahlung staatlicher Vorleistung bei Unterhaltsgeldzahlung bis zur Selbstständigkeit der Kinder
  • Gleiche Bezahlung von Frauen für gleiche Leistung
  • Verbesserung der Vereinbarkeit von Kind und Beruf
  • Quotenregelung für Führungskräfte
  • Schaffung von gesellschaftlichen Strukturen die den Bedürfnissen von Frauen besser Rechnung tragen
  • Unterstützung frauenfördernder Unternehmenspolitik

Fazit:
Frauenarmut ist ein gesamtgesellschaftliches Problem!
Eine Gesellschaft, die Frauen wertschätzt, verhindert ihre Armut


Für die Zukunft wird das Verteilen der Armensuppe nicht mehr ausreichen. Es wird notwendig, den Mechanismen nachzuspüren, die die zunehemde Armut bewirken und daraus echte Reformsätze zu entwickeln. In diesem reichen Land geht es nicht allen schlechter. Die Reichen können einen weitern Anstieg ihres Vermögens und Einkommens verzeichnen. 5 Billionen Euro Nettovermögen  wurden inzwischen angehäuft. Ein Zehntel der Haushalte verfügen über 47% des Reichtums. Reichtum vererbt sich – Armut ebenso.  Wenn Armut vor allem durch Erwerblosigkeit verursacht wird, so wird eine Umverteilung der gesellschaftlich notwendigen (bezahlt und unbezahlt geleisteten Arbeit) ebenso notwendig wie eine Umverteilung des Reichtums. Wenn Armut mit dem Abweichen von der „Normalfamilie“ zu tun hat, wird es dringend notwendig, dass alle Lebensformen gleiche Existensbedingungen genießen [13].

Fussnoten

[1] Gender Datenreport, 1.Einkommen und Verdienste, S.1, Berlin 2009

[2] Gisela Notz: “Warum Armut (oft) weiblich ist, Sozialistische Zeitung

[3] Gender Datenreport, S.1

[4] Verbraucher News,“Frauen leben länger, aber wovon?“11/2004

[5] Frauenfinanzdienst,“ Hartz IV und seine Folgen für Frauen“09/2004

[6] brand eins Online:“Die Besserverdienerinnen“-brand eins 04/2009

[7] Carsten G. Ullrich: Soziologie des Wohlfahrtsstaates, S.124, Campus Verlag 2005

[8] Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Tabelle A2 Armutsgefährdungsschwelle nach Haushaltstyp

[9] Tagesspiegel:“ Die teure Angst vor der Unterschicht“-Tagesspiegel, 12.04.2010

[10] Westerwelle, G:“An die deutsche Mittelschicht denkt niemand“-Welt Online, 11.02.2010

[11] Böcklerimpuls,“Jobcenter: Frauen stehen hinten an“-Böcklerimpuls 20/2009

[12] Gender Datenreport, 1 Erwerbsbeteiligung, S.1, Berlin 2009

[13] Gisela Notz,“ Wrum Armut (oft) weiblich ist, Sozialistische Zeitung


 

 

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