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        <title>drstefanschneider.de</title>
        <description><![CDATA[Dr. Stefan Schneider]]></description>
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        <lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 07:09:11 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Bürger_in vs. JobCenter #2</title>
            <link>http://drstefanschneider.de/vs/762-buergerin-vs-jobcenter-2.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Schiele_-_Weibliches_Modell_mit_feuerroter_Jacke_und_Hose_-_1914.jpg"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Schiele_-_Weibliches_Modell_mit_feuerroter_Jacke_und_Hose_-_1914.jpg" alt="Egon Schiele Weilbliches Modell mit feuerroter Jacke und Hose 1914 - Quelle: Wikicommons " width="300" /></a>BG 95504BG1234567<br /> <br />Sehr geehrte Frau M., <br /> <br />dass Sie die von Ihnen angeforderte Unterlage nicht erhalten haben, ist  mir vollkommen unbegreiflich, denn ich habe sie Ihnen per email und per  Fax zugeschickt und ausserdem noch als Kopie in Ihr Büro gebracht. Ich  habe die Reisekosten für eine Bewerbung aus meinen knappen Mitteln  vorfinanziert warte nun dringend auf die Erstattung, da ich mir dringend  eine neue Hose kaufen muss, weil ich mich mit einer alten,  zerschlissenen und geflickten Hose bei keinem Bewerbungsgespräch mehr  sehen lassen kann. <br /> <br />Anbei also nunmehr nochmals die Unterlage. <br /> <br />Ich hoffe, Sie haben Verständnis für meine missliche Lage und ich kann  auf eine zügige Bearbeitung hoffen. <br /> <br />Mit freundlichen Grüßen</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">B.K.</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:37:44 GMT</pubDate>
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            <title>2010.08.30. - AG Soziales Einladung</title>
            <link>http://drstefanschneider.de/kommunal-politik/gruene-fraktion-pankow/ag-soziales/761-20100830-ag-soziales-einladung.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/de/Bundesarchiv_Bild_183-87011-0001%2C_Leipzig%2C_%22Treffpunkt_der_Frau%22.jpg" target="_blank"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/de/Bundesarchiv_Bild_183-87011-0001%2C_Leipzig%2C_%22Treffpunkt_der_Frau%22.jpg" alt="Treffpunkt der Frau - Quelle: Wikimedia" width="300" /></a>Liebe bündnisgrüne Kolleg_innen,<br /> <br /> zur nächsten Sitzung der AG Soziales der BündnisGrünen Fraktion möchte ich hiermit einladen für Montag, den 30.08.2010 im Zeitraum von 19:00 - 21:00 Uhr Uhr in die Geschäftsstelle des BündnisGrünen Kreisverbandes in der Pappelallee 82 in 10437 Berlin.<br /> <br /> Ich möchte Euch folgende - wie ich denke, sehr interesante Tagesordnung vorschlagen:<br /> 1. Gemeinschaftsläden ( (Schenk- und Umsonstläden, Leihläden, Weltläden etc.) und ihr konzeptioneller Hintergrund (dazu der Bericht von Nikolai Wolfert, siehe auch <a href="http://www.ula.blogsport.de" target="_blank">www.ula.blogsport.de</a> und <a href="http://www.leila-berlin.de" target="_blank">www.leila-berlin.de</a>)<br />2. Berichte aus Ausschüssen und Gremien<br /> 3. Wahlprogramminhalte aus Sicht der AG Soziales<br /> 4. JobCenter Pankow - Kundenunzufriedenheitsumfrage<br /> 5. Termine & sonstiges</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich auf Eure Beteiligung und wünsche einen schönen Spätsommer.</p>
<p style="text-align: justify;">Bündnisgrüne Grüße</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Schneider<br />Bezirksverordneter, Sprecher AG Soziales</p>
<p style="text-align: justify;">Anbei zum Eintragen in den Terminkalender die AG Termine bis zum Sommer des nächsten Jahres:<br /> 27.09.2010<br /> 08.11.2010<br /> 06.12.2010<br /> 07.02.2011<br /> 07.03.2011<br /> 04.04.2011<br /> 23.05.2011<br /> 22.08.2011<br /> 19.09.2011</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:14:08 GMT</pubDate>
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            <title>Mondkalb - eine Alternative für den Strassenzeitungsverkauf</title>
            <link>http://drstefanschneider.de/blog/760-mondkalb.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/mondkalb.jpg" alt="monkalb - das organisierte gebrechen - Logo der Zeitung" width="300" /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mondkalb" target="_blank">Mondkalb</a>, so klärt ein kurzer Blick in Wkipedia auf, ist eine alte, historische Bezeichnung für fehlgebildete Kälber auf dem 16. Jahrhundert. Mißgeburten, um es noch deutlicher zu sagen. Und es spricht für eine ganze Menge von Selbstbewußtsein, wenn eine Zeitung von Behinderten, die Behinderung auch zum Thema hat und sich an alle richtet, diesen Namen trägt. Dass Behinderung aber kein rein geburtsmäßiges Schicksal ist, sondern vielfach gesellschaftlich hergestellt und zementiert wird, verrät der Untertitel. Zeitschrift für Organisiertes Gebrechen. Die Assoziation mit Al Capone, der Mafia, Yakuza und anderen Spielarten subversiven Handelns, das im Allgemeinen mit dem Begriff Verbreches stigmatisiert wird, soll suggerieren: Hier sind Täter am Werk, keine Opfer. Dabei ist “mondkalb”  ist eigentlich gar keine richtige Behindertenzeitung. Die Redakteure  und Autoren sind zwar in der Mehrzahl behindert, die Leserschaft aber  nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee entstand Ende 2006 bei einem Seminar der  <a href="http://www.naturfreundejugend.de/" target="_blank">Naturfreundejugend</a> Berlin zum Thema Behinderung. Mondkalb - Zeitschrift für das Organisierte Gebrechen wurde dann 2007 in   Berlin gegründet und erscheint seitdem unregelmäßig. Thematisch geht es   um Behinderung und Randständigkeit. Es wird jedoch kein   Betroffenheitsjournalismus geliefert, sondern die Artikel kommen meist   humorvoll und sarkastisch daher. Es sollte eine Zeitung  sein, die in der Öffentlichkeit kostenlos ausliegt - in Kneipen und  Cafés, in Bibliotheken und Volkshochschulen und so weiter. Und hier wird es für die Verkäufer_innen von Strassenzeitungen interessant. Im Impressum ist ausdrücklich festgehalten:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die  Zeitung liegt kostenlos zum Mitnehmen aus. Im Strassenverkauf kostet sie  allerdings 1 Euro. Davon geht 1 Euro an den Verkäufer.</h2>
<p style="text-align: justify;">Exemplare können  bei vorheriger telefonischer Absprache bei der Redaktion abgeholt  werden. Das bedeutet, im Klartext dass im Gegensatz zu anderen Strassenzeitungen, bei denen ein großer Teil des Preises an die Redaktion bzw. an den Zeitungsverlag abgegeben werden muss, das Mondkalb hundertprozentigen Gewinn verspricht. Damit ist das Mondkalb eine echte Alternative für alle, die mit den bestehenden Strassenzeitungen unzufrieden sind und keine Gängelung was die Preisgestaltung und die Verkaufsregeln (Standplatzzwang, Drogenverbot, Kontrolle und Gängelung) anbetrifft, haben wollen. Das einzige, was investiert werden muss, ist der Kontakt zur Redaktion in Berlin. Die Daten sind hier zu finden.</p>
<div class="mbl notesBlogText clearfix">
<div style="text-align: justify;">
<div class="profile-meta">
<div class="meta-info">
<h4>Adresse</h4>
</div>
<div class="meta-info">Stuttgarter Str. 46<br />12059 <br />Berlin</div>
<div class="meta-info">Telefon 030 - 681 53 23</div>
<div class="meta-info">10.000 Exemplare</div>
<div class="meta-info">
<h4>Web</h4>
<a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.das-organisierte-gebrechen.de/">www.das-organisierte-gebrechen.de</a></div>
</div>
</div>
</div>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mondkalb.net.tc/" target="_blank">www.mondkalb.net.tc</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://bewegung.taz.de/organisationen/mondkalb" target="_blank">bewegung.taz.de/organisationen/mondkalb</a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h1 style="text-align: justify;">Mondkalb - A Journal for Organized Affliction</h1>
<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://awan.awan.de/mondkalb2/">mondkalb</a></em> isn’t  really a magazine for people with disabilities. Although the majority of  its editors and authors are disabled, most of its readers aren’t.&nbsp; The  concept for the magazine came about in late 2006 during a <em>Youth for Nature</em> seminar on disability. The idea was to produce a free magazine that  would be distributed for free to cafés and bars, libraries and adult  education centers, clubs, social and political project groups, in areas  for the disabled in public buildings, and so on. One important  stipulation was that the articles wouldn’t be targeted at insiders only -  in other words, only to readers with disabilities or their families.  The aim was to catch the interest of regular club goers, who should fish  it out of the magazine racks and have something enjoyable to read while  sitting with their beer.&nbsp; The point was to highlight the entertainment  value of disability – not only with sarcastic and bristly articles,  which&nbsp; “mondkalb” of course offers, but also&nbsp; with some more serious and  generally informative pieces. Disability is presented here in a  cultural and political context and not as a marginalized interest group.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:11:25 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>xxx_Hausbesetzungen &amp;amp; Wohnungslose</title>
            <link>http://drstefanschneider.de/forschung-a-lehre/forschung/759-hausbesetzungen-wohnungslose.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img src="http://drstefanschneider.de/images/M_images/pdf_button.png" alt="" align="left" /><a href="http://drstefanschneider.de/images/dokumente/schneider_squats_homeless_budapest_2010.pdf" target="_blank">schneider_squats_homeless_budapest_2010.pdf</a></p>
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<h2 style="text-align: justify;">1. Plattengruppe Köpenick</h2>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/squat_homelessness_2010/a_plattengruppe.jpg" alt="Plattengruppe Köpenick im Jahr 1995 - Foto: Stefan Schneider" width="300" />Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Nam liber tempor cum soluta nobis eleifend option congue nihil imperdiet doming id quod mazim placerat facer possim assum. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis.&nbsp; &nbsp;<br /><br />At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, At accusam aliquyam diam diam dolore dolores duo eirmod eos erat, et nonumy sed tempor et et invidunt justo labore Stet clita ea et gubergren, kasd magna no rebum. sanctus sea sed takimata ut vero voluptua. est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat.&nbsp; &nbsp;</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Red Tents Campaign</h2>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/squat_homelessness_2010/b_red_tents.jpg" alt="" width="300" />Consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.&nbsp; &nbsp;</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Rue Royale 123</h2>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/squat_homelessness_2010/c_rue_royale.jpg" alt="" width="300" />Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Nam liber tempor cum soluta nobis eleifend option congue nihil imperdiet doming id quod mazim placerat facer possim assum. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis.&nbsp; &nbsp;</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Homeless Village</h2>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/squat_homelessness_2010/d_homeless_village.jpg" alt="" width="300" />At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, At accusam aliquyam diam diam dolore dolores duo eirmod eos erat, et nonumy sed tempor et et invidunt justo labore Stet clita ea et gubergren, kasd magna no rebum. sanctus sea sed takimata ut vero voluptua. est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus.&nbsp; &nbsp;</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Rozbrat</h2>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/squat_homelessness_2010/e_rozbrat.jpg" alt="" width="300" /></p>
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<h2 style="text-align: justify;">6. Bethanien</h2>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/squat_homelessness_2010/f_bethanien.jpg" alt="" width="300" />Nam liber tempor cum soluta nobis eleifend option congue nihil imperdiet doming id quod mazim placerat facer possim assum. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis.&nbsp; &nbsp;<br /><br />At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, At accusam aliquyam diam diam dolore dolores duo eirmod eos erat, et nonumy sed tempor et et invidunt justo labore Stet clita ea et gubergren, kasd magna no rebum. sanctus sea sed takimata ut vero voluptua. est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ergebnisse eins &nbsp;</h2>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/squat_homelessness_2010/g_resultsone.png" alt="" width="300" />Consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero﻿ eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd  gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem  ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy  eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam  voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet  clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit  amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam  nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat,  sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea  rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus.&nbsp; &nbsp;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ergebnisse zwei</h2>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/squat_homelessness_2010/h_rusultstwo.png" alt="" width="300" />Lorem  ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy  eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam  voluptua. At vero﻿ eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd  gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem  ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy  eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam  voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet  clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit  amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam  nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat,  sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea  rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Lorem  ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy  eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam  voluptua. At vero﻿ eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd  gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem  ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy  eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam  voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet  clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit  amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam  nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat,  sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea  rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Lorem  ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy  eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam  voluptua. At vero﻿</p>
<h2 style="text-align: justify;">Literatur / Links</h2>
<p style="text-align: justify;">adfda</p>
<p style="text-align: justify;">dafad</p>
<p style="text-align: justify;">adfadga</p>
<p style="text-align: justify;">adfadfa</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:50:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://drstefanschneider.de/forschung-a-lehre/forschung/759-hausbesetzungen-wohnungslose.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Poebel &amp;amp; Gesocks - Wolf Schulz zum Gedenken</title>
            <link>http://drstefanschneider.de/kommunal-politik/helmholtzplatz/758-wolf-schulz.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/helmholtzplatz/wolf_schulz.png" alt="" />Hoffnung<br />ist nicht die Überzeugung,<br />dass etwas gut ausgeht,<br />sondern die Gewissheit,<br />dass etwas Sinn hat,<br />egal wie es ausgeht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.vaclavhavel.cz/">Vaclav Havel</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poebel-und-gesocks.com/" target="_blank"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/helmholtzplatz/poebel__gesocks.png" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich weiss gar nicht mal, wenn Wolf Schulz das erste Mal in meinem Leben aufgetaucht ist. Es ging um den Helmholtzplatz und das Platzhaus und den <a href="http://www.platzhaus-helmholtzplatz.de/wordpress/" target="_blank">Förderverein</a>, und irgend eines Tages war er da und fortan begegneten wir uns ziemlich regelmässig. Wolf war Hausmeister in der <a href="http://www.ekpn.de/" target="_blank">Evangelischen Kirchengemeinde</a> am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6hrener_Ei" target="_blank">Göhrener Ei</a>. Er versuchte, im Rahmen seiner Möglichkeiten, die Gemeinde für eine Mitarbeit auf dem Helmholtzplatz und im Föderverein zu interessieren. Vorwiegend war es aber sein ganz persönliches Interesse, nach Feierabend sich mit Menschen zu treffen und über sinnvolle Projekte zu sprechen. Irgendwann ist mir aufgefallen, dass Wolf ziemlich regelmässig ein Hemd trug mit der Aufschrift Pöbel & Gesocks. Das gefiel uns, denn es gehörte zu dem Anspruch unseres Engagements, auch offen zu sein für unangepasste Menschen in Prenzlauer Berg, auch wenn die manchmal durchaus etwas anstregend sein konnten. Aber ein bisschen Pöbel & Gesocks waren wir ja selber auch. Mir ist aufgefallen, dass er öfter mal, oder genau genommen, mit ziemlicher Regelmässigkeit mit einer Schnapsfahne am nachmittag und frühen Abend zu unseren Treffen kam. Dabei habe ich ihn immer nur Bier oder Wein trinken sehen. Manchmal nervte es mich, wenn Wolf immer wieder nicht auf dem neuesten Stand der Diskussion war und alles nochmal erklärt bekommen wollte. Aber ansonsten war er ein sehr friedlicher und freundlicher Zeitgenosse. Als die Kirchengemeinde ihn seinen Job&nbsp; kündigte, ging es mit ihm rasant bergab. Aber so richtig gekümmert habe ich mich darum nicht. Ilona war oft bei ihm gewesen in dieser Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/helmholtzplatz/wolf_schulz_2005.png" alt="" width="300" />Übrigens war Wolf auch mein Dealer. Er vorsorgte mich mit Stoff, weißem Stoff: Lesestoff. So kam ich zu dem Vergnügen, das Buch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Parfum">Perfum</a> lesen zu können und eine Erzählung, in dem es um ein Haus aus Büchern ging. Ich habe Wolf eigentlich sehr gemocht, und irgendwie gehörte er einfach dazu zu den Leuten auf dem Helmholtzpaltz. Er ist gestorben, ich glaube im Jahr 2007. Auf seiner Beerdigung war ich, aber richtig verabschiedet habe ich mich von ihm nicht. Das hätte ich mal vorher machen sollen. Pöbel & Gesocks ist übrigens eine Band auf Offenbach, da kam er wohl her. Der Sänger der Band hat mir dankenswerterweise ein paar CD's zum reinhören zur Verfügung gestellt. Und irgendwie lebt Wolf weiter, wenn sich auch heute noch Leute auf dem Helmhotzplatz treffen, zusammen sitzen, Wein und Bier trinken, selbstgedrehte Zigaretten rauchen und Pläne schmieden, was man auf diesem Dorfplatz so alles machen könnte und was der oder die unlängst wieder gesagt oder gemacht hat oder einfach, was die letzten Gerüchte sind. Ja Wolf, du fehlst mir.</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan 24.08.2010</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:14:44 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://drstefanschneider.de/kommunal-politik/helmholtzplatz/758-wolf-schulz.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Bürger_in vs. Finanzamt</title>
            <link>http://drstefanschneider.de/vs/757-buergerin-vs-finanzamt.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2a/After_Reymerswaele_Tax_collectors_in_their_office.jpg" target="_blank"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2a/After_Reymerswaele_Tax_collectors_in_their_office.jpg" alt="nach Reymerswaele - Steuereintreiber in ihrem Büro 16. Jh. - Quelle: Wikimedia" width="300" /></a>poststelle at <a href="http://www.berlin.de/sen/finanzen/steuern/finanzaemter/prenzlauerberg.htmlhttp://www.berlin.de/sen/finanzen/steuern/finanzaemter/prenzlauerberg.html" target="_blank">fa-prenzlauer-berg</a>.verwalt-berlin.de</p>
<p style="text-align: justify;">Steuernummer: 12 345 / 57890<br /> IDNr. Stpfl.: 12 345 678 901<br /> <br /> Guten Tag,<br /> <br /> vielen Dank für Ihr Schreiben vom 05.08.2010 mit der Erinnerung an meine  Steuererklärung für das Jahr 2009. Dass ich diese bislang nicht  erstellt habe, lag nicht an meinem bösen Willen, sondern weil ich  dachte, dass ich ja ohnehin keine Steuern zahlen muss, da ich im Jahr  2009 weniger als im Jahr 2008 eingenommen habe, und da habe ich auch  keine Steuern gezahlt. Nun haben mich aber freundliche Menschen darüber  informiert, dass ich das trotzdem machen muss und deswegen habe ich  jetzt diese Erklärung für Sie erstellt.<br /> <br /> In der Anlage erhalten Sie meine Steuererklärung für das Jahr 2009.  Ausserdem als weitere Anlage eine Spendenbescheinigung, aus der  hervorgeht, dass ich von meinem wenigen Geld noch viel abgegeben habe.  Darüber hinaus erhalten Sie als Anlage 3 und 4 die Bescheide vom  JobCenter meines Vertrauens. Dass mir das <a href="http://www.berlin.de/jobcenter/pankow/" target="_blank">JobCenter</a> de facto weniger  gezahlt hat, als in den Bescheiden drin steht, liegt daran, dass diese  Organisation mir noch die Überschüsse aus meiner  <a href="http://www.ummelden.de/ratgeber/Betriebskostenabrechnung.html" target="_blank">Betriebskostenabrechnung</a> abgezogen hat. Für sparsames Verhalten wird man  also noch bestraft. Ich hatte aber keine Lust, diese veränderten  Bescheide nochmal jetzt extra einzuscannen.<br /> <br /> Sie können mir gerne Ihre Steuermitteilung per email zuschicken. So können auch Sie Porto und Ressourcen sparen.<br /> <br /> Vielen Dank für Ihre Mühen und mit freundlichen Grüßen<br /> B.K.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:18:24 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Bürger_in vs. Landesverwaltungsamt</title>
            <link>http://drstefanschneider.de/vs/756-buergerin-vs-landesverwaltungsamt.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/Thw_amtshilfe.JPG" target="_blank"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/Thw_amtshilfe.JPG" alt="THW leistet Amtshilfe - Quelle: Wikimedia" width="300" /></a>amtshilfeersuchen at lvwa.berlin.de</p>
<p style="text-align: justify;">SE Fin 5 - ZS/ abcde / 2010</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrte Frau R.,</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Förmliche Zustellung vom 16.08.2010 - bei mir angekommen am 18.08.2010 (Anlage 1) - mit o.g. Betreff möchte ich beanstanden und zurückweisen.  Das Schriftstück der Behörde Magistrat der Stadt X (Anlage 3) richtet sich an eine Person, die in der A_str. wohnt. Ich wohne aber nicht in der A_str., sondern in der B_str.  Das Schreiben ist also nicht für mich bestimmt. Leider war das durch Ihr Anschreiben (Anlage 2) das nicht zu sehen, sonst hätte ich das gleich ohne Öffnung beanstandet.  Aus diesem Grund stelle ich den Antrag, diese Förmliche Zustellung an mich aufzuheben und mir schriftlich mitzuteilen und zu bestätigen, dass Ihre Zustellung an mich fehlerhaft war und nicht hätte erfolgen dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem stelle ich an Sie das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amtshilfe">Amtshilfeersuchen</a>, der der Behörde Magistrat der Stadt X mitzuteilen, dass Sie bitte damit aufhören soll, mir Schriftstücke zuzustellen, die nicht für mich bestimmt sind.  Da ich wiederholt von der Stadt X und auch von <a href="http://www.berlin.de/landesverwaltungsamt/" target="_blank">Ihrer Behörde</a> mit Schriftstücken belästigt werde, die nicht für mich bestimmt waren, möchte ich doch darum bitten, in Zukunft etwas sorgfältiger zu arbeiten, um allen Beteiligten unnötige Arbeit zu ersparen. Ansonsten müsste ich meine Aufwendungen Ihnen in Rechnung stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p style="text-align: justify;">B.K.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<hr />
<p> </p>
<p style="text-align: justify;">Keine Lust, das Antwortschreiben des Landesverwaltungsamtes jetzt hier abzutippen, es kam per Holzpost, immerhin auf Umweltpapier. Der Tenor diees Schreibens ist allerdings in meiner erneuten Antwort per email ersichtlich. Übrigens kam dieses Schreiben nicht mehr von Frau R., sondern von einem Herrn J.. Meine Antwort also:</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr J., <br /> <br />vielen Dank für Ihr Schreiben vom 27.08.2010, das mit konventioneller  Post bei mir vor einigen Tagen eingetroffen ist. Leider ist dieses  Schreiben in keinerlei Hinsicht zufriedenstellend: <br /> <br />a) Ihr Hinweis, es hätte im Schreiben vom Magistrat der <a href="http://www.stadt-salzburg.at/" target="_blank">Stadt Salzburg</a> einen handschriftlichen Hinweis auf eine andere Adresse gegeben,  überzeugt nicht. In den Unterlagen, die mir fälschlicherweise zugestellt  haben, ist davon nichts zu sehen. Übrigens, ich wohne auch nicht in der  C Straße (!), wie sie irrtümlicherweise schrieben. Das klingt  für mich eher wie eine Schutzbehauptung, die ich übrigens auch nicht  überprüfen kann. Mit transparenten Verwaltungshandeln hat dies nichts zu  tun. <br /> <br />b) Ich glaube nicht, dass ich mich um Angelegenheiten kümmern muss, die  mit mir nichts zu tun haben. Ich bin nicht die im Anschreiben benannte  Person, und deswegen lehne ich es ab, mich mit dieser Angelegenheit mit  dem Magistrat der Stadt Salzburg in Verbindung zu setzen. Allein schon  aus Gründen von Zeit, Aufwand und Kosten. Deswegen widerspreche ich  nochmals der Zustellung dieses Schriftstücks durch Ihre Behörde an meine  Person und fordere Sie auf, mir dieses zu bestätigen und den Magistrat  der Stadt Salzburg entsprechend zu unterrichten. <br /> <br />Gerade weil es nicht Ihre Aufgabe ist, orthographische Überprüfungen  anzustellen, ist es ein Fehler von Ihnen, mir dieses Schreiben zuzustellen. <br /> <br />c) Ich erwarte in Ihrer Antwort auf meinen erneuten Widerspruch - sofern  dem Widerspruch nicht stattgegeben wird - eine ausführliche  Rechtshilfebelehrung mit der Darstellung der mir zur Verfügung stehenden  Möglichkeiten, mich gegen Ihre Zustellung zur Wehr zu setzen sowie eine  Nennung der Personen mit Kontaktangaben aus Ihrer Behörde, bei denen ich  ggf. Beschwerde einlegen kann. <br /> <br />Den HIntergrund meiner Verärgerung verstehen Sie sicher: Ich erhalte  seit einiger Zeit Briefbenachrichtigungen oder Zustellungen durch Ihre  Behörde vom Magistrat der Stadt Salzburg, und immer wieder muss ich  deshalb zur Post fahren und dort oder Ihnen gegenüber mitteilen, dass  ich nicht die im Schreiben benannte Person bin. Das ist ebenso lästig  wie zeitaufwändig. Und selbst eine Beschwerde beim <a href="http://www.stadt-salzburg.at/internet/stadtpolitik/t2_62652/p2_93824.htm" target="_blank">Bürgermeister der  Stadt Salzburg</a> blieb bis jetzt noch ohne Antwort. Ich nenne das <a href="http://www.polizei-beratung.de/rat_hilfe/opferinfo/stalking/" target="_blank"> Stalking</a>, was hier passiert - und dagegen setze ich mich zu Wehr. <br /> <br />Mit freundlichen Grüßen <br /> B.K.</p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 16:49:51 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://drstefanschneider.de/vs/756-buergerin-vs-landesverwaltungsamt.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Bürger_in vs. JobCenter</title>
            <link>http://drstefanschneider.de/vs/755-buergerin-vs-jobcenter.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/61/Alley_melbourne.jpg" target="_blank"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/61/Alley_melbourne.jpg" alt="Alley in Melbourne - Quelle: wikimedia" width="300" /></a>BG 95504BG1234567<br /> <br />Sehr geehrte Frau M., <br /> <br />vor einiger Zeit hatte ich einen Antrag auf Bewerbungskostenerstattung  bei Ihnen gestellt und dann auch noch weitere Unterlagen nachgeliefert. <br /> <br />Nunmehr möchte ich fragen, warum das Geld noch immer nicht auf mein  Konto eingegangen ist. <br /> <br />Es ist - aufgrund von Verschleiß - notwendig, dass ich mir eine neue  Hose kaufe und dazu benötige ich das Geld. Ich schätze, dass, wenn ich  mich mit zerschlissener, geflickter und ausgewaschener Hose irgendwo  vorstelle, keine Chance auf Einstellung haben werde. <br /> <br />Vielen Dank und <br /> <br />mit freundlichen Grüßen</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">B.K.</p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 15:59:55 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://drstefanschneider.de/vs/755-buergerin-vs-jobcenter.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Bertold Brecht: Die große Methode 1967</title>
            <link>http://drstefanschneider.de/blog/754-grosse-methode.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 10px; float: left;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f8/G20_crowd_3.jpg" alt="Menschenmenge - Quelle: Wikimedia" width="300" />Die große Methode<br /><br />Die große Methode ist eine praktische Lehre<br />der Bündnisse und der Auflösung der Bündnisse,<br /><br />der Ausnutzung der Veränderungen und der<br />Abhängigkeit von den Veränderungen,<br /><br />der Bewerkstelligung der Veränderung<br />und der Veränderung der Bewerksteller,<br /><br />der Trennung und Entstehung von Einheiten,<br />der Unselbständigkeit der Gegensätze ohne einander,<br />der Vereinbarkeit einander ausschließender Gegensätze.<br /><br />Die große Methode ermöglicht,<br />in den Dingen Prozesse zu erkennen und zu benutzen.<br /><br />Sie lehrt Fragen zu stellen, <br />welche das Handeln<br />ermöglichen.<br /><br /><br />Bertolt Brecht<br /><br />Gesammelte Werke, Band 12, Seite 475<br />Frankfurt am Main 1967</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:19:10 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://drstefanschneider.de/blog/754-grosse-methode.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Tausender Bonus beim Strassenfeger - Zur Geschichte der Zeitungsausgabestellen</title>
            <link>http://drstefanschneider.de/blog/753-tausender-bonus.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Werner Franke hatte mich gebeten, <img style="margin: 10px; float: left;" src="http://drstefanschneider.de/images/bilder_allgemein/street_art/nightmare_street_paper.png" alt="" width="300" />anlässlich von 15 Jahre Strassenfeger etwas zu den Anfängen des Vertriebs bei den Strassenzeitungen in Berlin zu sagen. Bei dem mob - magazin wurden die Zeitungen von der Druckerei in die mob - Räumlichkeiten in die Kleine Hamburger Str. 2 in Berlin - Mitte geliefert. Die Verkäufer_innen kamen dann dorthin und konnten sich die Zeitungen dort abholen. Hotte saß dort zeitweise am Schreibtisch, aber auch andere, die nach Übernahme des Projekts durch den 1994 gegründeten Verein mob - obdachlose machen mobil e.V. in den ursprünglich nur für Redaktionszwecke angemieteten Räumen zeitweilig lebten, wohnten und arbeiteten. Dass immer wieder Geld in der Kasse fehlte, war das eine Problem. Das andere waren die berühmten Zettel. <em>10 Mark entliehen, gez. Manne</em>. Von wann war dieser Zettel, und wer verdammt nochmal war Manne? Das Geld sahen wir natürlich nie wieder, und wir schafften es aber dennoch, das Finanzamt davon zu überzeugen, dass das gültige Belege für unabdingliche Ausgaben waren. Dreister war aber noch die andere Geschichte: Wir wunderten uns immer wieder, warum so viele Menschen bei der Zeitungslieferung halfen. Denn immerhin waren die Pakete nicht gerade leicht und in den zweiten Stock zu tragen. Erst nach einigen Monaten kamen wir dahinter. Während des Hochtragens verschwanden einige Pakete im Keller, und beim Stapeln wurden Pakete der alten Ausgabe reingeschummelt, so dass die Gesamtzahl der Pakete immer stimmte. Für die alten Ausgaben interessierte sich ja kaum jemand von den Nicht-Verkaufenden. So ist es einigen Verkäufer_innen gelungen, das Prinzip <em>Die Zeitung kostet zwei Mark, davon zwei Mark für die Verkäufer!</em> praktisch umzusetzen. Es gab sogar Gerüchte, dass ganze Pakete vom mob - magazin im nahegelegenen <a href="http://www.zosch-berlin.de" target="_blank">zosch</a> gegen gutes Shit getauscht worden seien. Aber ich glaube, die wenigen Leute, die das gemacht haben, waren von ihrem großen Coup so berauscht, dass sie hinterher sicher maßlos übertrieben. Die damals parallel erscheinende haz (= hunnis allgemeine zeitung) hatte da eine ganz andere Strategie. Sie hatte einen VW-Bus, der regelmäßig am zentral erreichbaren Bahnhof Friedrichstraße stand. Dort saß immer einer, der direkt vom Wagen aus verkaufte. Eigentlich das bessere Konzept, weil näher dran an den Leuten von der Straße. Aber es gab andere Unregelmässigkeiten, die unter anderen im großen Durst des Vertriebschefs begründet lagen, dass dieses Konzept zur damaligen Zeit nicht wirklich erfolgreich war. Dennoch hat diese Idee sich später durchgesetzt. Die <a href="http://www.motz-berlin.de/">motz</a> hatte schnell ihren Stammplatz am Nollendorfplatz gefunden. Denn der ebenfalls sehr attraktive Brennpunkt am Zoo war schon von der Platte besetzt. Die hatte im hinteren Bereich, wo es eine kleine verwilderte Grünfläche gab, einen Wohnanhänger mehr oder weniger dauerhaft geparkt - ein Prinzip, dass sich schließlich auch beim Strassenfeger durchsetzen sollte. Vertriebsorte an Sozialen Brennpunkten zu platzieren, das war also das zentrale Konzept. Was sicherlich auch damit zu tun hatte, dass in der Anfangsphase sehr viel stärker als gegenwärtig, der Zeitungsverkauf von vielen Junkies als Alternative zur Beschaffungsprostitution oder zur Beschaffungskriminalität gesehen wurde. Das hat sich nach etwa einem Jahrzehnt Strassenzeitungen reletiviert, nicht zuletzt deshalb, weil es aufgrund des moralischen Verschließes der Idee der Straßenzeitungen zu deutlichen Umsatzeinbrüchen kam. Dann war das Zeitungverkaufen insbesondere für die hardcore-Junkies nicht mehr so attraktiv. Dennoch waren gerade in der Anfangszeit die Strukturen sehr durchlässig. Und zwar in beide Richtungen. Bekannte Strassenfeger-Redakteur_innen wie<a href="http://www.dozent-uwe-spacek.edition-weisse-seiten.de/"> Uwe Spacek</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karsten_Krampitz" target="_blank">Karsten Krampitz</a> und auch<a href="http://www.basisdruck.de/steglich.htm" target="_blank"> Ulrike Steglich</a> machten regelmäßig Vertriebsdienst am Bahnhof Zoo oder am Ostbahnhof, dem anderen Zeitungsausgabepunkt vom Strassenfeger. Das war keine bloße Aushilfe, sondern zentrales journalistisches Prinzip. So kannten die Redakteur_innen den Großteil der Verkäufer_innen persönlich, und, was noch viel wichtiger war, unzählige authentische Geschichten sind zu dieser Zeit geschrieben worden. Die Redakteure brauchten bloß das aufzuschreiben, was die Verkäufer_innen ihnen erzählten. Das war mehr als bloße Lebensgeschichten. Vor Ort wurden Ausgaben geplant, Beräge besprochen, Aktionen verabredet. Eine Zeit lang gab es den berühmten Tausender-Bonus, der regelmäßig für sehr viel Spaß sorgte. Der Tausender-Bonus ging so: Wenn an einem Tag an einem Standort insgesamt mindestens eintausend Zeitungen verkauft worden waren, gab es am nächsten Tag als Belohnung für alle drei Zeitungen gratis - und zwar für alle, die am Vortag bei Zeitungsverkauf dabei waren. Das führte zu interessanten Effekten. Viele kamen extra am späten Nachmittag noch zum Bahnhof Zoo gefahren (dem Vertriebsstandort mit den höchsten Umsatzzahlen und der größten Wahrscheinlichkeit für einen 1000er Bonus), um sich nach dem Stand der Verkaufszahlen zu erkundigen. Wenn nicht mehr sehr viele Zeitungen fehlten, verabredeten sich die anwendenden Verkäufer regelmässig, den Tausender-Bonus zu knacken. Sie kauften einfach die Zeitungen, die sie sonst erst am nächsten Tag gekauft hätten - und tranken dann am Abend ein paar Bier weniger. Und auch die, die davon nichts mitbekamen, freuten sich regelmässig am nächsten Tag, wenn es zu der einen Zeitung, die sie regelmässig nur kauften, drei Zeitungen extra gab. Eine im Grunde biblische Form der gerechten Belohnung in einer so ungerechten Leistungsgesellschaft. Auch die, die nur Weniges zu der Gesamtverkaufszahl begetragen hatten, konnten sich gleichermaßen mit freuen. Auch die Mitarbeit im Vertrieb war eine Chance, um wieder das Leben in den Griff zu bekommen. Viele Verkäufer_innen, die Arbeit statt Strafe abzuleisten hatten, bekamen ihre Chance in der stundenweisen Übernahme der Zeitungsausgabe. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, denn schließlich mussten Zeitungs- und Geldbestände mittags zum Schichtwechsel und abends zur Abrechnung penibel stimmen. Aber davon ein andermal.</p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 20:10:38 GMT</pubDate>
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